Tag-Archive for » Zum Androiden geboren «

Zum Androiden geboren!

Meine Lieben!

Mein neuer SciFi/Fantasy-Roman ist nun exklusiv auf Amazon erhältlich:

Zum Androiden geboren

Wer Zeit und Lust hat, kann sich auch bis 25. Mai bei meiner Leserunde auf Lovelybooks dafür anmelden:

Leserunde auf Lovelybooks

 

Ich freue mich schon auf euer Feedback und hoffe, diese gesellschaftskritische Story kann euch berühren und euch schöne Stunden schenken. 400 Seiten warten auf euch, es lohnt sich!

Eure Celeste

Cover_4

Große Umfrage!!!

Meine Lieben!

Ich weiß, ihr wundert euch schon, warum ihr von mir in diesem Jahr kaum was hört/lest. Leider gibt es Umstände, die mich in meinem kreativen, frohen Schaffen derzeit sehr einschränken, aber ich gelobe Besserung und bemühe mich, wenn ich schon den Blog nicht regelmäßig führe, zumindest die angekündigten Bücher voranzutreiben 😀

Wo wir auch beim Thema sind. Ich könnte wieder einmal eure Meinung brauchen. Mein Roman „Zum Androiden geboren“ wird Ende April/Anfang Mai erscheinen und ich bastle energisch am Klappentext. Wie ihr wisst, tu ich mir da immer am schwersten. Daher kommt ihr ins Spiel. Welcher der beiden Klappentexte spricht euch mehr an?

 

Version 1:
Stacy kann dem neu aufkommenden Trend, Roboter in jedem Bereich des Lebens einzusetzen, einfach nichts abgewinnen. Die elektronischen Helfer führen dazu, dass soziale Kontakte kaum in der Lage sind Freundschaft, Liebe und Verständnis hervorzubringen. Dennoch arbeitet sie in dem Unternehmen ihres Vaters, das Freudenroboter herstellt. Als ihr jedoch durch einen ominösen Fremden rätselhafte Daten zugespielt werden, beginnt sie an der Seriosität des Unternehmens zu zweifeln. Hält das Unternehmen die Grenzen des menschlich Vertretbaren ein oder ist es längst in illegale Machenschaften abgerutscht, die ein Verbrechen an der Menschheit darstellen? Zu spät erfährt Stacy wie tief sie persönlich in diesen Ereignissen verstrickt ist.

In diesem Roman werden illegale Machenschaften, Verbrechen an der Menschheit aufgedeckt, die sie sich selbst zuzuschreiben hat. Fantasy stößt hier auf kalte Science Fiction, Liebe auf metallene Grenzen. Tauchen Sie ab in eine mögliche Zukunft …

Version 2:
Gefangen in einem fremden Körper, in einer ungewissen Zeit, ist eine Frau auf der Suche nach der Wahrheit. Wer ist sie, woher kommt sie und wer hat sie zu dem gemacht, was sie heute ist? In einer entemotionalisierten Gesellschaft, in der soziale Kontakte kaum noch Freundschaft, Liebe und Verständnis hervorbringen, werden unentwegt elektronische Helfer produziert, um das Leben des Menschen einfacher zu gestalten. Aber wird dieses Ziel auch tatsächlich dadurch erreicht oder entfremden wir uns dadurch nur mehr?

In diesem Roman werden illegale Machenschaften, Verbrechen an der Menschheit aufgedeckt, die sie sich selbst zuzuschreiben hat. Fantasy stößt hier auf kalte Science Fiction, Liebe auf metallene Grenzen. Die Frage nach dem was menschlich ist wird hier auf unkonventionelle, eindringliche und gerade deshalb unterhaltsame Weise aufgeworfen. Tauchen Sie ab in eine mögliche Zukunft …

 

Und hier ist die Abstimmung:

Welchen Klappentext findest du ansprechender?

