Geburt eines Trailers V

So, ich freue mich, dass ihr mich wieder begleitet. Gehen wir gemeinsam die Checkliste durch?

Auf Platz eins stand eindeutig das (technische) Drehbuch ;o)

Da es mein Trailer ist, ließ mir das Team freie Hand und ich legte ihnen gesammelte Clips und Auszüge aus meinem Buch vor. Mir war vor allem die Anfangsszene aus dem Buch wichtig – für all jene, die sie nicht kennen, es wird blutig ;o()

Dann sollten Fluchtszenen im Wald entstehen, eine Verwandlung von Fabienne und auch Eindrücke vom Wald und den Aliens. Nicht zu vergessen die Weltallszene samt Raumschiff ;o) Nachdem ich die Story samt der Dauer der Sequenzen überdacht habe, kamen noch die Banner dazwischen, mit den Texten, wie man sie aus Filmtrailern kennt. Zum Schluss die Werbung, die Sponsoren und das Team. Heute weiß ich, dass hier auch Namen wie Dariusz verewigen werde, da er mein Raumschiff gerettet hat – Danke!

Aus dem Drehbuch von mir, machte der Regisseur ein technisches Drehbuch, welches über Außenaufnahmen, Spezialeffekte und Co. informierte.
Also Drehbuch – abgehakt ;o)

Gut, offen war ebenfalls  der Drehort, also musste ich in Wien und Wien-Umgebung nach Wäldern, tropischen Gärten und Parks Ausschau halten, die meinen Ansprüchen gerecht wurden. Und eines war zu diesem Zeitpunkt zusätzlich ein Problem- es war März ;o) Also kahle Bäume gab es en masse, aber wie zaubert man daraus einen Aliendschungel?

Meine Streifzüge durch die Stadt, in die Gärten und die Auen verlief relativ ernüchternd, bis ich im Hirschstettner Reservegarten gelandet bin. Nach einem netten Gespräch mit der Leitung, bekam ich die Zusage für einen Drehtag samt Begleitung durch eine Mitarbeiterin. Es sollte der Urzeitgarten werden, der exotische Baumfarne hat und eine Nebelanlage hat – perfekt, wenn man etwa kaschieren muss, dass es KEIN Alienwald ist ;o)
Ein Häkchen für den Drehort – geschafft!

Nächste Woche arbeiten wir die Liste gemeinsam weiter ab und hier noch ein kleines Zuckerl: unser Drehort

Dschungel

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