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Dem Schicksal sei untreu

Meine Lieben!

Endlich ist es soweit! Dem Schicksal sei untreu – meine kostenfreie Kurzgeschichte als Prequel zu meinem Schicksalsträger- Zweiteiler ist soeben erschienen! 10 fantastische Kapitel warten auf euch!

In allen Onlineshops als eBook erhältlich 🙂

Das eBook hier kostenfrei downloaden!

Und damit ihr bereits auf den Geschmack für den Zweiteiler kommt, anbei der Link zum Reinschnuppern auf Bookrix. Teil 1 – Der Schicksalsträger/Verweigerung wird im Mai 2016 erscheinen.

Ich freu mich auf euer Feedback und eure Kommentare 😀

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Eure Celeste

Seelenstrip zum Thema ‚Schicksal‘

SCHICKSAL

Heute möchte ich mich in einem längeren Beitrag zum Thema ‚SCHICKSAL’ äußern. Schicksal ist für mich nicht nur ein Wort, sondern gehört zu meiner Lebenseinstellung, da ich es gerne selbst in die Hand nehme … zumindest habe ich das immer geglaubt ;o)

Aber was ist Schicksal überhaupt?
Für den einen ist es lediglich ein Zusammentreffen von punktuellen Ereignissen, die sich auf der Schiene der Zeit exakt berühren. Solange es nicht mit einem traumatischen Geschehen oder emotionalem Höhenflug behaftet ist, wird es auch oft als bloßer ‚Zufall’ abgestempelt.

Aber gibt es Zufälle?
Was, wenn eine Frau in einem Nachtclub aufgrund schlechter Laune auf dem Weg ist das Etablissement zu verlassen und ein Mann es betritt, obwohl er diesen Abend nicht geplant hatte auszugehen? Spinnen wir den Gedanken weiter. Was, wenn Freunde der Frau sie aufhalten und in Gespräche verwickeln und der Mann inzwischen beiläufig die weiblichen Gäste nach Belieben mustert und auf ein Getränk einlädt und dabei auf eine Zusage hofft. Wenn nun diese beiden Individuen aufeinandertreffen und erst bei der zweiten Aufforderung die Frau überlegt ein Mineral könne nicht schaden und ‚ich nehme es einfach und gehe, ohne mich mit ihm zu befassen …’ die Devise lautet. Das Schicksal könnte die Geschichte entscheidend ändern, da es wüsste, in dem Moment, wo der Mann ebenfalls ein antialkoholisches Getränk wählt, dass sie neugierig wird. Oder dass er beinahe ungeplant ein Haar in ihrem Nacken wegstreicht, der empfindlichsten Stelle, bei der sie oft die Kontrolle verliert, wonach sie ihm nun ihre ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt. Und wenn sich dieses augenscheinliche Paar dann zum ersten Mal küsst, ihnen nicht bewusst ist, dass ihre Wege nun zu einem gemeinsamen werden. Ist das dann Schicksal? Was, wenn das Schicksal sie schon oft versucht hat zusammenzuführen? Bei dem letzten Urlaub, der im gleichen Ort stattgefunden hat und sie sich – ohne sich zu kennen oder zu bemerken – über den Weg gelaufen sind. Dem neuen Kumpel, der gleich bei der Nachbarstiege der Frau wohnt oder der neuen Tätowierung, die ihren Anfangsbuchstaben darstellt …

Ich habe gelernt, dass man das Schicksal selbst in die Hand nehmen, es biegen und manipulieren kann. Mit der Gefahr hin, dass Tage, Wochen, Monate oder sogar auch Jahre später das Schicksal dann in schlagenden Augenblicken ins Ohr flüstert: „Du wolltest es so also zieh’ die Konsequenz daraus.“ Nur, damit man wieder an diesem Punkt steht, wo man es biegen oder manipulieren könnte.

Aber tatsächliches Schicksal nenne ich es, wenn einem die Zügel aus der Hand gerissen werden, man sich blindlings fallenlassen muss und mit pochendem Herzen darauf vertraut, dass alles gut wird oder passiert, was passieren muss, um den nächsten Meilenstein im Leben zeitgerecht zu erreichen. So wie bei einer Kreditkarte, die einem in aller Hektik aus dem Portemonnaie fällt und auf die Ritzen eines Straßengulliys zusegelt. Es ist die emotionale Zerreißprobe: Fällt sie durch den Schlitz oder bleibt sie darauf liegen? Wenn die Zeit sich auf Zeitlupe einbremst, man mit offenen Mund dasteht und nicht wagt auch nur ein einziges Mal zu blinzeln. Wenn man weiß, man hat das letzte Geld gerade ausgegeben, man müsse das Taxi erreichen, weil man es eilig hat … Oh Gott – es geht sich aus, es geht sich nicht aus, es geht sich aus und … sie rutscht hindurch. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas passiert, wenn man es selbst bewusst darauf ankommen lässt? Gleich Null? Aber wenn es dann passiert, ist es dann Schicksal? Vielleicht im Hinblick, dass man dann das Taxi versäumt, mit dem ein anderer Fahrgast gerade einen tödlichen Unfall hat, während man wütend den Kanal hinunterstiert.

