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Interview :o)

Meine Lieben!

Dank der modernen Technik und der lieben Maren habe ich nun auch das Interview beim SciFi-Dinner in Hamburg zugespielt bekommen ;o)

Ich muss das mit dem Blickwinkel beim Laptop künftig noch überdenken 😀 aber ich finde es ansonsten einfach nur genial, dass ich diese Möglichkeit bekommen habe ;o)

Danke! Und viel Spaß dabei!

Interview von Celeste Ealain in Hamburg 13.12.2014

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Lesung in Deutschland!

Es ist mir so eine Ehre!

Da ich selbst nicht nach Deutschland gehen konnte, hatte ich eine würdige Vertreterin für meine zweite Lesung ;o) Nein, quatsch, eigentlich war es eher der liebe Vorschlag von Maren Bergmann, die ich über die Plattform Bookrix kennengelernt habe. Sie ist eine sehr talentierte Autorin und hat mir erzählt (Einsicht zu ihren Büchern könnt ihr in ihrem Blog nehmen), dass sie in einem kleinen Organisationskomitee für ein X-Mas-Dinner sei. Und da sie bereits in meine Werke hineingeschnuppert hat, war ihr der Einfall gekommen, eines meiner Werke vor Publikum vorzustellen, da die Dinner sehr gut ankommen. Ich war Feuer und Flamme für die Idee und habe sogar ein Interview über Skype gegeben, damit ich mein Buch ‚Ich bin … das Ende‘ und meine Wenigkeit vorstellen konnte. Maren war dann so nett 15 Minuten aus meinem Werk vorzutragen und natürlich gab es auch ein signiertes Buch von mir in der Verlosung ;o)

Das ganze fand am 13.12.2014 in Hamburg im Restaurant Akadimia statt, wo sich an die 35 Besucher tummelten!

Mehr zum SciFantasy-Dinner findet ihr auf diesen Links:

SciFantasy-Dinner
Blog von Maren Bergmann

Vortrag

 

Ich möchte mich nochmals herzlich für diese Gelegenheit bedanken und hoffe, alle BesucherInnen hatten ganz viel Spaß 🙂
Danke an das gesamte Komitee und liebe Grüße aus Wien!

lg Eure Celeste

Die Panik vor der „2“!

Hallo Ihr Lieben,

Es ist soweit! Da mein Roman ‚Ich bin … das Ende‘ doch recht gut läuft und ich immer wieder gefragt werde, wie es mit einem zweiten Teil aussieht, habe ich mich breitschlagen lassen, ihn bereits jetzt zu schreiben. Das Buch war nie als Mehrteiler gedacht, obwohl ich eine kleine Story in meiner Schatzkiste skizziert hatte – vor etwas einem halben Jahr.

Als ich diese jetzt wieder hervorgekramt habe und die begeisterten Rezikommentare in den hintersten Ecken meines Kopfes herumspukten, wurde mir eines klar: das reicht nie und nimmer, um Teil 1 noch zu toppen. PANIK! Panik! Und nochmals Panik! Ich schätze, wenn man von Grund auf eine Geschichte in zwei Teile teilt ist es wohl einfacher – wobei ich mir sicher bin, meine AutorenkollegInnen schreien gerade auf 😉 Dennoch, ich überarbeite das Konzept gerade und schreibe ein neues Storyboard. Ich hatte noch nie – ich wiederhole – noch nie soviel Respekt vor einem Skript wie vor diesem. Immerhin muss es überraschen, unvermutete Wendungen haben und den Leser mitreißen und überzeugen. Wenn man im ersten Teil schon mehrere Grauzonen bedient und ein bombastisches Finale hat – hoffe ich zumindest 😉 – wie soll man da rankommen oder es noch steigern? Fakt ist, ich werde wohl länger daran feilen und zittern bis die ersten Rückmeldungen der Betaleser kommen und hoffe, sie sind dann auch ehrlich. Kein Autor will einen Flop bewusst auf die Welt bringen. Vor allem schätze ich, dass Druck der Killer jeder kreativen Idee ist und Angst jedes Storyboard in die Abgründe des Ozeans zieht. Also versuche ich einfach nicht daran zu denken und mir stattdessen zu überlegen, wie kann ich meine Protas am meisten quälen? Was würde sie zum Schmunzeln und Lachen bringen? Durch welche Konfrontation würden sie wachsen?

