Tag-Archive for » Enujaptas Fluch «

… meets Fotos

Hallo zusammen!

Ich würde mich wieder über ein paar Fotos mit euch und meinen Büchern freuen. Es können Schnappschüsse mit eReader oder mit dem Print sein und werden auf meinem Blog unter dem Motto ‚… meets …‘ präsentiert. Schickt sie mir einfach per Email an celeste@celeste-ealain.com. Das gilt übrigens das ganze Jahr über. Gerne auch mit VIPs und Promis. Anbei ein paar Auszüge aus meiner Sammlung:

Enujapta_meets_Bollywood220.Tag_7Manfred_B_1kl

IMG-20131003-WA0000WP_20130824_054_kleinCarmen5.Tag_121.Tag_2FB2

Das Video zur Lesung

Hallo Ihr Lieben,

wie versprochen anbei der Link auf YouTube, wo ich meine erste Lesung hochgeladen habe. Leider ist der Ton nicht sehr gut, ihr müsst also voll aufdrehen – sorry ;o) Falls jemand weiß, wie ich das noch verbessern kann, sagt mir Bescheid, denn am Laptop ist der Ton etwas besser ;o)

Viel Spaß bei 55 Minuten.

Unbenannt

Lesung nicht vergessen!!!

Hallo Ihr Lieben, 

Bitte nicht vergessen, nächsten Mittwoch ist die Premiere! Ich werde die erste Leserunde meines Lebens geben und bin höllisch nervös, aufgeregt, zittrig, ängstlich, verunsichert, etc. sodass ich hoffe, all jene, die in Wien leben oder jene, die verrückt genug sind mich hier zu besuchen, schauen vorbei, um mir seelischen Beistand zu geben 😉

Ich übe schon ein wenig zu Hause, lese mir selbst vor und komme mir etwas merkwürdig dabei vor.
Ständig muss ich mich selbst ermahnen:

  1. Nicht zu schnell lesen
  2. Betonungen und Pausen nicht vergessen
  3. Nicht zu schnell lesen
  4. Nicht visuell die Sätze schon vorauslesen, das geht nicht gut und ich verlese mich
  5. Nicht zu schnell lesen
  6. Stimmen der Protagonisten wenn möglich verstellen (Ich kann das nicht! Doch du kannst! Nein, kann ich nicht!)
  7. Nicht zu schnell lesen
  8. Kontakt zum Publikum aufbauen, freundlich lächeln
  9. Nicht zu schnell lesen
  10. Zwischen den gelesenen Passagen einen Schwank aus dem Leben erzählen
  11. Nicht zu schnell reden
  12. Zwischen den Passagen eine Überleitung zum nächsten Leseabschnitt machen, damit sich die Zuhörer auskennen
  13. Wenn jemand gähnt – auf spannendere Passage wechseln
  14. Wenn jemand räuspert – langsamer lesen
  15. Und ach ja – nicht zu schnell lesen

Ich darf auch mitteilen, dass geplant ist, dass ich ‚Enujaptas Fluch‘ UND ‚Ich bin … das Ende‘ präsentieren werde. Auch mein Trailer wird mittels Projektor gezeigt und ich bin total happy über diese Möglichkeit ;o) Danke an die Leitung Herrn Lhotzky 🙂
Sollte ich bei eurer Ankunft aussehen, als hätte ich frisch geduscht, dann ist es der Angstschweiß und der Ärger darüber, dass die Druckerei die Exemplare von ‚Ich bin … das Ende‘ nicht rechtzeitig geliefert hat – nur so nebenbei.
Lesezeichen, Widmungen und Signaturen sind erwünscht und möglich. Fragen zu meiner Person ebenfalls und es gibt auch ein paar Goodies für die Käufer ;o)

Wo findet es statt: Literaturbuffet: Taborstraße 28, Eingang Ecke Rotensterngasse
1020 Wien

Wann: Mittwoch, 14. Mai ab 19:00 Uhr
Getränke und leckerer Café können dort bestellt werden.

Hier die Info

Ich freue mich auf euch und danke für die Unterstützung!

Lhotzky

P1070193_kl

Achtung – Änderung!

Gute und schlechte Neuigkeit zur LESUNG!

