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… meets Fotos

Hallo zusammen!

Ich würde mich wieder über ein paar Fotos mit euch und meinen Büchern freuen. Es können Schnappschüsse mit eReader oder mit dem Print sein und werden auf meinem Blog unter dem Motto ‚… meets …‘ präsentiert. Schickt sie mir einfach per Email an celeste@celeste-ealain.com. Das gilt übrigens das ganze Jahr über. Gerne auch mit VIPs und Promis. Anbei ein paar Auszüge aus meiner Sammlung:

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Das Video zur Lesung

Hallo Ihr Lieben,

wie versprochen anbei der Link auf YouTube, wo ich meine erste Lesung hochgeladen habe. Leider ist der Ton nicht sehr gut, ihr müsst also voll aufdrehen – sorry ;o) Falls jemand weiß, wie ich das noch verbessern kann, sagt mir Bescheid, denn am Laptop ist der Ton etwas besser ;o)

Viel Spaß bei 55 Minuten.

Unbenannt

Feedback Lesung Literaturbuffet

Hallo Ihr Lieben!

Ich bin noch immer überwältigt von dieser Erfahrung und wenn mich Herr Lhotzky nicht gefragt hätte, ob ich Interesse an einer Lesung hätte, wäre ich selbst nie auf die Idee gekommen. Ich kam mir zu unerfahren und zu unbekannt vor. Wer bin ich schon in der Menge an Verlagen und Autoren? Eigentlich ein absoluter Niemand in dieser Masse.

Das Literaturbuffet präsentiert sich als sehr schönes und gemütliches Ambiente, wo man eine Großwahl an Genre genießen kann und dazu mit kleinen Köstlichkeiten verwöhnt wird. Natürlich konnte ich der heißen Schokolade nicht widerstehen 😉
Es wurde sogar ein Projektor für meinen Buchtrailer von ‚Enujaptas Fluch‘ bereitgestellt und habe sehr professionelle Tipps, Vorschläge und auch weiterführende Kontakte und Infos erhalten. Ich muss gestehen, dass ich noch nie einen Menschen mit so einer Liebe für Bücher und Engagement für junge Künstler kennengelernt habe. Er ist mit Leib und Seele dabei und hat mich wichtigen Personen vorgestellt. Es zeigt mir wieder, dass es unsere Aufgabe da draußen ist, den kleinen, unscheinbaren Buchhandlungen den Vorzug zu Thaliaketten und Co. zu gebe, denn sie leben diesen Beruf mit dem Herzen und nicht mit dem Gedanken der Gewinnspanne. Danke, Herr Lhotzky, für diese Erfahrung.

Ich musste ein weiteres Mal feststellen, dass ich unter Druck zu Höchstleistungen gebracht werde, denn fünf Minuten vor der Lesung fragte mich Herr Lhotzky, wie lange ich denn eingeplant habe. Ich offenbarte ihm meine 1-stunde-30-bis-45minuten-Taktik, wobei ich als Antwort erhielt: „Zumeist hält die Konzentration des Publikums nur 30min. Vielleicht sollten Sie ihre Strategie überdenken, aber natürlich haben Sie freie Wahl.“ Schluck, Panik, Blut ausschließlich im Kopf und der Puls auf 180 – okaaayyy … So panisch, wie ich die beiden vorbereiteten Bücher samt den liebevoll geklebten, bunten Post-its überflog, Passagen strich, Klebestreifen verschob, war ich noch nie. Letztendlich gab ich auf und musste improvisieren. Mit Erfolg. Ich benötigte dann nur ca. 50 Minuten mit Vorstellung und Smalltalk zwischendurch. Am Ende wurde sogar noch gefragt, ob ich nicht noch mehr lesen könne. Das Feedback des Meisters war lobend und anerkennend und die nächste Frage, wann ich wiederkomme ;-D 😀 Also es war wirklich eine schöne Erfahrung und ein gelungener Abend. Der Verkauf lief sehr gut und die Anknüpfpunkte und Kontakte für weitere Lesungen und Veranstaltungen wurde gelegt. Ich kann nur jedem empfehlen, diesen Schritt zu wagen.

In den nächsten Tagen stelle ich auch ein Video auf YouTube – sofern ich das hinbekomme ;o)

Lhotzky

Lesung nicht vergessen!!!

Hallo Ihr Lieben, 

Bitte nicht vergessen, nächsten Mittwoch ist die Premiere! Ich werde die erste Leserunde meines Lebens geben und bin höllisch nervös, aufgeregt, zittrig, ängstlich, verunsichert, etc. sodass ich hoffe, all jene, die in Wien leben oder jene, die verrückt genug sind mich hier zu besuchen, schauen vorbei, um mir seelischen Beistand zu geben 😉

Ich übe schon ein wenig zu Hause, lese mir selbst vor und komme mir etwas merkwürdig dabei vor.
Ständig muss ich mich selbst ermahnen:

