Tag-Archive for » Werbung «

0,99 Euro Aktionen

Hallo meine Lieben!

Heute möchte ich wieder einen kleinen Einblick in die Welt des Selfpublishing gewähren. Ich habe ja nun zum zweiten Mal den Versuch gewagt eine 0,99 Euro Aktion über www.xtme.de zu starten, um den Verkauf meiner Bücher zu bewerben. Diesmal eine einwöchige Aktion mit Werbung über 7 Tage und einem eigenen Artikel zu mir.

Nach diesen zwei Anläufen ist mir erneut klar geworden, warum man sich nicht „unter Wert“ verkaufen soll. Das mag nun hochnäsig wirken, aber der Hintergrund ist ein anderer. So wie ich das Kaufverhalten deuten würde – 100%ig sagen kann ich es natürlich nicht 😛 – sind jene Käufer, die über diese Aktion kaufen zumeist eBooksammler, die einfach der Sammelleidenschaft erlegen sind, möglichst viele Schnäppchen ausnutzen und zugreifen, wo es nur geht. Ob sie die Bücher bei der hohen Anzahl an Auswahlmöglichkeiten auf ihrem Readern dann lesen ist fraglich. Des Weiteren, wer sagt, dass sie dann den Stil und das Buch so schätzen, um beim nächsten Werk des Autoren mehr auszugeben? Warum sollten dieser Leser das tun, wenn es ständig weitere 0,99 Euro-Schmöcker zu finden gibt? Ich glaube also, dass die Bindung zum Leser bei dem Konvolut an Käufern durch die Aktion eher gering einzuschätzen ist.

Der nächste Effekt: billige Bücher lösen bei einem Großteil der Leser die Empfindung aus: Da muss eine niedrige Qualität dahinter stecken, da ist was faul oder warum hat der Autor das nötig, wenn das Buch wirklich gut ist? Skepsis macht sich breit und man macht einen Bogen um den Autor und das Buch.

Und zuletzt und das ist sicher das Unangenehmste: Was, wenn einer deiner Fans oder regelmäßigen Leser das Buch zu dem Höchstmaß gekauft hat und nun sieht, dass es im Angebot ist? Kommt da nicht Enttäuschung und Ärgernis zustande?

Ich denke mir, diese Aspekte müssen auf jeden Fall beäugt werden, wenn man diese Schiene betritt, denn gewiss sind die Verkäufe enorm hoch (wohlgemerkt mit niedriger Tantieme, also kaum einem Gewinn), man hat mehr Aufmerksamkeit, aber zu welchem Preis? Und ob da neue Leser dazu gewonnen werden, steht in den Sternen.

Wie seht ihr das als Leser oder welche Erfahrungen können andere Autoren hier beitragen? Immer her mit euren Meinungen.

lg C

buchaktion

Hörprobe zu ‚Ich bin … das Ende‘!

Hallo Ihr Lieben!

Für alle, die es heute Abend nicht zu meiner Lesung schaffen, habe ich ein kleines Trostpflaster ;o) Ich habe eine einstündige Hörprobe von ‚Ich bin … das Ende‘ auf Youtube, von der ihr euch berieseln lassen könnt. Schaltet vom harten Alltag ab und wenn ihr mehr wollt, wisst ihr ja, wo ihr es findet 😉

Ich möchte mich ganz herzlich bei Luviniana und Shishara bedanken, die mir die ersten Kapitel zu meinem neuen Roman vertont haben. So können auch jene, die ansonsten eher zu den ‚Nicht-lesern‘ gehören, einen Einblick in dieses Werk erhalten. Ich hoffe, ihr habt viel Spaß dabei ;-D

Ich darf euch vorab verraten, dass es auch eine Hörprobe für ‚Enujaptas Fluch ‚ geben wird.

Hörprobe ‚Ich bin … das Ende‘

Headphone emoticon

Achtung – Änderung!

Gute und schlechte Neuigkeit zur LESUNG!

Leider findet die am 8. April fixierte Lesung zu Enujaptas Fluch nicht statt 🙁

ABER! Dafür darf ich euch mitteilen, dass ich den Termin verschoben habe, um euch gleich auch ‚Ich bin … das Ende‘ zu präsentieren! Ich hoffe, die zeitliche Verzögerung ist kein all zu großes Problem, doch leider müssen die Bücher erst gedruckt werden und da ich noch im Lektorat sitze, wird es eindeutig zu knapp ;o)

Es wird der 14. Mai werden, Ort und Uhrzeit bleiben gleich (19:00Uhr im Literaturcafé Lhotzky in 1020 Wien) und wird noch rechtzeitig groß beworben ;o) Es wird vor Ort auch kleine Schmankerl für Interessenten der Bücher geben ;o)

lesung_von_theresia_oblasser_eigene_wege_eine_bergbaeuerin_erzaehlt_medium

Es geht losssss! Afrika ruft!