Wie sehen eure Ansprüche an Mehrteiler aus und wie gehen AutorenkollegInnen mit diesem Druck um? Was habt ihr für Tricks? Oder habt ihr sogar ‚Ich bin … das Ende‘ gelesen und Fragen offen, die geklärt werden sollten oder Ideen, wie ein zweiter Teil aussehen könnte? Ich nehme gerne eure Kommentare entgegen 😉

lg Celeste

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Das Video zur Lesung

Hallo Ihr Lieben,

wie versprochen anbei der Link auf YouTube, wo ich meine erste Lesung hochgeladen habe. Leider ist der Ton nicht sehr gut, ihr müsst also voll aufdrehen – sorry ;o) Falls jemand weiß, wie ich das noch verbessern kann, sagt mir Bescheid, denn am Laptop ist der Ton etwas besser ;o)

Viel Spaß bei 55 Minuten.

Unbenannt

Hörprobe zu ‚Ich bin … das Ende‘!

Hallo Ihr Lieben!

Für alle, die es heute Abend nicht zu meiner Lesung schaffen, habe ich ein kleines Trostpflaster ;o) Ich habe eine einstündige Hörprobe von ‚Ich bin … das Ende‘ auf Youtube, von der ihr euch berieseln lassen könnt. Schaltet vom harten Alltag ab und wenn ihr mehr wollt, wisst ihr ja, wo ihr es findet 😉

Ich möchte mich ganz herzlich bei Luviniana und Shishara bedanken, die mir die ersten Kapitel zu meinem neuen Roman vertont haben. So können auch jene, die ansonsten eher zu den ‚Nicht-lesern‘ gehören, einen Einblick in dieses Werk erhalten. Ich hoffe, ihr habt viel Spaß dabei ;-D

Ich darf euch vorab verraten, dass es auch eine Hörprobe für ‚Enujaptas Fluch ‚ geben wird.

Hörprobe ‚Ich bin … das Ende‘

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Lesung nicht vergessen!!!

Hallo Ihr Lieben, 

Bitte nicht vergessen, nächsten Mittwoch ist die Premiere! Ich werde die erste Leserunde meines Lebens geben und bin höllisch nervös, aufgeregt, zittrig, ängstlich, verunsichert, etc. sodass ich hoffe, all jene, die in Wien leben oder jene, die verrückt genug sind mich hier zu besuchen, schauen vorbei, um mir seelischen Beistand zu geben 😉

Ich übe schon ein wenig zu Hause, lese mir selbst vor und komme mir etwas merkwürdig dabei vor.
Ständig muss ich mich selbst ermahnen:

  1. Nicht zu schnell lesen
  2. Betonungen und Pausen nicht vergessen
  3. Nicht zu schnell lesen
  4. Nicht visuell die Sätze schon vorauslesen, das geht nicht gut und ich verlese mich
  5. Nicht zu schnell lesen
  6. Stimmen der Protagonisten wenn möglich verstellen (Ich kann das nicht! Doch du kannst! Nein, kann ich nicht!)
  7. Nicht zu schnell lesen
  8. Kontakt zum Publikum aufbauen, freundlich lächeln
  9. Nicht zu schnell lesen
  10. Zwischen den gelesenen Passagen einen Schwank aus dem Leben erzählen
  11. Nicht zu schnell reden
  12. Zwischen den Passagen eine Überleitung zum nächsten Leseabschnitt machen, damit sich die Zuhörer auskennen
  13. Wenn jemand gähnt – auf spannendere Passage wechseln
  14. Wenn jemand räuspert – langsamer lesen
  15. Und ach ja – nicht zu schnell lesen