Leider findet die am 8. April fixierte Lesung zu Enujaptas Fluch nicht statt 🙁

ABER! Dafür darf ich euch mitteilen, dass ich den Termin verschoben habe, um euch gleich auch ‚Ich bin … das Ende‘ zu präsentieren! Ich hoffe, die zeitliche Verzögerung ist kein all zu großes Problem, doch leider müssen die Bücher erst gedruckt werden und da ich noch im Lektorat sitze, wird es eindeutig zu knapp ;o)

Es wird der 14. Mai werden, Ort und Uhrzeit bleiben gleich (19:00Uhr im Literaturcafé Lhotzky in 1020 Wien) und wird noch rechtzeitig groß beworben ;o) Es wird vor Ort auch kleine Schmankerl für Interessenten der Bücher geben ;o)

lesung_von_theresia_oblasser_eigene_wege_eine_bergbaeuerin_erzaehlt_medium

Meine erste Lesung in Wien!

Ich kann die Neuigkeit nicht fassen!

Ich werde am 8. April meine aller allererste persönliche Lesung halten! Und jetzt wollt ihr vielleicht wissen wo genau?
Das Literaturbuffet im 2. Wiener Gemeindebezirk, in der Rotensterngasse, Ecke zur Taborstrasse, wird die Pforten außerhalb der Öffnungszeiten extra für ‚Enujaptas Fluch‘ öffnen und ich bin total stolz ;o) Ich kann nur hoffen, ich stehe dort nicht alleine und enttäusche den Besitzer des Etablissements nicht. Daher bitte kommt, sofern möglich und drückt mir auf jeden Fall die Daumen! Es wird um 19:00Uhr losgehen und es gibt auch Sitzmöglichkeiten. Da es ein Café ist, könnt ihr euch auch mit duftendem Café oder heißer Schoko dazusetzen.

Im Vorfeld habe ich mich schlau gemacht, wie so eine Leserunde abläuft. Erstens habe ich mir zwei Lesungen dort vor Ort angesehen und zweitens bei Bookrix und Facebook nach Tipps und Tricks gefragt. Anbei meine Auflistung, für alle Autoren, Vortragenden etc. unter euch, die die eine oder andere Hilfestellung vielleicht noch nicht kennen:

  1. Eine Lokation auswählen, die nicht akustisch zwischendurch gestört werden kann (das Kommen und Gehen von Gästen etc.)
  2. Am besten eine möglichst bequeme Kleidung tragen und sich gemütlich hinstellen oder noch besser hinsetzen
  3. Sehr langsam sprechen und wichtige Passagen betonen.
  4. Spannende Stellen ausklingen lassen
  5. Zwischendurch Blickkontakt zu den Zuhörern aufnehmen
  6. Worte, die mit -ig enden auf -ich aussprechen (Tipp aus einer Sprecherziehung)
  7. Zum Thema hinführen, also den Anfang frei sprechen und dann im ersten Kapitel einsteigen
  8. verschiedene spannende oder ausdrucksstarke Kapitel (am besten mit Cliffhanger) heraussuchen
  9. zwischen den Lesungen das persönliche Gespräch suchen, falls Fragen auftauchen
  10. bei einer neuen Szene, kurz erklären, um was es geht, bevor man weiter liest
  11. zwischen den Kapiteln Einblick geben, in Dinge, die der Leser nicht wissen kann, wie ‚wie ist diese Szene entstanden‘; ‚wie ist man zum Schreiben generell gekommen‘; ‚welche Grundaussage hat das Buch‘; ‚die Botschaft dahinter‘; ‚lustige oder merkwürdige Angewohnheiten beim Schreiben‘; etc.
  12. Wenn man möchte, kann man auch Musik zwischen den Kapiteln einspielen, um eine gute Stimmung zu halten
  13. Buchexemplare, Lesezeichen oder kleine Giveaways bereitlegen, auf Wunsch Widmungen und Signatur verteilen.
  14. Wenn man sichergehen möchte, dass zum Schluss Fragen gestellt werden, Plan B: Verwandte/Bekannte im Raum verteilen, die im Notfall einspringen ;o) (habt ihr gelesen? Das war ein versteckter Wink von mir an euch! Ich brauch also eure HILFE! ;o)
  15. Wenn der Raum groß ist oder man leise spricht ein Mikro verwenden
  16. Eventuell mitfilmen: 1. sieht man nachher, wie man wirkt und kann fürs nächste Mal dazulernen; 2. man kann es als Online-Lesung hochladen für andere Leser, die nicht dabeisein konnten ;o)

Vor der Lesung bekommt ihr aber nochmal eine Erinnerung auf meinem Blog gepostet! An alle Fans und Freunde da draußen, die in der Nähe wohnen oder sich sogar den weiten Weg antun wollen, ich würde mich unheimlich freuen euch zu sehen und manche das erste mal persönlich zu treffen ;o)

Lhotzky

Gewinner der Weihnachtspakete!