  1. Nicht zu schnell lesen
  2. Betonungen und Pausen nicht vergessen
  3. Nicht zu schnell lesen
  4. Nicht visuell die Sätze schon vorauslesen, das geht nicht gut und ich verlese mich
  5. Nicht zu schnell lesen
  6. Stimmen der Protagonisten wenn möglich verstellen (Ich kann das nicht! Doch du kannst! Nein, kann ich nicht!)
  7. Nicht zu schnell lesen
  8. Kontakt zum Publikum aufbauen, freundlich lächeln
  9. Nicht zu schnell lesen
  10. Zwischen den gelesenen Passagen einen Schwank aus dem Leben erzählen
  11. Nicht zu schnell reden
  12. Zwischen den Passagen eine Überleitung zum nächsten Leseabschnitt machen, damit sich die Zuhörer auskennen
  13. Wenn jemand gähnt – auf spannendere Passage wechseln
  14. Wenn jemand räuspert – langsamer lesen
  15. Und ach ja – nicht zu schnell lesen

Ich darf auch mitteilen, dass geplant ist, dass ich ‚Enujaptas Fluch‘ UND ‚Ich bin … das Ende‘ präsentieren werde. Auch mein Trailer wird mittels Projektor gezeigt und ich bin total happy über diese Möglichkeit ;o) Danke an die Leitung Herrn Lhotzky 🙂
Sollte ich bei eurer Ankunft aussehen, als hätte ich frisch geduscht, dann ist es der Angstschweiß und der Ärger darüber, dass die Druckerei die Exemplare von ‚Ich bin … das Ende‘ nicht rechtzeitig geliefert hat – nur so nebenbei.
Lesezeichen, Widmungen und Signaturen sind erwünscht und möglich. Fragen zu meiner Person ebenfalls und es gibt auch ein paar Goodies für die Käufer ;o)

Wo findet es statt: Literaturbuffet: Taborstraße 28, Eingang Ecke Rotensterngasse
1020 Wien

Wann: Mittwoch, 14. Mai ab 19:00 Uhr
Getränke und leckerer Café können dort bestellt werden.

Hier die Info

Ich freue mich auf euch und danke für die Unterstützung!

Lhotzky

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Achtung – Änderung!

Gute und schlechte Neuigkeit zur LESUNG!

Leider findet die am 8. April fixierte Lesung zu Enujaptas Fluch nicht statt 🙁

ABER! Dafür darf ich euch mitteilen, dass ich den Termin verschoben habe, um euch gleich auch ‚Ich bin … das Ende‘ zu präsentieren! Ich hoffe, die zeitliche Verzögerung ist kein all zu großes Problem, doch leider müssen die Bücher erst gedruckt werden und da ich noch im Lektorat sitze, wird es eindeutig zu knapp ;o)

Es wird der 14. Mai werden, Ort und Uhrzeit bleiben gleich (19:00Uhr im Literaturcafé Lhotzky in 1020 Wien) und wird noch rechtzeitig groß beworben ;o) Es wird vor Ort auch kleine Schmankerl für Interessenten der Bücher geben ;o)

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Meine erste Lesung in Wien!

Ich kann die Neuigkeit nicht fassen!

Ich werde am 8. April meine aller allererste persönliche Lesung halten! Und jetzt wollt ihr vielleicht wissen wo genau?
Das Literaturbuffet im 2. Wiener Gemeindebezirk, in der Rotensterngasse, Ecke zur Taborstrasse, wird die Pforten außerhalb der Öffnungszeiten extra für ‚Enujaptas Fluch‘ öffnen und ich bin total stolz ;o) Ich kann nur hoffen, ich stehe dort nicht alleine und enttäusche den Besitzer des Etablissements nicht. Daher bitte kommt, sofern möglich und drückt mir auf jeden Fall die Daumen! Es wird um 19:00Uhr losgehen und es gibt auch Sitzmöglichkeiten. Da es ein Café ist, könnt ihr euch auch mit duftendem Café oder heißer Schoko dazusetzen.

Im Vorfeld habe ich mich schlau gemacht, wie so eine Leserunde abläuft. Erstens habe ich mir zwei Lesungen dort vor Ort angesehen und zweitens bei Bookrix und Facebook nach Tipps und Tricks gefragt. Anbei meine Auflistung, für alle Autoren, Vortragenden etc. unter euch, die die eine oder andere Hilfestellung vielleicht noch nicht kennen:

  1. Eine Lokation auswählen, die nicht akustisch zwischendurch gestört werden kann (das Kommen und Gehen von Gästen etc.)
  2. Am besten eine möglichst bequeme Kleidung tragen und sich gemütlich hinstellen oder noch besser hinsetzen
  3. Sehr langsam sprechen und wichtige Passagen betonen.
  4. Spannende Stellen ausklingen lassen
  5. Zwischendurch Blickkontakt zu den Zuhörern aufnehmen
  6. Worte, die mit -ig enden auf -ich aussprechen (Tipp aus einer Sprecherziehung)
  7. Zum Thema hinführen, also den Anfang frei sprechen und dann im ersten Kapitel einsteigen
  8. verschiedene spannende oder ausdrucksstarke Kapitel (am besten mit Cliffhanger) heraussuchen
  9. zwischen den Lesungen das persönliche Gespräch suchen, falls Fragen auftauchen
  10. bei einer neuen Szene, kurz erklären, um was es geht, bevor man weiter liest
  11. zwischen den Kapiteln Einblick geben, in Dinge, die der Leser nicht wissen kann, wie ‚wie ist diese Szene entstanden‘; ‚wie ist man zum Schreiben generell gekommen‘; ‚welche Grundaussage hat das Buch‘; ‚die Botschaft dahinter‘; ‚lustige oder merkwürdige Angewohnheiten beim Schreiben‘; etc.
  12. Wenn man möchte, kann man auch Musik zwischen den Kapiteln einspielen, um eine gute Stimmung zu halten
  13. Buchexemplare, Lesezeichen oder kleine Giveaways bereitlegen, auf Wunsch Widmungen und Signatur verteilen.
  14. Wenn man sichergehen möchte, dass zum Schluss Fragen gestellt werden, Plan B: Verwandte/Bekannte im Raum verteilen, die im Notfall einspringen ;o) (habt ihr gelesen? Das war ein versteckter Wink von mir an euch! Ich brauch also eure HILFE! ;o)
  15. Wenn der Raum groß ist oder man leise spricht ein Mikro verwenden
  16. Eventuell mitfilmen: 1. sieht man nachher, wie man wirkt und kann fürs nächste Mal dazulernen; 2. man kann es als Online-Lesung hochladen für andere Leser, die nicht dabeisein konnten ;o)

Vor der Lesung bekommt ihr aber nochmal eine Erinnerung auf meinem Blog gepostet! An alle Fans und Freunde da draußen, die in der Nähe wohnen oder sich sogar den weiten Weg antun wollen, ich würde mich unheimlich freuen euch zu sehen und manche das erste mal persönlich zu treffen ;o)

Lhotzky

Enujapta meets Bollywood!

Von einem meiner größten Fans habe ich ein ‚Enujapta meets …‘ – Foto erhalten!

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Vielen Dank an Anni für das tolle Foto und ich drücke dir die Daumen, dass deine Sammlung bald komplett ist!

Habt auch ihr den Roman ‚Enujaptas Fluch‘ gekauft und eine Idee für ein außergewöhnliches Foto? Dann nur her damit!
Ich freue mich wahnsinnig!

Gewinner der Weihnachtspakete!

Heute habe ich aus den Anmeldungen für die Überraschungspakete drei glückliche Gewinner
ausgelost:

1) Manfred Kehrer
2) Annkatrin Dammfeld
3) Marlene Eichnert

ICH GRATULIERE RECHT HERZLICH! Ich melde mich bezgl. der Adressen via Mail und die Pakete gehen Anfang nächster Woche raus 😉

Ich danke euch allen für die Teilnahme, ich habe mich total gefreut! Mit eurer Unterstützung,
kann mein zweites Werk ‚Ich bin … das Ende‘ bald zum Lektorat ;o)

Liebe Grüße und noch schöne Festtage!

Für die Afrikafans habe ich noch ein Video mit Malaika der Gepardin hochgeladen ;o)

 

Malaika the Cheetah
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22. Tag ‚TEAIA‘

Tagebuch einer Autorin in Afrika!

Während ihr diesen Beitrag lest, bin ich schon über den Wolken auf dem Weg zurück nach Europa. Morgen Nachmittag komme ich nach Hause und muss dann noch für meine Prüfung am Montag lernen. Ich könnte mir ein schöneres Willkommen mit meinen Lieben zu Hause vorstellen, aber da muss ich dann durch und Montag Abend bin ich dann wieder für alle da ;o)

Wenn ich an diese wundervollen, abenteuerlichen drei Wochen zurück denke, kann ich nur sagen, ich würde es sofort wieder tun! Schlimmer noch, wenn ich das Häkchen auf meiner To-Do/Erlebnisliste setzen werde, ist es das erste Mal der Fall, dass ich etwas wehmütig dabei bin, weil ich Angst habe, diese Erfahrung vielleicht nie wieder zu machen. Denn die Arbeit mit den Tieren, ist mir letztendlich gar nicht wie Arbeit vor gekommen und auch die langjährigen Mitarbeiter auf der Ranch lieben diesen Job mit Leib und Seele. Ich habe niemanden gereizt oder ungeduldig mit ihnen erlebt. Keiner war leichtsinnig und trotzdem wird gescherzt und gelacht. Außerdem habe ich hier so viele neue Freunde gewonnen: durch das Projekt Volotiere aus aller Welt und die Betreuer und Mitarbeiter im Park. Das Projekt Cango Wildlife Ranch in Oudtshoorn ist auf jeden Fall einen Besuch wert, wobei ich empfehlen würde, mehr Wochen dort zu bleiben. Ich konnte mich noch gar nicht aklimatisieren oder Routine in die Arbeit bekommen, so viel ist in der kurzen Zeit an Erfahrung und Erlebnissen über mich hinweg gefegt. Also sparen, sparen, sparen 😉 Diese Momente vergisst man nie und ich freue mich, dass ihr alle mich begleitet habt. Der Freitagsbeitrag wird noch nachgereicht und dann wird es mir fast fehlen, aber ich werde dann meinen Blog wieder in einem anderen Rhythmus warten – also ein bis zweimal pro Woche ;o) Ich hoffe, ihr hattet Spaß, habt viel gelernt und habt auch Lust weiterhin meiner Entwicklung auf Autorenseite zu verfolgen und mich dabei zu unterstützen. Ich kann auf jeden Fall Fans gebrauchen ;-D Und? Schaffen wir die 4.444 Besucher bis morgen?

lg Celeste

Zum Abschluss möchte ich eure Augen mit noch nicht gezeigten traumhafte Bildern verwöhnen 😉

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Ich liebe diese Jacarandas! Die habe ich bereits in Australien bewundert.