Ich darf auch mitteilen, dass geplant ist, dass ich ‚Enujaptas Fluch‘ UND ‚Ich bin … das Ende‘ präsentieren werde. Auch mein Trailer wird mittels Projektor gezeigt und ich bin total happy über diese Möglichkeit ;o) Danke an die Leitung Herrn Lhotzky 🙂
Sollte ich bei eurer Ankunft aussehen, als hätte ich frisch geduscht, dann ist es der Angstschweiß und der Ärger darüber, dass die Druckerei die Exemplare von ‚Ich bin … das Ende‘ nicht rechtzeitig geliefert hat – nur so nebenbei.
Lesezeichen, Widmungen und Signaturen sind erwünscht und möglich. Fragen zu meiner Person ebenfalls und es gibt auch ein paar Goodies für die Käufer ;o)

Wo findet es statt: Literaturbuffet: Taborstraße 28, Eingang Ecke Rotensterngasse
1020 Wien

Wann: Mittwoch, 14. Mai ab 19:00 Uhr
Getränke und leckerer Café können dort bestellt werden.

Hier die Info

Ich freue mich auf euch und danke für die Unterstützung!

Lhotzky

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Projekt Verlag vs. Selfpublishing Teil XI

So, ihr Lieben, zum vorerst letzten Mal:

Den heutigen Beitrag möchte ich einem sehr, sehr wichtigen Thema widmen: der Werbung und dem richtigen Timing.
Beides ist ein Kunstwerk und eine eigene Philosophie. Denn so wie jede Story, jedes Cover variieren, kann auch das Genre, der Preis und Strategie den Erfolg eurer Veröffentlichung als Selfpublisher beeinflussen. Es gibt kein 100%iges Erfolgsrezept – außerdem, wenn es das gebe, würde es wohl jeder für sich behalten – oder etwas nicht? 😉

ABER! Alles was mir in den letzten Wochen zu diesen Themen untergekommen ist, möchte ich euch hier kurz und bündig auflisten, damit ihr für euch selbst entscheiden könnt, was etwas für euch ist und was nicht.

Zum Thema Preis:

  1. Seht euch in eurem Genre ca. die ersten 20 Titel z.B. bei Amazon an (ignoriert Verlagswerke), welche Preise hier angeboten werden. Wenn fast alle bei 2,99Euro liegen, werdet ihr also mit einem Verkaufspreis von 8,99Euro nur wenig Erfolg haben.
  2. Versucht generell das Buch in mehreren Genre unter zu bekommen, denn bei Fantasy und Liebe ist es nicht so leicht unter die Top 100 zu kommen, bei Science Fiction oder Vampirbüchern schon eher.
  3. Als absoluter Neuling wäre es wichtig, dass ihr einen Preisanreiz schafft. Entweder ihr bringt das Buch einen Zeit lang zu einem niedrigeren Preis (Achtung bei Amazon gibt es eine Schwellengrenze, ab der ihr anstatt 70% nur noch 35% Tantieme bekommt!) anbietet und dann aufschlagt.
  4. Folgendes habe ich gelesen: sobald das Buch rauskommt, hat es ca. die ersten 24 Stunden keine Möglichkeit im Rang zu steigen. Da es aber noch keinen Rang hat, wäre es speziell am 2. Tag verdammt wichtig, dass eure Fans so viele Bücher kaufen wie möglich, denn je höher ihr dann oben seit, desto größer der Pusheffekt, dass ihr von neuen Lesern entdeckt werdet und der Rang noch besser wird. Manche Autoren helfen hier angeblich auch nach und kaufen selbst eine größere Menge …
  5. Vorsicht vor Gratisabgabe oder Kleinstpreisen à la 0,29 Euro und Co. Leser verbinden oftmals auch Qualität mit dem Buch und zu niedrige Preise führen zu weniger Verkäufen als höhere Preise. Am besten gehen eBooks von Selfpublishern zwischen 2,99 und 3,99 Euro. Wobei es hier auch immer unterschiedliche Statistiken und Meinungen gibt 😉

