Und es gibt ihn …!

… doch meine Lieben! Den kleinen, feinen Unterschied zwischen weiblichen und männlichen Lesern.
Wenn ich meine Romane schreibe, mache ich mir nie Gedanken darüber, ob er der weiblichen oder männlichen Zielgruppe gefallen soll. Wie ihr von meinen Beiträgen auf meinem Blog vielleicht schon wisst, suche ich mir ja die Storys nicht aus, sondern sie mich. Dabei muss ich – je länger ich diese Passion lebe – immer mehr erfahre, dass es einen großen Unterschied macht.

Das erste Mal ist mir dies beim Roman ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ aufgefallen. Während die meisten Leserinnen einen leichten Schock hatten, als sie von der Unterwasserwelt wieder in die reale Welt aufgestiegen sind, haben Männer den ersten Teil des Romans eher langatmig erlebt und waren dann beim Thrillerpart Feuer und Flamme.

Nun erlebe ich das auch bei meinen Betalesern von ‚Zum Androiden geboren‘. Während die Männer es als eher schwach, seicht und zu wenig spannend empfanden, meinten die Frauen, es wäre das beste Buch bisher, das Thema wäre so interessant und die Charaktere so brillant und authentisch. Wenn das nicht verunsichert, dann weiß ich es nicht 🙁 Aber kann man beide Zielgruppen gleichermaßen zufriedenstellen? Geht das überhaupt? Soll man das anstreben? Ich würde nämlich gerne all meinen Lesern eine Freude bereiten und nicht verlieren, weil die Zielgruppe sich je Buch immer so drastisch ändert. Einerseits durchs Thema und andererseits durch die Umsetzung. Ich sammle daher nun alle Eindrücke der Betaleser und versuche Schwächen auszubügeln, ohne den bereits geschaffenen Mehrwert zu zerstören. Drückt mir also die Daumen, dass ich das möglich machen kann :o) Wird eine große Herausforderung, deswegen müsst ihr leider auf Bookrix noch ein wenig auf das Skript warten ;o)

Und wenn ich schon dabei bin, möchte ich all meinen Betalesern danken. Ihr motiviert mich und ich lerne so viel von euren Rückmeldungen – Ihr seid der Hammer!

Wie sagt ihr zu diesem Thema als Leser und Schreiberlinge?

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