Heute habe ich aus den Anmeldungen für die Überraschungspakete drei glückliche Gewinner
ausgelost:

1) Manfred Kehrer
2) Annkatrin Dammfeld
3) Marlene Eichnert

ICH GRATULIERE RECHT HERZLICH! Ich melde mich bezgl. der Adressen via Mail und die Pakete gehen Anfang nächster Woche raus 😉

Ich danke euch allen für die Teilnahme, ich habe mich total gefreut! Mit eurer Unterstützung,
kann mein zweites Werk ‚Ich bin … das Ende‘ bald zum Lektorat ;o)

Liebe Grüße und noch schöne Festtage!

Für die Afrikafans habe ich noch ein Video mit Malaika der Gepardin hochgeladen ;o)

 

Malaika the Cheetah
IMG_1154

2. Tag ‚TEAIA‘

Tagebuch einer Autorin in Afrika

Zu aller erst – ich lebe noch, und der Eintrag hat sehr lange gedauert, da mein Ausflug viel länger gedauert hat, als erwartet. Da ich heute besonders viel in 24 h gepfercht habe, und mich bei den 150 Fotos nicht entscheiden konnte, habe ich euch 6 angehängt ;o)

Ich möchte mich aber noch für die lieben Kommentare bedanken – ihr schenkt mir hier ein heimisches Gefühl ;o) hab mich total gefreut!

Früh morgens habe ich mich zum Botanischen Garten Kirstenbosch begeben. Und ich sage nur: Frau + Karte -> was sagt euch das? Es war in etwas so: ‚Wow, wie schön‘, drei Schritte nach links. ‚Unglaublich‘, drei Schritte nach vorne und dann ‚Oh-Oh, wo bin ich hier?‘ Ich habe es in meinem 1,45h Marsch geschafft mich 2x zu verlaufen, nur weil mein liebevolles Navi diesmal nicht dabei war, um mir den effizientesten Weg zu zeigen, wo ich alles sehe und nachher wohlbehütet wieder beim Ausgang ankomme.
Als ich total schweißgebadet am Tafelberg ankam, wurde mir bewusst, dass etwas schief gelaufen war, aber zumindest kann ich euch folgendes Foto liefern:

2.Tag_2

Erst als ich zurück ging und mir fast das Wasser ausging (DER Klassiker) fand ich mich vor einem Schild, dass mich in Kirstenbosch willkommen hieß. Wann bitte war das Zeichen beim Verlassen des riesigen Parks???!!!
Beim 2. Mal bin ich drauf gekommen, dass ich plötzlich beim RÜCKweg Blumen sah, die ich bei den 100 Fotos beim hinweg noch nicht fotografiert hatte … ein Ding der Unmöglichkeit! Also wieder falsch ;o(
Naja, lange Rede kurzer Sinn, der Park ist viel zu groß für knappe 2 Stunden und verdammt schön. Noch dazu – ihr werdet es nicht glauben – in Afrika ist es verdammt heiß und schwül – also mehr als 1/2l Wasser mitnehmen … o.W.

2.Tag_3

Heute habe ich mich dem größten und furchterregendsten Meerestier persönlich vorgestellt, der durch die Uraltfilme ‚Der weiße Hai‘ berühmt und berüchtigt wurde. Ich darf euch mitteilen, es war Adrenalin pur und ich hatte auch die Möglichkeit ein paar nette Fotos mit ihm zu machen.
Lieber Roy! Er hätte mich ohnehin wieder ausgespuckt, denn ich habe zu viel Chilli im Blut ;o)
Hier auch ein kleines Video, dass ich auf Youtube gefunden habe. Das eigene reiche ich natürlich nach ;o)

Video 

Nach der 2-stündigen Fahrt von Kapstadt nach Gansbaai wurde mir erst bewusst, dass ich sehr spät nach Hause kommen würde. Auf dem Weg dort hin habe ich sogar einen SUPERSPAR gesehen, mit unserem Logo! Besonders putzig waren auch die Maste, sei es Strom oder Telefon, mit nur einem Kabel ;oD
Von der Vegetation her war ich überrascht, da ich niemals gedacht hätte, dass  Afrika so aussehen könnte: Flüsse, Seen, Weinbau, Nadelwälder, bunte Blumenwiesen zwischen felsigen Steppen,… unfassbar schön!