Zum Thema Werbung:

  1. Ein Blog, Twitter und FB und andere soziale Netzwerke sind nicht schlecht, machen aber leider letztendlich nur einen sehr geringen Teil an Käufern aus. Leider. Wichtig ist hierbei, dass ihr so viele Emails von Interessenten bekommt, wie nur möglich, denn durch sie könnt ihr die Leser mit Gewinnspielen und Sonderaktionen informieren. By the way! Bitte meldet euch bei meinem Newsletter (auf der Seite rechts!) an! Es ist wichtig und ihr werdet es nicht bereuen 😉
  2. Tolle Möglichkeiten direkt auf Amazon zu werben ist Kindle Deal, der aber erst nach ca. 30 Tagen auf dem Markt möglich ist.
  3. Eine weitere sehr gute Möglichkeit ist Werbung über www.xtme.de, wo eBooks zu Sonderpreisen (max. 0,99Euro) für den Zeitraum der Aktion besonders beworben werden, sofern sie von der Leitung als gut befunden werden. Hier hat man auch die Möglichkeit Gewinnspiele zu schalten oder einen Artikel über den Autoren zu publizieren. Die Plattform ist bei Lesern sehr beliebt und hat eine sehr starke Werbekraft

So, ich hoffe, es ist das eine oder andere Informative dabei 😉 Drückt mir also die Daumen, dass die Veröffentlichung meines ersten Romans als Selfpublisher bei ‚Ich bin … das Ende‘ erfolgreich läuft! Über Unterstützung und Käufe wäre ich natürlich höchst erfreut ;op

lg Celeste Ealain

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Leserunde auf Lovelybooks!

Für alle, die sich für eines von 10 Gratisexemplaren zu ‚Ich bin … das Ende‘ bewerben und dafür eine Leserunde mit mir begleiten wollen, gibt es nun die Möglichkeit auf lovelybooks:

Hier geht es zur Leserunde!

Was müsst ihr dafür tun? Ihr müsst auf lovelybooks angemeldet sein und euch bei meinem Beitrag innerhalb der Frist bewerben. Sagt mir dann noch Bescheid, für welches Dateiformat ihr euch bewerbt: ePub, PDF oder mobi und dann heißt es Daumendrücken, dass das Los euch erwählt ;o)

Dann begleitet ihr jeden Abschnitt mit eurem Feedback, was in euch bei den besagten Kapiteln vorgegangen ist, ihr könnt Fragen stellen und am Ende des Buches wäre ein Feedback mit Rezension wünschenswert. Eventuell auch auf Amazon und Co.

Und? Seid ihr dabei? Dann rasch anmelden!

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Ich bin … das Ende!

Jetzt endlich exklusiv auf Amazon zu kaufen! Greift jetzt zu, denn schon in den nächsten Tagen wird der Preis erhöht ;o)

Amazon ‚Ich bin … das Ende‘

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Projekt Verlag vs. Selfpublishing Teil X

Hallo ihr Lieben!

In diesem Beitrage möchte ich euch noch mit dem haareraufenden Umwandeln des Skriptes in eBook-Formate und Co. unterrichten. Für mich war es ein Oje- und O-nein-Effekt, da ich feststellen musste, der Download der Software zum Umwandeln (Calibre) war einfach, sowie die Bedienung (einfach in der Auswahl .docx in epubli umwandeln). Doch das Ergebnis war DER Horror!

Ich kann bei diesem Gedanken noch immer die Titelmusik von Hitchcocks Psycho in meinen Ohren hören ;-(

Ich habe mir als Muster die Formatierungsvorschläge von Tredition hergenommen und einmal wunderschöne Initialen (Großbuchstabe am Anfang jedes Kapitels), eingerückte Anfänge nach den Absätzen, Silbentrennung, Blocksatz, etc. umgesetzt und dann ganz professionell zu Beginn mein Autorenfoto samt Kurzvita reingehängt. Besonders wichtig für euch ist, wenn ihr spezielle Schriften einbaut, müssen diese IM TEXT EINGEBETTET sein! Sonst können sie von anderen nicht geöffnet werden und das lokale System wandelt sie in die nächst verfügbare Schrift um.
Um es noch realistischer zu gestalten, habe ich am Ende die Buchcover meiner anderen Romane als Werbung angehängt, mit Info, um was es sich handelt und wie sie zu erstehen sind.

