Projekt Verlag vs. Selfpublishing Teil IX

Meine Lieben Schreiberlinge und Interessenten!

Nach einem halben Jahr Selfpublishing, kann ich folgendes Resümee verlautbaren:

Der Verkauf der Bücher im Eigenverlag bewegt sich im vierstelligen Bereich sowie die Einnahmen, während das Verlagsbuch im selben Zeitraum nur einen dreistelligen Bücherverkauf und Einnahmen ermöglicht hat.

Der Aufwand ist natürlich höher, dafür ist die Umsetzung rascher und es gibt weniger Leerlaufzeiten. Was mich nur etwas gewundert hat, meine Bücher scheinen zu 95% bei Amazon verkauft zu werden, während ich von anderen Selfpublishern andere Aufteilungen in den Onlinestores vernehme. Fraglich ist nun, ob ich vom Dienstleister Bookrix testweise einmal zu Neobooks wechseln sollte, oder andere Werbeschienen bedienen sollte, um meinen Bekanntheitsgrad breiter zu streuen.

Die Leserunden und Rezensionsexemplare bei Bloggern haben sich für mich auf jeden Fall gelohnt und ich habe wunderbare neue Leser und Fans gewonnen, die mir treu geblieben sind – und ich hoffe, ich kann sie weiter begeistern ;o)

Die Buchmessen stellen sich dagegen für mich eher als Fehltritt heraus, auch die Lesung kann ich nicht als großen Boom titulieren. Als Selfpublisher ist aber auch der Verkauf des eBooks eher die Einnahmequelle, wodurch ich wohl beim den Printausgaben bei CreateSpace vorerst bleiben werde. Sollten meine Bücher mehr Anfragen in anderen Stores erhalten, werde ich mehr über Tredition veröffentlichen.

Falls ihr noch Fragen, zu dem Thema habt, nur zu – ich helfe, wo ich kann 😀

lg eure Celeste

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