Die Gefahren, mit einer Autorin befreundet zu sein …

Meine Lieben!

Vielen ist es womöglich nicht bewusst, einige wundern sich womöglich nur am Rande, aber wieder andere bekommen Gänsehaut – Ja! Es ist so, Autoren verwenden Gesagtes, Ticks, Macken, Floskeln, Gestiken, Mimiken und Handlungen – speziell unangenehme Hoppalas und lustige Momente – und packen sie in ihre Storys! Sorry, aber wahr!

Wenn ihr euch also im Freundes-, Bekannten-, Arbeits- oder Familienkreis eines Autoren bewegt, müsst ihr einfach damit rechnen, dass alles was ihr sagt oder tut automatisch verwendet wird! 😀 Ich kann von mir persönlich sagen, dass ich das regelmäßig tue. Ich sauge Bewegungen, interessante Ticks, Makel und liebeswerte Eigenheiten auf wie ein Schwamm. Genauso notiere ich mir mental geniale Aussagen, Metaphern oder lustige Alltagsgeschichten, peinliche Momente oder Dinge, die einzigartig sind. Und dann werden sie zwischendurch in meine Plots gestreut, als wäre es das natürlichste der Welt 😀 Und ich finde es immer lustig, wenn es doch tatsächlich Menschen aus meinem Umfeld beim Lesen meiner Werke herauslesen und völlig aufgelöst sind. Natürlich würden sie nie jemanden erzählen, dass hier ein Teil ihrer selbst verborgen liegt …

Oder würdet ihr das tun 😉

Ich bin so guter Dinge, so heiter uns so rein und wenn ich einen Fehler beginge, könnt’s keiner sein 😉

In diesem Sinne, ist es eine Gefahr, wenn man mit einer Autorin befreundet ist und beschreibt eine alltägliche Situation aus dem Leben eines Schreiberlings.

Alles Liebe

Eure Celeste

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