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Die Macht der Rezension

Hallo ihr Lieben!

Heute möchte ich mich einmal dem Thema Rezensionen widmen. Ich habe mich mal bei der eigenen Nase genommen und festgestellt, dass ich, bevor ich zu Schreiben begonnen habe, keine Rezensionen unter meinen Fingern entstanden sind. Weder bei Büchern, noch bei anderen Waren oder Artikeln. Zu sehr saß die Angst im Nacken, das mein Kaufverhalten und meine Einstellung im Hintergrund gespeichert wird. Noch dazu artet es ja in Arbeit aus – nicht wahr? Vor allem weiß jeder, der sich mit Beschwerde- und Lobmanagement auseinandersetzt, dass es immer eher Beschwerden, als Lob gibt. Das liegt wohl in der Natur des Menschen. Seit diesem Wissen habe ich aber bereits vor Jahren angefangen, Firmen ein Lob auszusprechen, vor allem per Email, wenn mir ein Service oder ein Produkt besonders gut gefallen hatte, da man auch einmal etwas Positives zurückgeben sollte, wenn wirklich viel Arbeit und Mühe hinter einem Artikel oder Namen steckt. Immerhin passiert es mir nicht jeden Tag, dass ich vollends zufrieden bin 😉 und deswegen gehört es gewürdigt.

In der Welt des Selfpublishing oder bei Neoautoren sind Rezensionen jedoch ‚lebensnotwendig‘. Es gibt unheimlich viele Schreiberlinge und Autoren da draußen und in dieser modernen, elektronischen Welt kann man sich nur behaupten, wenn man auffällt. Daher nehmt es euch bitte zu Herzen: wenn euch ein Werk wirklich gefällt, dann bitte nehmt euch ein paar Minuten, um es auf eurem Blog oder auf Amazon und Co. zu rezensieren. Dadurch erhöht sich die Anzahl im Suchergebnis von Google bei dem Titel des Buches und dem Autorenname, Amazon schlägt das Buch eher vor, Leute werden auf das Cover aufmerksam, werden neugierig auf den Inhalt, die Verkäufe steigen an, etc. und wenn man Glück hat, gibt es Mundpropaganda oder man erhält die Aufmerksamkeit von weiteren Bloggern oder Werbeplattformen, die einen unterstützen. Es ist wie ein kleiner Schneeballeffekt, der es dem Schreiberling ermöglicht Einnahmen zu lukrieren, die er in neue Covers, Lektorat und Co. hineinstecken kann, um euch weitere Stunden Freude in Form von Büchern zu bereiten ;-D Also denkt immer daran, wenn ihr euch das nächste Buch leistet. Setzt ein Zeichen, wenn es euch gefällt und gebt auch Hilfestellung, falls etwas nicht 100%ig passt. Wir Autoren sind ehrgeizig und versuchen an uns zu arbeiten ;-D

In diesem Sinne! Unterschätzt die Macht eurer Rezension nicht!

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Die verschollene Rasse Mensch

ENDLICH IN EINEM NEUEN GEWAND!

Das Buch kann bereits als eBook in den Onlineshops erstanden werden. Als Print wird es noch etwas dauern.

Ich hoffe, die Geschichte kann euch wieder begeistern und auch Raimund Freys Illustrationen gefallen euch 😉

Ein Fantasyroman mit Thrillerelementen und einem Hauch Prickeln 😉

lg Celeste

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Hier erhältlich auf Amazon

Bald auch in anderen Formaten und als Print 😉

Das Cover wurde übrigens wieder mit Viktoria Petkau von Gedankengrün gestaltet ;o) Vielen Dank nochmals!

Projekt Verlag vs. Selfpublishing Teil XII

Hallo meine Lieben!

So, es ist vollbracht, nun konnte ich bei meinem dritten Roman wieder neue Wege beschreiten und möchte euch natürlich daran teilhaben lassen. Vielleicht kann ja der eine oder andere Schreiberling daraus Nutzen ziehen.

Gerade einmal zwei Wochen vor Veröffentlichung von ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ hat sich der Verlag ‚bookshouse‘ bei mir gemeldet, dass sie es im April 2015 herausbringen würden. Ich hatte sogar schon den Vertrag vor meiner Nase, weil ihnen das Skript so gut gefallen hatte. Es hätte ein Lektorat, Testleser, ein eigenes Cover und die Rundumbetreuung gegeben. Nachdem ich mich mit dem Verlag näher befasst habe, war ich wirklich überrascht, da er in meinen Augen bessere Konditionen und mehr Qualität ablieferte als so manch anderer Verlag. Ich musste sehr mit mir kämpfen, um eine Entscheidung zu treffen, aber da der Verkauf von ‚Ich bin … das Ende‘ noch immer recht gut läuft und mir dieses Experiment Spaß macht, habe ich mich dagegen entschieden. Dennoch wäre es ein Verlag, wo ich mich – sollte mich das Selfpublishing nicht mehr erfüllen – wieder ein Skript einreichen würde. Ein wirklich sehr kompetentes und aufmerksames Team – habe ich den Eindruck 😉 Daher nochmals vielen Dank für das Angebot.