Dann ging es ran an die Traumfabrik. Folgende Dinge sind passiert:

ePub:
1) Mein Autorenfoto wurde in die Breite gezogen (war nicht in einem Textfeld) während mein .jpgs für meine anderen Bücher, die ich als Werbung einbauen will (sind in einem Textfeld eingebettet) normal sind.
2) Ich habe Initialen in der Schrift Crafted gewählt, die im Orignialdoc alle gleich groß sind und im ePub verschieden. Die Schrift ist aber eingebettet worden und dargestellt
3) Werbetext neben meinen Buchcovers sind einfach verschwunden!

mobi:
1) Autorenfoto und Coverfotos sind ohne Probleme dargestellt, dafür sind die Coverfotos sogar doppelt, und auch das Verlagslogo ;o(
2) Die eingebetteten Initialen können nicht angezeigt werden. Stattdessen gibt es nur einen Großen Anfangsbuchstaben und in der nächsten Zeile beginnt der Text.
3) Die Werbetexte neben den Buchcovern ist sichtbar.

Als PDF oder .htm sind keine dieser Probleme entstand. Doch bei gerade mal 21 Seiten hab ich schon 3,9MB – ich fürchte, die Datei wird am Ende megagroß, obwohl keine Grafiken oder Bilder mehr folgen werden. Ich kann nur hoffen, dass das kein Problem darstellt.

Was heißt das nun unterm Strich? Nehmt euch für das Formatieren besonders viel Zeit und legt euch einen Patzen Geduld zurecht! Fakt für mich ist nun, sobald die Lektorin durch ist, muss ich das Skript je nach gewünschten Format einzeln bearbeiten und alles, was nicht funktioniert letztendlich rausschmeißen oder simpler gestalten. Am Ende gilt immer penibel alle Seiten in jedem Format zu kontrollieren, ob alles optisch so aussieht, wie ihr es wollt!!!

Aber ACHTUNG! Viele Distributoren nehmen euch nur das .doc/.docx, die PDF oder die .html/.htm ab und wandeln für euch als Serviceleistung um und ihr müsst euch nicht damit quälen. Da ich die Buchformate aber auch für Aktionen wie Leserunden auf lovelybooks und Co. benötige, war es mir wichtig, mich mit dieser Problematik auseinander zu setzen ;-).

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Projekt Verlag vs. Selfpublishing Teil IX

Hallo, ihr Lieben!

Folgende Erfahrungen konnte ich mit dem Lektorat bisher machen. Ich lerne hier auch Formatierungshintergründe und stilistische Tipps, die ich künftig gleich beim Schreiben meiner Skripte richtig machen werde. Wie zum Beispiel:

  • Die verlängerten drei Punkte ‚ … ‚ werden nicht als einzelne drei Punkte mit der Tastatur eingetippt, sondern es gibt einen eigenen Befehl auf der Tastatur. Bei meinem Mac ist das ‚ALT + Punkt‘. Warum? Weil somit sichergestellt wird, dass die Punkte je nach Formatierung – egal ob eBook oder Print, egal welche Schrift oder Schriftgröße der spätere Leser elektronisch wählt – niemals getrennt werden. Sie bleiben als Einheit und verschieben sich zusammen 🙂
  • Gedankenstriche: Es gibt auch einen Unterschied zwischen Bindestrich, wie in ‚Input- und Outputprozess‘ – der wohlgemerkt auch für Silbentrennungen genutzt wird – und Gedankenstrichen. Wie setze ich sie richtig ein und welche Tastenkombination ist dafür nötig? Für den Gedankenstrich – der länger ist – nutze ich auf meiner Tastatur ‚ALT + -‚. Bei Bindestrichen nur den ‚-‚
  • Silbentrennung: Es ist wichtig die Silbentrennung im Buch automatisch einzustellen. Sollte man bei der Endkorrektur sehen, dass im Blocksatz größere Lücken entstehen, MUSS man dies mittels ‚CMD + -‚ (beim PC ‚STRG + -‚) darstellen, damit das System bei der Formatierung ebenfalls weiß, dass der Bindestrich verschwindet, wenn es zu Verschiebungen kommt und nicht als ‚Silben-trennung‘ in der nächsten Zeile landet ;o)