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In memory to Lenny – Foto by Josi Lange

21. Tag ‚TEAIA‘

Tagebuch einer Autorin in Afrika!

Es freut mich, dass ihr mich bis zum Schluss begleitet und für mich auch auf FB und Twitter so viel Werbung macht – Danke! Bitte vergesst auch nicht auf mein Gewinnspiel. Für alle, die gerne einen Hauch Afrika gewinnen wollen: ich verlose drei Weihnachtspakete mit Fangoodies und einer kleinen Überraschung aus Afrika, die ihr nicht so schnell wo kaufen könnt ;o) Alle, die bis einschließlich 24. Dezember meinen ersten Roman ‘Enujaptas Fluch’ kaufen und mir eine Bescheinigung (Foto mit Buch, Rechnung, Bestellbestätigung etc.) per Email an

celeste@celeste-ealain.com

schicken, können an der Verlosung teilnehmen. Innerhalb von Deutschland, Schweiz und Österreich übernehme ich die Kosten für den Versand ;o)

Leseprobe

Heute mein Ersatzprogramm, da ich ja nicht zum Internet komme. Ich bemühe mich trotzdem, euch mit wunderschönen Infos und Fotos zu verwöhnen. Als erstes will ich euch Tiere vorstellen, die ich noch nicht hineingestellt habe. Es gibt nämlich hier auch etliche Schildkröten und Echsen, wie hier etwas der Nachwuchs eines Stirnlappenbasilisken, den ich in der Brutstätte hinter den Reptiliengehegen gesehen habe. Er steht derzeit nicht zur Schau, da er noch zu klein ist:

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Hier noch ein nettes animal encounter mit einem Teju:

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Gestern hatte ich ja auch das Vergnügen die Geparden und Luchse zu bürsten. Ich habe die beiden Männchen Luigi und Kwasi als auch eines der Weibchen (Minnie oder Mia) so lange gestreichelt, dass mir wieder glasige Augen gekommen sind. Sie haben so schön geschnurrt und auch die Bürste neugierig inspiziert. Geparden haben einfach ein bildschönes Gesicht und eine wunderschöne Zeichnung.

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Lustig ist, dass die Pfoten wie jene eines deutschen Schäferhundes aussehen. Auch der Nachwuchs steht dem in nichts nach, mit dem ich auf Greystone spazieren war:

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Als wir da so spaziert sind, ist plötzlich ein ein-tag-altes Springbockkalb hochgesprungen und hat mit seinen dürren, wackligen Beinchen versucht zu fliehen. Die beiden Gepardenjungen Oakley und Osara wollte gleich hinterher hechten. Dabei meinten die Betreuer, dass sie ohnehin noch nicht wüssten, was sie damit anfangen sollten 😉

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Hier noch ein Video mit den Caracals, beim Versuch sie zu bürsten. Sie wollten lieber gestreichelt und beschäftigt werden 😉

Caracals like cats

Hab ich euch schon die Flamingos und Löffelschnabler gezeigt?

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Dann hatte ich noch eine Stunde ‘Zerstörstunde’. Was das ist? Stich (Stitsch ausgesprochen) ist ein Lemurenbaby, dass am Auge schwer verletzt war, da seine Mutter mit ihm in den Baum gesprungen ist und dabei ein Ast sein Auge aufgespießt hat ;-( Es wurde vom Arzt liebevoll zusammengeflickt und kann nun wieder ca. 20% auf dem rechten Auge sehen. Blöd war nur, dass er absolut nicht mehr zu seiner Mutter zurück wollte – auch heute nicht – obwohl seine Mutter ihn so gerne wieder haben würde. Daher wird er von den Voluntairen und Betreuern aufgezogen. Jeder darf ab und zu eine Stunde in die Zerstörstunde, da er so quietschfidel ist und versucht seine Behinderung durch Üben wett zu machen. Er springt, klettert an einem herum un das ohne Pause. Zieht an den Haaren, fährt einem mit den Fingern in die Augen, schleckt einem die Ohren, beißt in die Finger und so weiter. Wollt ihr eine Kostprobe?

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 Stich playing

Dann hatte ich noch die Aufgabe Fell im Hasenstall zu sammeln und die süßen Fledermausohrfüchse damit zu begeistern. Ich habe es überall in ihrem Gehege versteckt, damit sie etwas zu Stöbern haben. Dann hatte ich noch die Gelegenheit sie ausgiebig zu streicheln. Nie hätte ich für möglich gehalten, all diesen Tieren TATSÄCHLICH so nahe kommen zu können. Ich bin unglaublich dankbar und glücklich 😉

Zuletzt durfte ich gestern noch bei der Schlangenfütterung von Neal dabei sein. Es war total spannend und lehrreich. Hier eine Monocled Cobra als Albinovariante beim Fressen:
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Kurz war sie ja von meiner Bewegung vor dem Glas abgelenkt, hat die Ratte losgelassen und ist auch mich zugekrochen. Gut, dass diese transparente Barriere zwischen uns stand. Sie ist ein Prachtexemplar und eine der schönsten Schlangen, die ich je gesehen habe. Sie hat anstatt einer Brille, wie andere Kobra, nur einen Ring am Rücken, der aber erst bei Reizung oder Gefahr sichtbar wird.