Zum Haierlebnis kann ich nur sagen: ich würde es sofort wieder tun. Es ist atemberaubend, wie stark diese Tiere sind. Erst wenn man ihre Schwanzflosse gegen den Käfig gedonnert bekommt und alles wackelt, wird einem bewusst, dass das Tier knappe 900 kg hatte – es waren zwar nur 3 bis 4m große aber doch nicht ohne ;o) Die Sicht unter Wasser war nicht die beste, aber ich musste auch ein ‚Enujapta meets white shark‘ schaffen ;o)

2.Tag_6
2.Tag_4

Für unsere Autofans: heutige Bilanz: 1 Limo (Markus, nicht wieder durstig werden), 2 Ferrari, 1 Mercedes SLR, 1 Audi R8, 4 Porsche
Übrigens Markus: Hubschrauberflug gibt es für 1.350Rand, ging sich aber leider nicht mehr aus ;o(

Heute Selerntes:
1) Über den Fussgängerbereich bei Straßen muss bei grün gelaufen werden, da die Phase in der Mitte der Straße in Rot umlenkt.
2) Einem Afrikaner war es unverständlich, was wir DANN für Tiere in Österreich haben, wenn es keine Giraffen, Strauße oder Elefanten sind … o.W.
3) Um einer strahlenden Blondine ein größeres Lächeln ins Gesicht zu zaubern, hat eine Dame zu kleinen Münzen gegriffen, um ihre Sammelleidenschaft ohne Gegenleistung zu belohnen.
4) Es gibt auch Disteln hier – für euch extra getestet

Hier noch zwei nette Fotos von der Heimkehr und meiner nächtlichen Jagd nach einer Trophäe: Sand ;o)

2.Tag_5
2.Tag_1

Ich wurde gebeten Kapstadt nicht noch unsicherer zu machen – mein Schatz, ich habe mir wirklich bemüht, aber du kennst mich … vor mir ist nichts sicher!

Übrigens – ihr könnt euch für meinen Newsletter anmelden, um immer up to date zu sein
und vor allem WEITERSAGEN! Meine Autorenseite auf Facebook würde sich auch über
neue Likes der Hauptseite freuen ;o) hier geht es zu Facebook

Für heutige Tipp/Rechtschreibfehler kann keine Verantwort übernommen worden, it’s late and I’m tired ;o) So long my friends.

Schweizer Grüße

Ich freue mich, dass ich auch in der Schweiz Leser gefunden habe:

Rezension auf ZAP

Einmal Protzen erlaubt?

Platz 1 für die Neuerscheinungen im Genre Science Fiction 2013 auf Lovelybooks!
Ich habe mich wahnsinnig gefreut!

Vielen Dank für euere Unterstützung da draußen!

Anhang 1-6

Sophie R. Nikolay

Ich möchte diesen Beitrag einer ganz tollen Frau widmen, die mich
gefördert und unterstützt hat und … wer weiß, ohne die wohl auch
Enujaptas Fluch nicht beim Verlag und in Taschenbuchformat in
euren Händen gelandet wäre.

Daher vielen, vielen Dank für deine Hilfe und strenge Hand ;o)

Sie hat übrigens auch eine Range an ganz tollen und vor allem
knisternden Romanen. Schaut doch mal bei ihr vorbei:

Sophie R. Nikolay

Sophie-R--Nikolay_695516954_1354878278204_xxl

In den nächsten Tagen startet sie auch ein tolles Weihnachtsgewinnspiel! Schaut vorbei!

Enujapta auf Japanisch!

Ich musste Grinsen und wollte euch das nicht vorenthalten:

Anhang 1-2

 

DER TRAILER

Endlich ist es soweit! Ihr habt lange warten müssen, aber seid gewiss,
dass niemand so darunter gelitten hat, wie ich selbst ;o)
Anbei darf ich euch den Trailer präsentieren und ich möchte das ihr auch
auf den eigens geschriebenen Soundtrack von Leonhard Helmschrott achtet.