Da ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ 100.000 Wörter hat (IBDE zum Vergleich nur 80.000) wollte ich meinem Print mit einem günstigeren Angebot mehr Chancen einräumen und werde es über Create Space – einem Service von Amazon – herausbringen. Man ist da zwar sehr umflexibel was Farbdruck und Co. angeht und der Probedruck wird in Amerika durchgeführt, aber dafür kann ich das Buch um ein Drittel billiger als Print anbieten. Die Bücher werden nach Auftragsbestätigung dann in Deutschland gedruckt und LEDIGLICH AUF AMAZON angeboten! D.h. der große Nachteil hierbei ist, dass das Buch keine deutsche ISBN erhält und in keinem Buchhandel bestellt werden kann. Mal schauen, ob es sich dennoch rechnet. Da man, wie ich mir einbilde, jederzeit aussteigen kann, könnte ich ja jederzeit wieder zu meinem derzeitigen Dienstleister Tredition wechseln, sollten alle Stricke reißen. Aber um Vergleiche für dieses Experiment zu erhalten, will ich es zumindest versuchen.

Dabei musste ich auch die letzten Wochen sehen, dass Tredition für mich mega Pressearbeit im Internet geleistet hat. Wirklich tolle Artikel sind auf google zu finden und ich habe mich natürlich sofort bedankt und kann diesen Servicepartner daher wieder nur wärmstens empfehlen 😉

Dafür habe ich das eBook diesmal nicht bei Amazon Select angemeldet und es ist von Beginn an über alle Onlineshops (über Bookrix in Kombi mit Amazon) erhältlich. Mal schauen, wie es nun ohne der Leihbibliothek von Amazon bei den Verkäufen läuft. Und natürlich auch die Kettenreaktion bei den älteren Büchern, die mitgezogen werden.

Drückt mir die Daumen ;o)

Unknown

Neuer Roman – Werde sichtbar

Hallo, meine Lieben!

Ab sofort könnt ihr einen Blick in die ersten Kapitel meines vierten Romans werfen. Regelmäßig werde ich Seiten hochladen:

Fantasy, Drama, Thriller: Werde sichtbar

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Traurige Mitteilung

Meine Lieben,

ich bin am Boden zerstört, da ich es nicht wie geplant schaffe, ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ diese Woche zu veröffentlichen.

1) Ist der PC meiner Grafikerin, die die Printausgabe noch machen und das derzeitige Cover aufhübschen wollte, beim Reparaturservice und dies schon verhältnismäßig lang. Es ist leider nicht absehbar, wann sie es fertigstellen kann ;-(

2) Ein letzter Korrekturschliff wird von meiner Freundin durchgeführt, die diese Woche einen kleinen Unfall hatte und dadurch nicht fertig werden konnte.

Und daher kann das Buch leider derzeit nicht erscheinen.

Zum Trost starte ich aber diese Woche ein Gewinnspiel auf meiner Facebookseite, für alle unter euch, die ‚Ich bin … das Ende‘ noch nicht gelesen haben, bevor der Preis angehoben wird. Vielleicht könntet ihr die Info ja weiterleiten und mich damit unterstützen ;o)

Danke

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Bald ist es soweit!

Endlich, endlich meine Lieben!

Die verschollene Rasse Mensch erhält gerade ein gepimptes Cover von Gedankengrün (Vicky Petkau) und wird, wenn sich keine weiteren Barrieren ankündigen, in den nächsten Tagen auf Amazon und Co. als eBook erscheinen. Der Print wird noch ein paar Wochen dauern, da ich wieder auf da Probeexemplar warten möchte 😉

Aber natürlich halte ich euch auf dem Laufenden!

Hier nochmal der Klappentext:
Die Menschheit versucht, alles zu verstehen und zu analysieren, sich ständig weiterzuentwickeln und jegliche Geheimnisse des Lebens zu ergründen. Währenddessen sterben Pflanzen und Tiere aus, und sämtliche Versuche, sie zu retten, schlagen fehl.
Was, wenn ich Ihnen nun erzähle, dass es Rassen gibt, die noch unentdeckt sind? Und dies bereits seit Tausenden von Jahren? Doch ich muss Sie warnen, diese Rasse will sich nicht entdecken und analysieren lassen … Wenn Sie dieses Buch lesen, werden auch Sie das todbringende Tabu gebrochen haben … Sind Sie bereit dafür, diese Bürde zu tragen?