Ich habe erfahren, dass die großen Würgeschlagen wie die Python und Anaconda nur alle 4 bis 8 Wochen eine Ratte oder Kaninchen benötigen, die Vipern alle vier Wochen und die kleinen Würgeschlangen oder Giftschlangen einmal die Woche.

Liebe Anni! Servale sind viel kleiner, können unheimlich gut springen und klettern. Sie miauen und quietschen eher und pirschen sich an ihre Beute an. Die Geparden hingegen können schnurren und tun dies hier auch sehr ausgiebig 😉 Sie jagen, in dem sie über 100km/h schnell laufen bis zu 400 Meter weit und fangen ihre Beute somit. Sie sind viel größer und können nicht klettern. Wenn du die Fotos von ihnen vergleichst, wird dir der Größenunterschied auffallen 😉 Ach ja, Geparden haben ganz entzückend lange Wimpern, die mir auch bei den Wallabys, und Straußen aufgefallen sind.

16. Tag ‚TEAIA‘

Tagebuch einer Autorin in Afrika!

Irgendwie könnte ich mich daran gewöhnen. Jeden Tag mit dem Gebrüll der Tiger munter zu werden. Es ist so mächtig, da ich ja die Gehege direkt neben dem Haus habe. Auch die Laute von riesigen Vögeln, die sich bekriegen, ist völlig anders und bereitet Gänsehaut. Afrika hat wirklich mein Herz gewonnen, sowohl die Leute, als auch die Tiere und die Natur. Es gibt eigentlich nichts Schöneres an dieser Arbeit hier, als den Tieren so nahe zu sein, sie zu beobachten, wie sie sich verhalten, auf unseren Einfluss reagieren oder aufwachsen. Also, wenn ihr diesen Traum habt, dann ist hier der richtige Ort für euch 😉

Nun zum meinem gestrige Ausflug: Die Cango Caves waren atemberaubend. Ich hatte zwar von den anderen bereits gehört, dass es abenteuerlich ist und recht eng werden kann, aber das Erlebte sprengte sogar meine Fantasie! Beim Eingang sollte man unbedingt einen Nachbau der engsten Stelle anpreisen, und dies am besten wahrheitsgetreu in 3D, sodass man sich wirklich vorstellen kann, was da auf einen zukommt, denn wer vorher keine Platzangst hatte, könnte sie spätestens dort bekommen. Es fängt alles total gemäßigt mit Stalachtiten und Stalachniten an:

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Dieses Monstrum ist sage und schreibe 1,5 Millionen Jahre gewachsen! Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen!

Dann wurden wir darauf hingewiesen, dass es etwas niedriger wird: schrumpfen auf 75cm. Das Bücken ging ganz schön rein, zudem zuerst 15 Minuten Treppen rauf und runter. Es war eine sehr anstrengende Tätigkeit. Dann kamen die Spalten, die nur noch seitlich überwunden werden konnten, dann liegend, rutschend und kaum atmend. Teilweise mussten wir von dem Guide rausgezogen werden und ich bekam sogar einen Lachkrampf. Merkwürdig, ich weiß, aber dabei entstanden unheimlich lustige Fotos:

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Also ihr seht, nichts für schwache Gemüter, noch dazu ist es recht anstrengend und die Unterwelt hat mich schweißgebadet nach 1 1/2h wieder ausgespuckt. Vor allem die Namen der Passagen wie ‘Die Liebesschlucht’ oder ‘Der Teufelssarg’ waren oft wirklich passend 😉

Eins ist auf jeden Fall sicher, mit diesen Sicherheitsvorkehrungen würden die Höhlen in Europa nicht betrieben werden können. Noch dazu möchte ich nicht wissen, wie oft Besucher Panik bekommen, denn sie waren wirklich nicht ohne 😉 Aber, sobald man wieder an der frischen Luft ist, ist man stolz darauf, dass einmal erlebt und durchgestanden zu sein/haben. Also wirklich etwas für alle unter euch, die sich was Dunkelheit, Höhen, Engen, komplexen Situationen selbst austesten wollen.

Die Höhlen sind 4,5km lang und mit dieser Adventurtour haben wir 1,2km durchlebt. Es werden aber auch weitere Touren angeboten, wobei ich mir denke, es muss einen bewusst werden, dass es bei Angstgefühlen keinen schnellen und einfachen Weg zurück gibt …

Heute habe ich dann meinen ersten Sonnenbrand kassiert, und zwar beim Sonnen in der genialen Poollandschaft der ‘Es’:
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Hey – kann es sein, dass ich da gerade böse Blick ernte? Ich habe mich bemüht an euch zu denken in dieser grässlichen Kälte 😉

Ich wurde dort auch Zeuge, wie ganz bunte Webnestbauer am Werke waren:
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Seht ihr diese Dornen? Diese Bäume und Sträucher haben wirklich unüberwindbare Stacheln, die an die 12cm lang werden. Sie wachsen hier überall wie Unkraut und ich möchte nicht wissen, wie verdammt weh das tut, wenn man da reinfällt. Sogar auf den Stämmen und Ästen setzen sie sich fort. Da sind Rosen nichts dagegen!