TRAILER ZU ENUJAPTAS FLUCH

Ich möchte mich für das tolle Team und die Zusammenarbeit bedanken

Vor allem an Alexander Baldreich und Wito Rohler!

Würde mich unheimlich über Kommentare dazu freuen.

Wer nun Feuer und Flamme ist, hier könnt ihr das Buch kaufen:

AAVAA-Verlag
Amazon

Weltbild
Thalia

Und in jedem anderen Online-Bookstore oder Buchhandlung unter:
ISBN: 978-3-8459-0886-1 (Taschenbuchformat)
Es steht als eBook (PDF, ePub, mobi) für 6,99 Euro
und als Taschenbuch (Standard, Großdruck oder beim Verlag
auch als Kleindruck à 4,95 Euro) 11,95 Euro zur Verfügung.

orangene_Augen_LV

Interview mit Legimus

Legimus

Es ist mir eine Freude und Ehre, euch auf mein aller erstes Onlineinterview auf der
Bloggerplattform von Legimus aufmerksam zu machen:

Zum Interview

Des Weiteren möchte ich euch zu dem Weihnachtsgewinnspiel von Legimus einladen,
wo es auch mein Buch ‚Enujaptas Fluch‘, sowie Lesezeichen von mir zu gewinnen
geben wird ;o)

Zum Weihnachtsgewinnspiel

 

Geburt eines Trailers XI

So ihr Lieben, ich darf euch mitteilen … das nächste Mal ist es endlich soweit ;o) Der Trailer wird gelüftet ;o) Gemein – ich weiß – aber da müsst ihr nun durch.

Ich dachte mir, ich gebe euch noch einen Einblick, warum es so lange gedauert hat, obwohl wir bereits im Mai gedreht haben.

Leider ist es in einem Team so eine Sache. Nicht jeder sitzt däumchendrehend zu Hause und wartet angestrengt darauf, endlich, endlich einen Trailer drehen zu dürfen. Jeder hat noch parallele Aufgaben, Arbeiten, Reisen und manchmal ist man auch darauf angewiesen, unendlich lange zu warten, bis man Dinge von dem anderen bekommt, damit man weitermachen kann. Oder man hat einfach kurzzeitig schlichtweg keine Lust, daran zu arbeiten – das soll es auch geben …

Des weiteren neigt jeder Typ Mensch dazu anders zu arbeiten. Der eine weiß, was Zeitmanagement ist, der andere tut sich mit diesem Begriff noch schwer, einer kann mit Druck nicht umgehen, der andere blüht erst bei einem Tritt in den Allerwertesten auf. Da ich im Team Menschen hatte, die mir auf freiwilliger Basis meist kostenfrei ihre Freizeit geopfert haben, musste ich mich ungeduldige Person oft selbst ermahnen, niemanden zu vergraulen.

Auch bei Mangel an Kommunikation bleibt viel Zeit hängen … hab ich schon erwähnt, dass ich die ungeduldigste Person auf Erden bin und ich schon verlangt habe, bei dem Wort Platz für ein Foto von mir im Duden frei zu machen? Daher vielen Dank an mein Trailerteam – dass ihr es mit mir und meinen impulsiven Ausbrüchen ausgehalten habt ;o)

Nicht zuletzt ist das Zauberwort –Perfektion. Oft wurden Szenen doppelt, dreifach oder noch öfter überarbeitet und dann abgestimmt. Und dies alles führte dazu, dass das Projekt leider viel länger dauerte, als es sollte … doch es kam noch schlimmer. Und wenn ihr meint, was könnte noch schlimmer sein? Tja, wenn zwei im Team auf keine Lösung kommen und einer sich von einen auf den anderen Tag aus dem Projekt ausklingt und nicht mehr erreichbar ist.

So geschehen beim Sorgenkind Nokimis – dem 3D-Modell Raumschiff für Enujaptas Fluch. Hier kamen Dateiformatdifferenzen, verschiedene Techniken und Programm ins Spiel und wenn zwischen den Teams ein halbes Land liegt, wird es umso schwieriger. Somit musste Ersatz her.