Ich hoffe, diese kleinen Hilfestellungen können auch für euch direkt beim Schreiben nützlich sein. Ich versuche sie mir ab sofort anzugewöhnen ;o)

Was merke ich beim Lektorat bis jetzt sonst noch? Es werden meine Spannungskurve und meine Charaktere beäugt, sowie Eigenkreationen so weit zugelassen, sofern sie noch schön zu lesen sind und alle anderen Metaphern und Schlenkerer durch Vorschläge korrigiert. Im Worddokument kann ich mir dann alle Vorschläge durchsehen und jene übernehmen, die ich für gut empfinde und bei den anderen noch mal nachfragen, ob es eine andere Möglichkeit gibt, oder ob ein Auge zugedrückt werden kann, um dem individuellen Stil treu zu bleiben. Wobei ich hier sagen muss, dass meine Lektorin hier nur minimal eingreift und ich so noch immer meinen Stil erkenne ;o)

Tipps & Tricks im Internet

Projekt Verlag vs. Selfpublishing Teil VIII

Hallo ihr Lieben ;o)!

Bezüglich dem Print des Buches habe ich mir folgendes überlegt. Da ich ‚Enujaptas Fluch‘ großteils als Taschenbuch verkauft habe und ‚Ich bin … das Ende‘ nur 80.000 Wörter hat, es mit einem Dienstleister versuchen möchte, der das Buch auch in den Buchhandlungen bestellbar macht. Bei meinem nächsten Selfpublishingversuch mit ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ sind es ja 100.000 Wörter, und da würden die Druckkosten womöglich so hoch ausfallen, dass sich kein Leser mehr bereit erklären wird, es zu kaufen. Daher werde ich dieses Buch nur auf Amazon über CreateSpace anbieten.

Als Anbieter für den Druck und den Vertrieb konnte ich folgende ausfindig machen:

  • www.bod.de
  • www.tredition.de
  • www.ruckzuckbuch.de
  • www.epubli.de

Bei all meinen Kalkulationen musste ich feststellen, dass Tredition bei weitem am günstigsten war, daher fällt meine Entscheidung auf diesen Dienstleister. Leider bin ich mit dem Endpreis mit 12,99Euro trotzdem relativ hoch, im Vergleich dafür, dass ‚Enujaptas Fluch‘ nur 11,99 Euro gekostet hat, über 60 Seiten mehr hat und der Gewinn dennoch höher war. Aber ich werde beim Formatieren versuchen recht viele Seiten noch zu reduzieren, damit die Gewinnspanne noch etwas wächst ;o) Eine Sache rutscht dennoch etwas bitter über den Rachen: die Mindestlaufzeit des Vertrages mit Tredition läuft drei Jahre …

Tredition

Projekt Verlag vs. Selfpublishing Teil VII

Wieder zurück nach all den Recherchen zum Selfpublishing ;o)

Wenn man sich einmal wirklich mit dem Thema auseinandersetzt, wird einem erst bewusst, wie viel Mühe, Zeit und Knowhow dahintersteckt. Wobei es bei den nächsten Büchern dann immer einfacher werden sollte.

Nun habe ich auf Amazon eine tolle Formatierungenshilfe für das kdp-Programm gefunden:

Hier zur Anleitung

Ich musste auch feststellen, dass manche Regelungen bei meinem Mac etwas anders laufen. Daher habe ich euch noch den Link speziell für Mac-Nutzer angehängt:

eBook Einrichten bei kdp als Mac-User

Ich habe mein Skript als .docx angelegt und muss nun alle Formatierungen wie in der Anleitung beschrieben umsetzen und im Anschluss als .htm (Mac-user) abspeichern.