 

Achtung! Es können noch Fehler sein, da ich die Textentwürfe noch nicht dem Korrektorat übergeben habe, also nicht wundern, falls etwas hineingeschlüpft ist 🙂 Gerne könnt ihr mir auch Vorschläge machen, falls ihr noch das eine oder andere als verbesserungswürdig erachtet.

Wer nun neugierig auf die ersten 11 Kapitel des Romans ist, kann hier einen Blick hineinwerfen, während noch das Lektorat fleißig arbeitet: ZUM ANDROIDEN GEBOREN

Vielen, vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung!
lg Eure Celeste

Und es gibt ihn …!

… doch meine Lieben! Den kleinen, feinen Unterschied zwischen weiblichen und männlichen Lesern.
Wenn ich meine Romane schreibe, mache ich mir nie Gedanken darüber, ob er der weiblichen oder männlichen Zielgruppe gefallen soll. Wie ihr von meinen Beiträgen auf meinem Blog vielleicht schon wisst, suche ich mir ja die Storys nicht aus, sondern sie mich. Dabei muss ich – je länger ich diese Passion lebe – immer mehr erfahre, dass es einen großen Unterschied macht.

Das erste Mal ist mir dies beim Roman ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ aufgefallen. Während die meisten Leserinnen einen leichten Schock hatten, als sie von der Unterwasserwelt wieder in die reale Welt aufgestiegen sind, haben Männer den ersten Teil des Romans eher langatmig erlebt und waren dann beim Thrillerpart Feuer und Flamme.

Nun erlebe ich das auch bei meinen Betalesern von ‚Zum Androiden geboren‘. Während die Männer es als eher schwach, seicht und zu wenig spannend empfanden, meinten die Frauen, es wäre das beste Buch bisher, das Thema wäre so interessant und die Charaktere so brillant und authentisch. Wenn das nicht verunsichert, dann weiß ich es nicht 🙁 Aber kann man beide Zielgruppen gleichermaßen zufriedenstellen? Geht das überhaupt? Soll man das anstreben? Ich würde nämlich gerne all meinen Lesern eine Freude bereiten und nicht verlieren, weil die Zielgruppe sich je Buch immer so drastisch ändert. Einerseits durchs Thema und andererseits durch die Umsetzung. Ich sammle daher nun alle Eindrücke der Betaleser und versuche Schwächen auszubügeln, ohne den bereits geschaffenen Mehrwert zu zerstören. Drückt mir also die Daumen, dass ich das möglich machen kann :o) Wird eine große Herausforderung, deswegen müsst ihr leider auf Bookrix noch ein wenig auf das Skript warten ;o)

Und wenn ich schon dabei bin, möchte ich all meinen Betalesern danken. Ihr motiviert mich und ich lerne so viel von euren Rückmeldungen – Ihr seid der Hammer!

Wie sagt ihr zu diesem Thema als Leser und Schreiberlinge?

000005177483Small

Projekt #6 Teil 6

ES IST VOLLBRACHT!!!!!

Meine Lieben, letzte Woche habe ich endlich die finalen Worte unter das Skript von ‚Zum Androiden geboren‘ gesetzt und nachdem ich nun 42 Seiten und fünf Kapitel überzogen habe, blicke ich auf stattliche 380 Seiten und etwas über 90.000 Wörter. Nun werde ich es doppelt urheberrechtlich schützen lassen, den Betalesern schicken und es ein paar Wochen ruhen lassen. Zumeist feilt man dann noch daran, sobald etwas Abstand gewonnen ist und dann kommt ohnehin noch die Korrektur durch das Korrektorat. Ich schätze aber mal, dass ich in den nächsten Wochen einen Auszug präsentieren werde und hoffe, das Werk kann auch begeistern ;o)