Und da mich dieses ‚Schicksal’ so bewegt und ich es als mächtiges Ereignisse im Leben empfinde, ist es auch nicht merkwürdig, dass neben der Zombiekurzgeschichte ‚Ein Schluck Schicksal’ nun auch eine weitere kostenfreie Kurzgeschichte in nächster Zeit von mir geben wird, die als vorzeitiger Ausläufer meines Zweiteilers Schicksalsträger 2015 und 2016 auf den Markt kommen wird. Ihr dürft also gespannt sein, was für emotionale und auch tragische Wege darin verstrickt sein werden, in denen ich auch persönliche Erfahrungen und Beweggründe einarbeiten werde ;o) Ich hoffe es gefällt euch und natürlich halte ich euch diesbezüglich auf dem Laufenden.

Gerne nehme ich eure Meinung zum Thema Schicksal hier entgegen 😀

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Gratis eBook für euch!

Einen guten Morgähn, meine Lieben!

Ich habe es völlig verschwitzt, aber meine Kurzgeschichte ‚Ein Schluck Schicksal‘ ist ab sofort in allen Onlinestores kostenfrei als eBook erhältlich! Es handelt sich um eine Zombiegeschichte mit einer Lovestory und bitterem Nachgeschmack. Sie hat den 2. Platz für Zombiekurzgeschichten auf Bookrix gemacht!

Also zückt doch eure eReader und ladet es runter 😉 Viel Spaß dabei und einen schönen Sommer wünsche ich!

Und nicht vergessen: Rezensionen sind der Applaus für den Autor ;D

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Thalia/.ePub

Kobo/.ePub

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Zombiegeschichte jetzt!

Hallo ihr Lieben!

Jetzt wo endlich der Zombie-Kurzgeschichtenwettbewerb vorbei ist, kann ich euch den Zugriff auf das komplette Cover und die Story dahinter geben. Sie ist komplett und gratis und ich hoffe, ihr habt Spaß daran ;o) Ich habe übrigens den. 2. Platz damit belegt ;o)

Ach ja … nur so nebenbei! Bitte lasst das Essen vorher aus, wir wollen ja keine Sauerei haben *ggg*

Ein Schluck Schicksal

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Ich möchte mich nochmals bei J.K. Bloom für das fantastische Cover bedanken und für das Foto vom Fotografen Rich Johnson aus Virginia

Zwischenstand Zombie-Kurzgeschichtenwettbewerb

Hallo zusammen ;o)

Bis jetzt tut sich ehrlich gesagt noch nicht sehr viel – leider. Von den 68 Mitgliedern der Gruppe Zombie-Freunde sind leider noch nicht viele Meldungen, wobei es auch viel Zeit in Anspruch nimmt, sechs Zombie-Kurzgeschichten in zwei Wochen zu lesen und zu bewerten. Aber kann man das Projekt nun als Fehlschlag titulieren? Auf keinen Fall – im Gegenteil, ich bin nun auf den Geschmack gekommen, und habe mich nun auch für das ‚Buch des Monats‘ mit dem Werk ‚Ich bin … das Ende‘ beworben. Wenn’s nichts bringt, so schad’s zumindest nicht ;o)

Es war auf jeden Fall eine tolle Übung eine Kurzgeschichte in einem für mich völlig neuen Genre zu schreiben. Und immerhin kann sich ja bis 15. Februar noch etwas tun – also falls ihr reinschauen wollt, hier sind die sechs anonymen Teilnehmer:

Zum GEWINNSPIEL

Ich würde mich freuen und es wäre interessant, ob ihr erkennt, welche Geschichte meine ist ;o)

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Zombie Kurzgeschichte

Ich wollte mich ja einmal bei einem Wettbewerb beteiligen und habe mich mit einem Genre befasst, das ich ja eigentlich nicht zu meinen Hauptinteressen zähle. Aber da ich bisher nur jene Geschichten auf Papier festgehalten habe, die schon fix und fertig in meinem Gehirn um Freilassung gebettelt haben, wollte ich einmal üben, mir auch Themen und Handlungen auszudenken, wo noch keine Grundidee vorhanden ist. Des Weiteren ist es nicht gerade meine Stärke mich kurz zu fassen … ähm, auch dass will gelernt sein.

Daher danke ich Zanna von Bookrix für das Ins-Leben-Rufen des Wettbewerbs, an dem ich mich nun auch messen möchte. Die Story mit 18 Seiten ist fertig und wird gerade von einer wirklich strengen Betaleserin auseinander genommen. Parallel habe ich J.K. Bloom gebeten, ob sie mir für den Bookrixauftritt ein Zombiecover erstellen könnte. Der Erstentwurf sieht so aus:

Ich möchte auf diesem Weg ein Danke an den Fotografen richten, der das Foto für diese Zwecke kostenfrei zur Verfügung gestellt hat, sowie J.K. Bloom für die Coverbearbeitung:

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Rich Johnson

JK Bloom

Wie ihr seht muss der Titel bis nach Ende des Wettbewerbs noch anonym bleiben.

Mehr Infos stelle ich in den nächsten Wochen rein.