Projekt #6 Teil 4

Meine Lieben!

Wieder etwas voraus, bevor der Beitrag erscheint. Ich darf euch mitteilen, dass ‚Zum Androiden geboren‚ bereits 190 Seiten hat und insgesamt 4 Wochen mit 104 Stunden meiner Freizeit eingenommen hat. Leider empfinde ich es nicht wirklich als repräsentativ, durch die ständigen Unterbrechungen, aber so ist es nunmal ;o) Da ich ohnehin vorhabe künftig meine Projekte zeittechnisch aufzuzeichnen, werde ich dann sehen, wie es mit den weiteren Romanen in der Pipeline aussehen wird.

Noch mehr Fakten: von den 104 Stunden habe ich 58 Stunden fürs Schreiben (wobei hier zwischendurch auch Korrekturgelesen wird, das zu differenzieren wäre jedoch sehr mühselig :P), 15 Stunden fürs Korrekturlesen und 6 Stunden reines Korrigieren. Falls ihr euch nun fragt, wie ich das unterscheide: Grundsätzlich schreibe ich ein Kapitel fertig und lese es einmal am Ende des Schreibtages durch und dann am nächsten Tag, bevor ich weiter schreibe. Alle 10 Kapitel halte ich an, lese die letzten 10 Kapitel in einem Zug, um Ergänzungen zu machen, Dinge auszubügeln, die selbst ich plötzlich nicht mehr verstehe (Oh ja, dass gibt es!!!) und feile auch am Lesefluss. Diese 10 Kapitel in einem durch fällt also in Korrekturlesen. Danach landen diese zehn Kapitel in Papyrus Autor, wo ich sie korrigiere, was unter die 6 Stunden von oben hineinfällt. So, Schluss mit der trockenen Thematik ;o)

Ich muss an diesem Punkt noch etwas ergänzen. Ich danke allen Lesern, Betalesern und Fans. Ich lerne immer wieder Perlen kennen, die mich fördern und unterstützen. So diesmal die liebe Sabine, die mich bei Passagen in diesem Buch so emotional und tiefgründig unterstützt hat, wie ich es noch nie zuvor erlebt habe. Danke nochmals!

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3 Responses
  1. Manfred says:

    Wenn ich mir deinen Blog und den Kommentar von Sabine durchlese, dann bin ich jetzt auch schon gespannt auf dein neues Werk.
    Ich wünsch dir noch viele gute Einfälle 🙂

    liebe Grüße
    Manfred

    • admin says:

      Lieber Manfred!
      Ich bin auch sehr nervös, ob die Geschichte zum Nachdenken verleitet, bewegt und spannend ist. Mich plagen ja immer die Ängste, dass es zu vorhersehbar ist, die Charaktere nicht nachvollziehbar sind oder Logikfehler das Skript fluten ;o) Ich bin also auf Feedback angewiesen und freue mich schon, es dir für dein scharfes Auge zu überreichen ;o)

      lg C

  2. Es war ein Rausch, meine Liebe. Ein echter wahrer Rausch bis weit hinter Mitternacht.

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