So, mein Resümee zum Zeitaufwand. Ich habe neun Wochen dafür gebraucht und insgesamt für Recherche, Storyboard, Personenakte, Kapitelaufbau, Schreiben, Korrekturlesen und Korrigieren 180 Stunden benötigt. Ich werde aber weiterhin eine Zeitaufzeichnung für das Umarbeiten nach den Betalesern und das Korrigieren mit dem Korrektorat durchführen, damit ich unterm Strich auch weiß, wie viel Zeit mich die Idee bis zum Roman in meiner Hand gekostet hat. Ich gebe euch dann bei der Veröffentlichung noch einmal ein Feedback ;o)

Aufteilung, für die, die es interessiert:
Recherche und Storyboard: 6 Stunden
Kapitelübersicht: 8,5 Stunden
Personenakte: 9,75 Stunden
Schreiben: 109 Stunden
Korrekturlesen: 27,75 Stunden
Korrektur: 19 Stunden

Cover_4

Projekt #6 Teil 5

Meine Lieben!

Anbei ein Update zu ‚Zum Androiden geboren‘ und wieder sind zwei Wochen ausgefallen wegen Messe, Deutschlandaufenthalt und Urlaub, aber das Ende ist in Sicht! Ich bin schon soooo aufgeregt, wie ihr es findet und ich glaube, meine SciFi-Fans werden sich besonders freuen 🙂

Während ich bei Kapitel 33 angelangt bin und nun an den letzten 10 intensiv feilen werde, wollte ich euch den Erstentwurf des Klappentextes präsentieren und bin auf euer Feedback bespannt. Macht es neugierig, schreit es nach mehr?

Gefangen in einem fremden Körper, in einer ungewissen Zeit, ist eine Frau auf der Suche nach der Wahrheit. Wer ist sie, woher kommt sie und wer hat sie zu dem gemacht, was sie heute ist? Am Rande der Gesellschaft, wo soziale Kontakte kaum noch Freundschaft, Liebe und Verständnis hervorbringen, werden unentwegt elektronische Helfer produziert, um das Leben des Menschen einfacher zu gestalten. Fraglich ist nur, ob dieses Ziel auch tatsächlich dadurch erreicht wird oder wir uns nicht mehr und mehr entfremden.

In diesem Roman werden illegale Machenschaften, Verbrechen an der Menschheit aufgedeckt, die sie sich selbst zuzuschreiben hat. Fantasy stößt hier auf kalte Science Fiction, Liebe auf metallene Grenzen. Tauchen Sie ab in eine mögliche Zukunft …

UND?

Eine kleine Entwicklung, die sich mehr und mehr gegen meine Pläne wendet, bereitet mir noch Kopfzerbrechen. Die zu Beginn geplanten 320 Seiten werde offenbar gesprengt werden, da ich bereits bei 290 Seiten bin und noch ein paar Kapitel (8?) vor mir liegen. Einerseits habe ich fast jedes Kapitel überzogen – zu meiner Schande – andererseits sind ungeplant fünf Kapitel hinzugekommen, die während des Schreibens unablässig waren (vielleicht ebenfalls eine Auswirkung meines zu kurz geratenen Storyboards ;o(. Nun kommt schon etwas die Befürchtung auf, dass der Roman als Einzelroman zu dick werden könnte. Für ein eBook nicht so ein Problem, aber als gedruckte Variante sehr wohl, da dies den Produktionspreis erheblich erhöhen würde und 11,95 Euro ist bereits ein Preis meiner Bücher gewesen, die Leser für einen Selfpublisher nicht so gerne in die Hand nehmen, so wird ein höherer noch mehr zum Ladenhüter. Mal schauen, was am unteren rechten Eck steht, wenn das letzte Wort geschrieben ist 😀 .

Wie seht ihr es als Leser? Würdet ihr auch einen Zweiteiler in Kauf nehmen, der relativ zeitgleich erscheint?

Noch plane ich diesen Monat das letzte Wort unter das Skript zu setzen und dann die finalen Korrekturen zu starten. Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden. Gibt es bereits interessierte Testleser unter euch, die SciFi-versiert sind?

android_gynoid_desktop_1440x900_hd-wallpaper-669102

Projekt #6 Teil 4

Meine Lieben!