Als die 27-jährige Journalistin Linnéa von einer Ansammlung an Frauen auf einer bisher als einsam eingestuften Insel erfährt, ahnt sie noch nicht, dass dies die wahrscheinlich bahnbrechendste Entdeckung der gesamten Menschheitsgeschichte sein würde.

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Geburt einer Illustration Teil V

Meine Lieben!

Nun sind beide Illustrationen fertig und es hat unheimlichen Spaß gemacht 😉 Ich hab mir auf jeden Fall vorgenommen, dass es nicht die letzten sein werden und ich werde nicht mehr auf die Suche nach einem Illustratoren gehen müssen, da ich so positive Erfahrungen mit Raimund Frey gemacht habe, dass ich ihn nur jedem weiter empfehlen kann ;o)

Hier noch eine Zwischenstufe von Idris in der Höhle. Das fertige Werk könnt ihr in meinem Buch ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ bewundern ;o)

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Um ihn näher zu betrachten, bitte anklicken ;o)

Jetzt freue ich mich schon wahnsinnig auf die Veröffentlichung und hoffe, alles klappt 😉

Geburt einer Illustration Teil IV

Meine Lieben, 

wieder eine schöne Entwicklung und eine atemberaubende Arbeit von Raimund Frey. Seht ihr, wie mehr und mehr Unterwasserpflanzen und Tiere hinzu kommen? Die Unterwasserszene fängt zu leben an und ich habe auch noch einen Blaustich dazu gehängt:

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Idris und Linnéa bei der Beatmung unter Wasser. Zur näheren Betrachtung bitte anklicken ;o)

Leider muss ich euch nun enttäuschen, denn das Endwerk werde ich erst im Buch präsentieren und später auf der eigenen Homepage – ABER: es wird nicht das einzige bleiben. Anbei die Erstskizze von Illustration 2:

Skizze Höhle 01

Hier wird Idris in einer Höhle abgebildet sein, mit seinen markanten fluoreszierenden Details ;o) Auch hier dürft ihr gespannt sein, wie dieses Bild Realität wird. Danke nochmals für die tolle Arbeit, Herr Frey!

Die Panik vor der „2“!

Hallo Ihr Lieben,

Es ist soweit! Da mein Roman ‚Ich bin … das Ende‘ doch recht gut läuft und ich immer wieder gefragt werde, wie es mit einem zweiten Teil aussieht, habe ich mich breitschlagen lassen, ihn bereits jetzt zu schreiben. Das Buch war nie als Mehrteiler gedacht, obwohl ich eine kleine Story in meiner Schatzkiste skizziert hatte – vor etwas einem halben Jahr.

Als ich diese jetzt wieder hervorgekramt habe und die begeisterten Rezikommentare in den hintersten Ecken meines Kopfes herumspukten, wurde mir eines klar: das reicht nie und nimmer, um Teil 1 noch zu toppen. PANIK! Panik! Und nochmals Panik! Ich schätze, wenn man von Grund auf eine Geschichte in zwei Teile teilt ist es wohl einfacher – wobei ich mir sicher bin, meine AutorenkollegInnen schreien gerade auf 😉 Dennoch, ich überarbeite das Konzept gerade und schreibe ein neues Storyboard. Ich hatte noch nie – ich wiederhole – noch nie soviel Respekt vor einem Skript wie vor diesem. Immerhin muss es überraschen, unvermutete Wendungen haben und den Leser mitreißen und überzeugen. Wenn man im ersten Teil schon mehrere Grauzonen bedient und ein bombastisches Finale hat – hoffe ich zumindest 😉 – wie soll man da rankommen oder es noch steigern? Fakt ist, ich werde wohl länger daran feilen und zittern bis die ersten Rückmeldungen der Betaleser kommen und hoffe, sie sind dann auch ehrlich. Kein Autor will einen Flop bewusst auf die Welt bringen. Vor allem schätze ich, dass Druck der Killer jeder kreativen Idee ist und Angst jedes Storyboard in die Abgründe des Ozeans zieht. Also versuche ich einfach nicht daran zu denken und mir stattdessen zu überlegen, wie kann ich meine Protas am meisten quälen? Was würde sie zum Schmunzeln und Lachen bringen? Durch welche Konfrontation würden sie wachsen?

Wie sehen eure Ansprüche an Mehrteiler aus und wie gehen AutorenkollegInnen mit diesem Druck um? Was habt ihr für Tricks? Oder habt ihr sogar ‚Ich bin … das Ende‘ gelesen und Fragen offen, die geklärt werden sollten oder Ideen, wie ein zweiter Teil aussehen könnte? Ich nehme gerne eure Kommentare entgegen 😉

lg Celeste

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