Hier noch eine Nahaufnahme von einem Piepmatz. Warum können wir nicht so bunte Vögel haben?
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Dann ging es auf eine Elefantentour in Buffeldrift, wo man einen atemberaubenden Ausblick auf einen See mit Nilpferden hat und unvorstellbar lecker essen kann. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so gut gegessen habe! Wenn ich einen Wunsch frei habe, werde ich am Freitag vor meiner Abreise dort mit allen Volontieren und den Betreuern essen gehen 😉

Denn eigentlich wäre da noch eine Safari offen … mal schauen.

Ich hatte ja letztes Jahr im November mit meinem Schatz in Bali bereits das Vergnügen einen halben Tag mit asiatischen Elefanten zu verbringen und ich war unersättlich. Aber ich war überrascht, wie groß der Unterschied zu den afrikanischen Elefanten tatsächlich ist.

Vor Ort warteten drei Elefanten auf uns. Zwei Männchen und ein Weibchen. Alle an die elf Monate alt und mit ihren drei Tonnen noch Babys und dennoch viel größer als die asiatischen. Auch die Ohren waren dreimal so groß. Als sie uns erklärten, dass sie noch doppelt so groß werden, also bis zu 6 Tonnen wiegen werden, blieb ich sprachlos, denn seht euch an, wie monströs sie bereits jetzt sind. Wie soll man sich das noch größer vorstellen? Da reicht meine Fantasie erneut nicht 😉

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Uns wurde erklärt, dass Elefanten in Gefangenschaft bis zu 60 Jahre alt werden können. Das Alter kommt auf die Funktionstüchtigkeit ihrer Zähne an, da sie 6 Mal in ihrem Leben wechseln. Wenn dann keine mehr nachkommen, müssen sie verhungern, während sie in Gefangenschaft noch Brei weiter erhalten. Sie sind wie Kühe Wiederkäuer und ich habe auch gesehen, dass sie Schlamm aufnehmen, was wohl wieder der Verdauung dienlich sein wird. Des Weiteren habe ich erfahren, dass sie bis zu 45km schnell werden können, aber sie verdammt lange benötigen, um diese Geschwindigkeit einmal zu erreichen. Besonders interessant fand ich ihre Haut. Sie fühlte sich wie steinharter Boden an und hatte überall getrockneten Schlamm. Die Haut ist 3-4cm dick und da gehen nicht einmal diese Dornen der Büsche durch! Für alle unter euch, die den Film ‘Wasser für die Elefanten’ kennen. Ja, der mit Robert Pattinson und Reese Witherspoon. Darin sieht man den Elefantenhaken, der im Film auch zur Bestrafung dient. Diesen habe ich auch hier wieder gefunden und penibel beobachtet, wie dieser genutzt wird. Sie nehmen ihn eher zum Klopfen und etwas zum Ziehen an der Haut. Sie meinten, sie könnten damit nicht einmal durch die Haut gehen und ich konnte auch nirgends Narben oder Wunden davon sehen. Zum Glück 😉

Die großen Ohren dienen als Oberfläche zur Abkühlung, daher wedeln sie sie auch gerne. Das Reiten auf ihnen ist recht ruckelig und ich habe auch gefragt, ob es leicht ist, sich auf ihnen zu halten, wenn sie tatsächlich laufen. Und es ist mit Übung möglich. Trotzdem möchte ich dabei nicht runterfallen 😉

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Dann war füttern und knuddeln angesagt – und ich kann euch sagen, wenn so ein paar Kilo Rüsselwerk auf einer Schulter liegen und er einmal kurz zudrückt, dann wird einem erst bewusst, wie klein und wehrlos man gegen diese Tiere ist. Sie hatten natürlich auch kleine Kunststücke drauf, wie Röhren (klang wie diese afrikanische Vuvuzela, bei der Fussballweltmeisterschaft ;-), Kicken eines Fussballes, Rüsselball und aufwiedersehen sagen. Ich hatte sogar meine Hand in einem Maul und dann einmal eine Ohrfeige durch ein riesen Ohr bekommen. Heftig ;o) aber zum Lachen, daher lasse ich euch an meinem Gesichtsausdruck teilhaben 😉
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Lieber Michael! Tja, mit mir hat man es immer lustig und ich probiere immer jede Verrücktheit aus. Denn man sollte jeden Tag nutzen, da er der letzte sein kann. Und je mehr Abenteuerreisen ich hinter mich bringe, desto mehr merke ich, wie mir das im Blut liegt ;o) Soviele Strahlefotos sprechen für sich. Danke für das Feedback zum Mambakäfig und dass meine Infos zu den Straußen Neues hervorgebracht hat. Das Reiten auf ihnen würde ich sofort wieder machen, auch ohne der Begleitung, wobei man da sicher noch lernen muss, wie man sich da am besten runterrollt, ohne sich zu verletzen, denn die bleiben sicher nicht von alleine stehen ;-D Und das Elefantenreiten war ja nicht zum ersten Mal, aber trotzdem diesmal wieder ganz anders. Schon allein wegen der Aussicht, auf das wunderschöne Land.