Wieder etwas voraus, bevor der Beitrag erscheint. Ich darf euch mitteilen, dass ‚Zum Androiden geboren‚ bereits 190 Seiten hat und insgesamt 4 Wochen mit 104 Stunden meiner Freizeit eingenommen hat. Leider empfinde ich es nicht wirklich als repräsentativ, durch die ständigen Unterbrechungen, aber so ist es nunmal ;o) Da ich ohnehin vorhabe künftig meine Projekte zeittechnisch aufzuzeichnen, werde ich dann sehen, wie es mit den weiteren Romanen in der Pipeline aussehen wird.

Noch mehr Fakten: von den 104 Stunden habe ich 58 Stunden fürs Schreiben (wobei hier zwischendurch auch Korrekturgelesen wird, das zu differenzieren wäre jedoch sehr mühselig :P), 15 Stunden fürs Korrekturlesen und 6 Stunden reines Korrigieren. Falls ihr euch nun fragt, wie ich das unterscheide: Grundsätzlich schreibe ich ein Kapitel fertig und lese es einmal am Ende des Schreibtages durch und dann am nächsten Tag, bevor ich weiter schreibe. Alle 10 Kapitel halte ich an, lese die letzten 10 Kapitel in einem Zug, um Ergänzungen zu machen, Dinge auszubügeln, die selbst ich plötzlich nicht mehr verstehe (Oh ja, dass gibt es!!!) und feile auch am Lesefluss. Diese 10 Kapitel in einem durch fällt also in Korrekturlesen. Danach landen diese zehn Kapitel in Papyrus Autor, wo ich sie korrigiere, was unter die 6 Stunden von oben hineinfällt. So, Schluss mit der trockenen Thematik ;o)

Ich muss an diesem Punkt noch etwas ergänzen. Ich danke allen Lesern, Betalesern und Fans. Ich lerne immer wieder Perlen kennen, die mich fördern und unterstützen. So diesmal die liebe Sabine, die mich bei Passagen in diesem Buch so emotional und tiefgründig unterstützt hat, wie ich es noch nie zuvor erlebt habe. Danke nochmals!

3009433-1119623366-cybor

Projekt #6 Teil 3

Meine Lieben!

Meine Blogbeiträge sind ja zumeist schon ein paar Wochen voraus programmiert, daher darf ich euch heute mitteilen, dass ich leider zwei Wochen nicht zum Weiterschreiben gekommen bin, da ich einerseits ‚Werde sichtbar‘ rausgebracht habe und parallel ‚Ich bin … das Chaos‘ überarbeiten musste. Nun mache ich mich aber wieder freudig ans Werk, was bedeutet, wenn ihr diesen Beitrag lest, bin ich bereits weiter, als ich euch nun mitteilen werde ;o) Hab ich euch nun verwirrt? Gut so 😛

Aktueller Stand:
Das Projekt hat nun einen Arbeitstitel, der mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch so bleibt.

Zum Androiden geboren

Im zentralen Verzeichnis für Bücher habe ich kein Duplikat des Titels gefunden, was mich natürlich freut, da ich mich schon total an ihn gewöhnt habe. Wie findet ihr ihn?

Das Buch hat aktuell 88 Seiten, die in 31 Stunden geschrieben wurden (inkl. Korrekturlesen, denn das kann ich nicht immer differenzieren, wenn ich einmal gefangen bin ;), und 7 Stunden Korrigieren und Lesen, wo ich explizit nur das gemacht habe. Auf meiner Projekttabelle, war dies in zwei Wochen durchgeführt. Mal schauen, ob ich nun wieder so zügig vorankomme ;o)

Und nun … ratatata!!!! Trommelwirbel!

Das Cover zum Projekt

Cover_4

Dieses Meisterwerk ist wieder von Rica von Cover & Books. Vielen Dank für die tolle Arbeit!