Drückt mir die Daumen, dass das Internet vor Ort funktioniert
und ich auf dem Laufenden halten kann.

 

Vorab bereits ein paar Fotos zum Eingewöhnen:

croc-cage-dive-experienceimages

Mein Flug geht heute Abend und morgen NM sollte ich im Hotel einchecken ;o) Vielleicht geht sich ja noch ein Foto
in Kapstadt aus ;o)

 

Schweizer Grüße

Ich freue mich, dass ich auch in der Schweiz Leser gefunden habe:

Rezension auf ZAP

Einmal Protzen erlaubt?

Platz 1 für die Neuerscheinungen im Genre Science Fiction 2013 auf Lovelybooks!
Ich habe mich wahnsinnig gefreut!

Vielen Dank für euere Unterstützung da draußen!

Anhang 1-6

Tagebuch einer Autorin in Afrika

Die neue Serie startet bald und es wird spannend, ob und wie sie
gestaltet sein wird, denn es kommt hier auch auf eure Teilnahme
an.

Ich fliege ab 22. November für drei Wochen nach Südafrika und werde
Auge in Auge mit der Tierwelt verbringen. Dafür arbeite ich auf einer
Wildlife Ranch in Oudtshoorn.

Hier ein Video, falls ihr neugierig seid, wo es hingeht.

Es heißt also Geparden das Fläschen geben, Tiere füttern, Käfige säubern und
reparieren, Führungen durchführen, an Schulen aufklären, Tiere beschäftigen,
Spielzeug basteln etc.

Sofern mir das WLAN vor Ort keinen Strich durch die Rechnung macht, möchte
ich euch (fast) täglich darüber berichten und euch mit Fotos näher an die Wildtiere
aus Afrika heranbringen.

Wenn ihr Lust habt, könnt ihr auch Fragen oder Aufgaben stellen, die ich versuche
so gut wie möglich zu beantworten/meistern. Daher hoffe ich, ihr werdet meinen Blog
und meine FB-Seite ganz fleißig besuchen, liken, teilen und kommentieren, damit ganz
viele Leute dabei sind ;o)

Baby-pygmy-hippo-2

1345198197

Sophie R. Nikolay

Ich möchte diesen Beitrag einer ganz tollen Frau widmen, die mich
gefördert und unterstützt hat und … wer weiß, ohne die wohl auch
Enujaptas Fluch nicht beim Verlag und in Taschenbuchformat in
euren Händen gelandet wäre.

Daher vielen, vielen Dank für deine Hilfe und strenge Hand ;o)

Sie hat übrigens auch eine Range an ganz tollen und vor allem
knisternden Romanen. Schaut doch mal bei ihr vorbei:

Sophie R. Nikolay

Sophie-R--Nikolay_695516954_1354878278204_xxl

In den nächsten Tagen startet sie auch ein tolles Weihnachtsgewinnspiel! Schaut vorbei!

Enujapta auf Japanisch!

Ich musste Grinsen und wollte euch das nicht vorenthalten:

Anhang 1-2

 

Interview mit Legimus

Legimus

Es ist mir eine Freude und Ehre, euch auf mein aller erstes Onlineinterview auf der
Bloggerplattform von Legimus aufmerksam zu machen:

Zum Interview

Des Weiteren möchte ich euch zu dem Weihnachtsgewinnspiel von Legimus einladen,
wo es auch mein Buch ‚Enujaptas Fluch‘, sowie Lesezeichen von mir zu gewinnen
geben wird ;o)

Zum Weihnachtsgewinnspiel

 

Enujapta meets Manfred Baumann!

Der international tätige Starfotograf Manfred Baumann
aus Wien hat ebenfalls ‚Enujaptas Fluch‘ mit nach Hause genommen!
Was für eine Ehre! Viel Spaß beim Lesen und vielleicht wirft
auch Nelly, seine Frau, einen Blick hinein – würde mich freuen!

Manfred_B_1kl

Die verschollene Rasse Mensch

Mein neues Projekt ist nun auf Bookrix Online.
Hier das wunderschöne Cover von Viktoria Petkau:

DVRM_klein

 

Covergestaltung © Viktoria Petkau, www.GedankenGruen.de

Zum Buch

Enujapta meets …

Sandausstellung in Ludwigsburg:

WP_20130824_054_klein

Hier hat jemand ‚Enujaptas Fluch‘ zum Fressen gerne ;o)!