Lieber Schatz! Ja, ich werde auf jeden Fall ein bemaltes Straussenei mitnehmen, aber du kennst mich ja, ich sehe mir zuerst alle an, vergleiche und im letzten Moment bekomm ich dann Stress, weil ich genau das will, dass am schwierigsten zu beschaffen ist. Ich hoffe nur, dass ich es nicht gleich bei den Höhlen hätte kaufen sollen … Und ja, dass Reiten hätte dir sicher auch Spaß gemacht, du hättest sicher eine lustige Figur darauf abgegeben. Wie du bei mir selbst gesehen hast, sitzt man da nicht so elegant drauf, wie bei einem Pferd 😉 Und mein Hirn versucht so viel wie möglich aufzusaugen, damit ich am Abend neue Infos im Blog für euch verewigen kann. Es macht unheimlichen Spaß!

Liebe Anni! Ich würde sagen, sie waren so ca. 2-3 kg schwer. Aber sicher sagen kann ich es nicht. Die Beinchen waren so entzückend! Übrigens habe ich heute dein Armband gefunden und gekauft. Ich hoffe, du hast ganz viel Freude damit 😉 Und das Reiten auf dem Strauß, kann ich nur empfehlen!

Lieber Werner! Deine Jacke ist auch schon im Gepäck ;o)

Noch kurz Werbung in eigener Sache!!! Ich starte heute eine Gewinnmöglichkeit zu meinem ersten Roman ‘Enujaptas Fluch’ – wer gerne ein ganz spezielles Weihnachtsgeschenk gewinnen will, sollte heute noch auf meiner Facebookseite vorbeischauen ;o)

https://www.facebook.com/CelesteEalain

Enujapta meets elefants in Southafrica!
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5. Tag ‚TEAIA‘

Tagebuch einer Autorin in Afrika!

Leider haben all die Medikationen keine Wunder bewirkt und meine Arbeit wurde heute durch ständige Schweißattacken und Schnupfen erheblich gebremst. Daher liege ich nun wieder früh im Bett, mit erhöhter Temperatur, um mich auszukurieren. Da es schon etwas mühsam wird, verdränge ich es einfach und genieße die schönen Fotos, die ich vor mir habe ;o)

Heute konnte ich endlich einmal hinter die Kulissen so eines Zoos blicken. Wie ein Insider schlich ich durch die ‚No enter‘ Zonen, ging in die Kühlkammer, wo bis zu 30 Pferde gelagert werden und wurde darin geschult, die Portionen für die Raubkatzen und andere Fleischfresser herzurichten. Beim Anblick von an die 10 Gerippen, die mit Fleisch überzogen waren, musste ich meine Übelkeit rasch überwinden. Noch nie hatte ich so viele Kadaver auf einmal gesehen, wie sollte man da bei dem Punkt der Anmeldung zu diesem Projekt auch ahnen, dass einem dabei schlecht wird ;o) Aber ich habe das Hirn ausgeschalten, durch den Mund geatmet, um dem Geruch herr zu werden und habe mich dann köstlich dabei amüsiert, die Namen der Tiere auf den Schüsseln zu entziffern. Es waren Metall- und Kunststoffschüsseln in allen Namen, die mit schwarzem Lackstift kaum etwas erahnen ließen. Zum Glück war ein Helfer dabei, der mir die Hieroglyphen verenglischt hat ;o) Ich werde euch die Riesenspareribs noch fotografieren und reinstellen – die sind DER Hammer!

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Hier ein Wüstenfuchs, der sich bei der Fütterung von mir streicheln hat lassen müssen 😉 Was hat er erwartet? Immerhin habe ich mir auch eine Gegenleistung verdient.

Nächste Station war Sand schippern, um das Gehege der weiblichen Geparden zu verschönern. Ich habe mich natürlich vor dem Scheibtruhenschieben gedrückt und nach dem Rechen gegriffen und es war eine angenehme Arbeit. Vor allem in einem lustigen Team, dass immer Scherze auf den Lippen hat, oder von den zynischen Bemerkungen unserer ‚Aufpasser‘ animiert wurde 😉
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Hier sieht man sehr schön, dass Geparden nicht ohne Unterstützung auf Bäume klettern können. D.h. sollte euch mal rein zufällig einer hinterher laufen, dann bleibt euch nur der Baum. Versichert euch aber vorher, dass er nicht so aussieht:
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Ich würde meinen, DIESER Blick sagt schon alles! Ein Leopard kann nämlich perfekt klettern und da hilft nur noch beten!