Die wichtigsten Punkte zur Formatierung für mich waren folgende:

  • Immer ein Texteinzug bei einem neuen Absatz von 0,5cm
  • Inhaltsverzeichnis mit Verweis anlegen
  • Empfohlene Schriftarten wählen und Schriftgröße 11 für den Print.
  • Fett, kursiv und Einzüge sind erlaubt
  • Bei verschiedenen Schriften darauf achten, dass diese unterstützt werden
  • Was ganz wichtig ist: sobald ich die .htm Datei abgespeichert habe, werde ich mir das ganze Buch nochmals durchsehen. Denn wenn es einmal Online ist, wird es sonst peinlich ;o)

Das Hochladen und die gesamte Darstellung des Buches dauert zwischen 24 bis 72 Stunden nach dem Hochladen auf Amazon. D.h. alle Strategien für Preisreduktionen, Modell Select und Co. müssen bereits vorher durchdacht sein.

Regelungen zur Formatierung für den Print stelle ich euch das nächste Mal zur Verfügung ;o)

Achtung – Änderung!

Gute und schlechte Neuigkeit zur LESUNG!

Leider findet die am 8. April fixierte Lesung zu Enujaptas Fluch nicht statt 🙁

ABER! Dafür darf ich euch mitteilen, dass ich den Termin verschoben habe, um euch gleich auch ‚Ich bin … das Ende‘ zu präsentieren! Ich hoffe, die zeitliche Verzögerung ist kein all zu großes Problem, doch leider müssen die Bücher erst gedruckt werden und da ich noch im Lektorat sitze, wird es eindeutig zu knapp ;o)

Es wird der 14. Mai werden, Ort und Uhrzeit bleiben gleich (19:00Uhr im Literaturcafé Lhotzky in 1020 Wien) und wird noch rechtzeitig groß beworben ;o) Es wird vor Ort auch kleine Schmankerl für Interessenten der Bücher geben ;o)

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Projekt Verlag vs. Selfpublishing Teil VI

Hallo ihr Lieben!

Während mein Skript von einer professionellen Lektorin beäugt wird, arbeite ich bereits voraus, und schaue, welche Schritte ich bereits für die Veröffentlichung vorbereiten kann.

Da wären

1) Alles bezüglich die Formatierung des Textes in Erfahrung bringen
2) Infos über mögliche Programme zur Umwandlung in eBook-Formate hervorkramen. Immerhin brauche ich PDF, mobi und ePub da ich ja auch wieder eine Leserunde ins Leben rufen möchte. (Ich habe zwar Calibre vor Monaten runtergeladen aber noch keinen blassen Schimmer, wie das Ding funktioniert ;-))
3) marketingtechnische Tipps für den richtigen Einstieg auf dem Markt in Erfahrung bringen. Ich habe nämlich wo gelesen, dass speziell am zweiten Tag nach der Veröffentlichung so an ein paar Schräubchen gedreht werden kann, um möglichst unter die Top 100 Downloads auf Amazon zu kommen und dies wäre die beste Basis um länger oben bleiben zu können.

So – aber wo holt man sich all die Infos gut verpackt in einem gesammelten Konvolut an Wissen – vielleicht sogar von einem Profi?

Da ich in Foren immer wieder auf einen Namen und einen Begriff gestossen bin, habe ich mir nun endlich Matthias Mattings Selfpublishing – Bibel zugelegt, werden nun tief darin versinken und hoffe, viel zu lernen. Die wichtigsten Punkte, die ich bei meiner Umsetzung benötige, werde ich euch natürlich mitteilen. Mehr über das Buch erfahrt ihr aber auch auf der dazugehörigen Homepage:

http://selfpublishingbibel.de

Das elektronische Werk ist übrigens auf Amazon um 4,99Euro zu haben.

SPB