Geburt eines Trailer IV

Willkommen zu meiner Serie Geburt eines Trailers – ich hoffe, die Serie gefällt euch und Feedback ist natürlich jederzeit erwünscht ;o)

Ich hatte eine Checkliste – als Exceljunkie auch nicht anders möglich. Mir fehlte eine Schauspielerin, ein exotischer Drehort, ein technisches Drehbuch, ein Visagist, Utensilien und Kleidung für den Scifi-Dreh, Blut, ein Alarmlicht etc. Noch war alles also am Anfang.
Bei meinen Gesprächen im Team wurde dann letztendlich beschlossen, alle Szenen selbst zu drehen und keine zu kaufen. Ich habe bei diesem Vorschlag einmal schwer geschluckt. Nicht, dass ich ihnen nicht sehr viel zutraute, aber Fabienne aus einem Raumschiff steigen lassen, Augen, die sich auf mystische Weise verfärben, Viren, die durch die Luft fliegen und eingeatmet werden, ein futuristisches Tablett, dass bedient werden soll … und dann noch Kometen und Wurmlöcher? Ich bekam es mit der Angst zu tun, denn sie meinten, sie bekomme das sogar in HD super hin. Und auch die Aliens sollten ihren Platz finden … ich weiß, was ihr nun denkt – wie krass und übergeschnappt ist das?

Aber mir blieb nur eines – absolutes Vertrauen in das Engagement und den Perfektionismus des Regisseurs, des Creative Designers und meiner Wenigkeit. Und man muss erst Dinge versucht haben, um zu sehen, wo die Grenzen liegen.

Daher dachte ich mir lapidar – ich lege noch eines drauf und erspare mir die Schauspielerin, in dem ich selbst ans Werk gehe.

Wahrscheinlich wird man später mal sagen ‚Sie hätte eindeutig beim Schreiben bleiben sollen’ aber andererseits, wie viele Autoren trauen sich diesen Schritt zu? Bei mir war es einerseits die Neugier so etwas einmal selbst zu versuchen und andererseits, um Geld zu sparen.

Also bitte nehmt mich nachher für mein schauspielerisches Talent nicht in die Mangel ;o)

Hier noch ein Auszug: Die Verwandlung von Fabienne:

Auge

Nächste Woche kommen wir zum Thema ‚Drehort suchen’. Und einen außerirdisch wirkenden Dschungel in Wien aufzudecken ist nicht leicht ;o)

Geburt eines Trailers III

Ein herzliches Willkommen auf meinem Blog – ich hoffe, ihr seid neugierig wie es weiter ging, bei meinem enthusiastischen Versuch einen Trailer zu bewerkstelligen.

Nach all den Gesprächen musste ich bereits ein paar Anwärter, die mir bei der Realisierung des Buchtrailers helfen wollten, streichen, da sie entweder nicht leistbar, nicht greifbar oder nicht brauchbar waren ;o) Letztendlich war ich aber positiv überrascht, wie engagiert und interessiert alle waren. Und im Vergleich zu einer professionellen Firma, auch preisrealistische Vorschläge brachten oder sogar bereit waren, an dem Projekt kostenfrei teilzunehmen. Sie wollten lernen, brauchten Referenzen oder waren einfach nur Feuer und Flamme von der Grundidee, denn wie oft kommt man im deutschsprachigen Filmbereich dazu mit Science Fiction in Berührung zu kommen? Nicht oft, kann ich euch versichern ;o). Dies liegt aber wohl auch an der Tatsache, dass man nicht so einfach Aliens aus den Fingern zaubern kann und Raumschiffe nicht auf den Bäumen wachsen.

Meine Ausbeute? Ich habe einen tollen deutschen Komponisten für mein Projekt gewonnen, der mittlerweile bereits zwei Soundtracks für mich kreiert hat (also auch für mein zweites Skript ‚Ich bin … das Ende’). Hört doch mal bei dem Showcase in meinem Blog rein. Dann habe ich einen engagierten 3D-Modellbauer gefunden, der mir ein Raumschiff nach meiner Beschreibung gebaut hat.

Für die Spezialeffekte – also jeglichen unwahrscheinlichen Voodoo – habe ich ein ganz junges Küken der Branche zwischen die Finger bekommen, ein junger Mann der hochtalentiert ist und mit absoluter Selbstsicherheit Dinge angeht, die er nie zuvor probiert hat. Und nicht zuletzt einen bereits professionell tätigen Regisseur, der selbst Referenzen suchte und das Projekt als neue Herausforderung sah.

Eigentlich sah es jetzt schon recht gut aus. Noch sollte ich nicht wissen, was noch für Hindernisse und dunkle Passagen auf mich warten sollten …

Und glaubt mir, wenn man meint, es könne nicht mehr schlimmer kommen, dann passiert es doch ;o)

3569-DSC00443