Dann wurde ich ins Büro des Direktors gebeten, der von meiner Malerei und meinem Blog erfahren hat und als er sie sah, hatte er nun völlig andere Pläne für mich. Marketing, Fotoshooting, Hilfe bei der Aufstellung eines eigenen Blogs, eventuell der Verkauf meiner Bilder auf der Ranch, … es war so viel dabei, dass ich mir dachte ‚okay, schauen wir mal, was nach den drei Wochen noch passiert‘. Aber trotzdem war ich sehr geschmeichelt und interessiert und würde ich freuen, wenn sich da noch etwas ergibt ;o)

Nach dem leckeren Mittagessen, dass die Küche den Volontairen à la carte gezaubert hat, kam dann eine weniger einfache Aufgabe auf uns zu: das Gehege der Pinselohrschweine 15 cm tief ausstechen und dann mit neuem Sand auffüllen. Ich brauche wohl hier nicht erwähnen, welche Geruchswolken sich da aufgetan haben … zum Glück war es heute sehr kühl (ca. 24 Grad). Wenn es wie Montag 40 Grad gehabt hätte, wären wir wohl reihenweise aus den Schuhen gekippt ;-D Da wir aber heute nicht fertig wurden, geht es morgen munter weiter.

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Aber ein leckeres Straußensteak muss auch verdient werden, daher haben alle Helfer fleißig angepackt.

Ich darf mich ja gar nicht beklagen, denn ich wusste, was auf mich zukommen würde. Doch ich wurde relativ rasch abgezogen, um den letzten Tag mit den weißen Tigerbabys im Garten rumzutollen. 45min Marathonschmusen, Kuscheln, Fotografieren, Schmunzeln, Filmen, Lachen, … bevor sie aus unserem Heim in die Gehege umziehen mussten, wo wir sie dann nicht mehr so oft streicheln können werden. Ich habe ihre kläglichen Versuche zu Brüllen aufgenommen, da es so putzig war und wenn ich in Wien bin, werde ich es in die Soundkloud stecken oder auf Youtube, damit ihr es genießen könnt ;o) Aber wie gesagt, sie sind noch top secret und daher kann ich euch diese Woche noch nicht mit Fotos beglücken 😉

Aber als Trostpflaster, ein großes Exemplar aus der Zucht:
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Übrigens: es handelt sich hier NICHT um Albinoexemplare! Albinos haben IMMER rote Augen! Diese Rasse ist leider im natürlichen Habitat ausgestorben, aber hat wirklich in der Natur gelebt und war keine Laune dieser ;o)

Das tolle an der Arbeit hier ist, dass wir auch immer sehr viel Neues über die Tiere erfahren. Heute hat Nil – einer der permanenten Spezialisten hier – uns seinen neuen Fund präsentiert:

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Dieses 3cm große Skorpiönchen gehört zu den giftigsten Exemplaren der Welt. Nil hat ihn in seinem Kastenzimmer gefunden, als die Katze damit spielte :-O. Er erklärte uns, dass sein Gift so stark ist, da nur ein Stich 100 Ziegen töten könnte – wenn ich richtig verstanden habe. Die Erklärung der Bemessung des Giftes war sehr komplex gestaltet. Fakt ist, dass man bei einem Skorpion an zwei Dingen einschätzen kann, wie gefährlich er tatsächlich ist: 1) die Scherengröße: da er seine Beute so lange halten können muss, bis sie nicht mehr fliehen kann, zeigen große, dicke Scheren, dass er entweder ungiftig oder nur ein leichtes Gift hat (also für den Menschen unbedenklich oder nur unangenehm). Kleine hingegen, dass er hoch giftig ist, da er es nicht nötig hat, zu warten.
2) Die Größe und Dicke des Stachelschweifes: je dicker und größer, desto giftiger. Diese beiden Parameter sind somit voneinander abhängig.

Ich hoffe, mein heutiger Beitrag ist nicht zu lange geraten 😉

Aber natürlich hänge ich hier noch ein tolles Foto von meinen animal encounters an ;o) Enujapta meets:
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Ich sagte doch, die Lemuren haben mir eine neue Frisur verpasst ;o) Hier die Ringschwanzkattas.

Gut, dass wars für heute! Macht bitte Werbung für mich! Ich würde mich auch über Newsletteranmeldungen und weitere Kommentare freuen – ihr seid sehr fleißig bis jetzt! Danke!

Schweizer Grüße

Ich freue mich, dass ich auch in der Schweiz Leser gefunden habe:

Rezension auf ZAP

Einmal Protzen erlaubt?

Platz 1 für die Neuerscheinungen im Genre Science Fiction 2013 auf Lovelybooks!
Ich habe mich wahnsinnig gefreut!

Vielen Dank für euere Unterstützung da draußen!

Anhang 1-6

Sophie R. Nikolay

Ich möchte diesen Beitrag einer ganz tollen Frau widmen, die mich
gefördert und unterstützt hat und … wer weiß, ohne die wohl auch
Enujaptas Fluch nicht beim Verlag und in Taschenbuchformat in
euren Händen gelandet wäre.

Daher vielen, vielen Dank für deine Hilfe und strenge Hand ;o)

Sie hat übrigens auch eine Range an ganz tollen und vor allem
knisternden Romanen. Schaut doch mal bei ihr vorbei:

Sophie R. Nikolay

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In den nächsten Tagen startet sie auch ein tolles Weihnachtsgewinnspiel! Schaut vorbei!