Diese verzweifelte Situation hätte fast das Aus von der Weltraumszene gebracht, wo doch das Grobgerüst des Modells fertig war und nur die maps und die Textur fehlten (was auch immer ;o).

Und da erschien ein Ritter auf seinem weißen edlen Pferd. Ein typ Mensch, der alles lernt, was er gerade nicht kann oder noch vertieft, was er mal wusste, um Menschen in Not aus der Klemme zu helfen und das einfach so aus Vergnügen. Und glaubt mir, ich bin noch nicht vielen Menschen, wie seiner Freundin Stephi und ihm begegnet – also wenn ihr so jemanden kennenlernt, dann schätzt euch als reiche Personen ein ;o)

Also kurz gesagt, Dariusz rettete Nokimis und macht noch dazu auch die Homepage für mich – unendlichen Dank!
Aber wenn wir schon dabei sind, möchte ich hier nochmals mein geniales Team vorstellen:
Alexander Baldreich: Regie, Drehbuch, Schnitt, Color Grading
Wito Rohler: Special Effekts, 3D Grafiken
Soundtrack: Leonhard Helmschrott
Visagisting: Alice Retzl
3D Modell Raumschiff: E.B. und Dariusz Scharsig
mit freundlicher Unterstützung der Rosengärten Hirschstetten, Schlachthof Ehm, DJ-Verleih, Acryplex, …

So das wars – die Serie ist zu Ende und der Trailer kann enthüllt werden! – Das nächste Mal ;o)

 

Aber hier der Teaser, viel Spaß:

Ausschnitt zum Trailer zu Enujaptas Fluch

Geburt eines Trailers X

Wahnsinn – Teil 10 bereits! Ihr seid fantastisch, wenn ihr am Ball geblieben seid – tut mir doch einen Gefallen und teilt meinen Bloglink mit euren Freunden, denn bald ist es soweit, und das Geheimnis wird gelüftet. Also drückt mir die Daumen, dass ich nicht zu viel verspreche und nichts (mehr) schief geht ;o)

Gut, der Drehtag war nun fast da, doch zwei Tage davor ereilte mich eine Email vom Drehort:

„Liebe Frau Ealain, leider muss ich Ihnen mitteilen, dass unsere Nebelanlage defekt ist und wir sie nicht selbstständig wieder in Stand setzten konnten. Wir mussten eine Firma beauftragen, die erst in 10 Tagen kommt. Daher waren wir gezwungen auch die Baumfarne im Park restlost zu beseitigen und in geschützte Palmenhäuser zu stellen.
Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Erfolg mit ihrem Trailerdreh.“

Ich weiß ja nicht, wie es euch bei so einer Nachricht gehen würde, aber bei mir ging eine Bombe hoch, wie in meinem zweiten Buch ‚Ich bin … das Ende“. Ich musste mich sehr darauf konzentrieren auf der Sachebene zu bleiben, während mein inneres Ich schrie, brüllte und beleidigte, was das Zeug hielt, egal welchen Interviewpartner ich an der Strippe hatte.

Plan B musste her:
1) Besorgung einer Nebelmaschine aus dem DJ-Bedarf – ja, ihr habt richtig gelesen

2) Komplexerer Dreh mit mehreren Waldstücken und partieller Einschränkung

3) beten und hoffen, dass wir es hinbekommen

4) hoffen und beten, dass … eh schon wissen

Auch der DJ-Bedarf hatte erbarmen, verrechnete mir nur einen Verleihtag und dann ging es los.

7:15Uhr Schminken, danach Treffen mit dem Filmteam, den Assistenten (meinen Eltern und einer sehr engagierten Mitarbeiterin des Parks) und ab 10:00Uhr der Schaulustigen ;o)

Es war ein sehr lustiger, aber auch anstrengender Drehtag mit mehreren Drehorten, Einstellungen und Fotos. Leider weiß ich bis zu diesem Moment, wo diese Worte von meinen Fingern fließen und vielleicht auch, wenn gerade DU das liest, nicht, ob sich all die Organisation, der Horror, der Einsatz, der Schweiß, der Stress, die innerlichen Ausbrüche … gelohnt haben ;o)

Fabienne in Action:

Final_kl

 

Das Ende rückt näher und bald wird der Trailer präsentiert. Ich würde mich freuen, wenn ihr mit dabei seid ;o).