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Wann wird aus dem eBook ein Print?

Hallo, ihr Lieben 😉

Kommen wir nun zum Thema PRINT. Wann ist der richtige Augenblick, den Print zu veröffentlichen? Kurz war ich versucht ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ sofort über CreateSpace hochzuladen, doch dann habe ich mich erinnert, wie bei der ersten Leserunde auf Lovelybooks von ‚Ich bin … das Ende‘ noch ein paar kleine Tippfehler aufgezählt wurden. Das war mega unangenehm, daher erschien von ‚Ich bin … das Ende‘ auch eine 2. Auflage als eBook. Als ich es jedoch auch beim Print über Tredition neu hochladen wollte, musste ich feststellen, dass

  1. Ich 199 Euro für eine Neuauflage hinblättern müsste
  2. Ich eine neue ISBN erhalten würde (was meine derzeitigen Lesezeichen zum Tod durch Mülleimer verurteilen würde ;o( )
  3. Ich hätte ein neues Cover wegen der ISBN herstellen und hochladen müssen
  4. Alle derzeitigen Auflagen vom Markt geholt werden müssen, um diese zu ersetzen. Keine Ahnung, was mit der ersten Auflage dann passiert

Da mir dieser Ablauf nicht bewusst war, hätte ich mit diesem Wissen, meinen Print von IBDE erst jetzt veröffentlicht. Diese Erfahrung hat mich aber dazu bewogen, bei ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ noch die Leserunde auf Lovelybooks und die ersten Rezensionen abzuwarten. Ob eine Neuauflage auf Amazon CreateSpace die selben Konditionen wie Tredition hat ist mir (noch nicht) bekannt, aber wenn möglich, möchte ich das künftig generell vermeiden.

Oder haben die Schreiberlinge unter euch bereits Erfahrungen damit? Dann sagt mir doch gerne mittels Kommentar Bescheid 😉

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Projekt Verlag vs. Selfpublishing Teil XII

Hallo meine Lieben!

So, es ist vollbracht, nun konnte ich bei meinem dritten Roman wieder neue Wege beschreiten und möchte euch natürlich daran teilhaben lassen. Vielleicht kann ja der eine oder andere Schreiberling daraus Nutzen ziehen.

Gerade einmal zwei Wochen vor Veröffentlichung von ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ hat sich der Verlag ‚bookshouse‘ bei mir gemeldet, dass sie es im April 2015 herausbringen würden. Ich hatte sogar schon den Vertrag vor meiner Nase, weil ihnen das Skript so gut gefallen hatte. Es hätte ein Lektorat, Testleser, ein eigenes Cover und die Rundumbetreuung gegeben. Nachdem ich mich mit dem Verlag näher befasst habe, war ich wirklich überrascht, da er in meinen Augen bessere Konditionen und mehr Qualität ablieferte als so manch anderer Verlag. Ich musste sehr mit mir kämpfen, um eine Entscheidung zu treffen, aber da der Verkauf von ‚Ich bin … das Ende‘ noch immer recht gut läuft und mir dieses Experiment Spaß macht, habe ich mich dagegen entschieden. Dennoch wäre es ein Verlag, wo ich mich – sollte mich das Selfpublishing nicht mehr erfüllen – wieder ein Skript einreichen würde. Ein wirklich sehr kompetentes und aufmerksames Team – habe ich den Eindruck 😉 Daher nochmals vielen Dank für das Angebot.

Da ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ 100.000 Wörter hat (IBDE zum Vergleich nur 80.000) wollte ich meinem Print mit einem günstigeren Angebot mehr Chancen einräumen und werde es über Create Space – einem Service von Amazon – herausbringen. Man ist da zwar sehr umflexibel was Farbdruck und Co. angeht und der Probedruck wird in Amerika durchgeführt, aber dafür kann ich das Buch um ein Drittel billiger als Print anbieten. Die Bücher werden nach Auftragsbestätigung dann in Deutschland gedruckt und LEDIGLICH AUF AMAZON angeboten! D.h. der große Nachteil hierbei ist, dass das Buch keine deutsche ISBN erhält und in keinem Buchhandel bestellt werden kann. Mal schauen, ob es sich dennoch rechnet. Da man, wie ich mir einbilde, jederzeit aussteigen kann, könnte ich ja jederzeit wieder zu meinem derzeitigen Dienstleister Tredition wechseln, sollten alle Stricke reißen. Aber um Vergleiche für dieses Experiment zu erhalten, will ich es zumindest versuchen.

Dabei musste ich auch die letzten Wochen sehen, dass Tredition für mich mega Pressearbeit im Internet geleistet hat. Wirklich tolle Artikel sind auf google zu finden und ich habe mich natürlich sofort bedankt und kann diesen Servicepartner daher wieder nur wärmstens empfehlen 😉

Dafür habe ich das eBook diesmal nicht bei Amazon Select angemeldet und es ist von Beginn an über alle Onlineshops (über Bookrix in Kombi mit Amazon) erhältlich. Mal schauen, wie es nun ohne der Leihbibliothek von Amazon bei den Verkäufen läuft. Und natürlich auch die Kettenreaktion bei den älteren Büchern, die mitgezogen werden.

Drückt mir die Daumen ;o)

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Geburt einer Illustration Teil V

Meine Lieben!

Nun sind beide Illustrationen fertig und es hat unheimlichen Spaß gemacht 😉 Ich hab mir auf jeden Fall vorgenommen, dass es nicht die letzten sein werden und ich werde nicht mehr auf die Suche nach einem Illustratoren gehen müssen, da ich so positive Erfahrungen mit Raimund Frey gemacht habe, dass ich ihn nur jedem weiter empfehlen kann ;o)

Hier noch eine Zwischenstufe von Idris in der Höhle. Das fertige Werk könnt ihr in meinem Buch ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ bewundern ;o)

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Um ihn näher zu betrachten, bitte anklicken ;o)

Jetzt freue ich mich schon wahnsinnig auf die Veröffentlichung und hoffe, alles klappt 😉

Geburt einer Illustration Teil IV

Meine Lieben, 

wieder eine schöne Entwicklung und eine atemberaubende Arbeit von Raimund Frey. Seht ihr, wie mehr und mehr Unterwasserpflanzen und Tiere hinzu kommen? Die Unterwasserszene fängt zu leben an und ich habe auch noch einen Blaustich dazu gehängt:

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Idris und Linnéa bei der Beatmung unter Wasser. Zur näheren Betrachtung bitte anklicken ;o)

Leider muss ich euch nun enttäuschen, denn das Endwerk werde ich erst im Buch präsentieren und später auf der eigenen Homepage – ABER: es wird nicht das einzige bleiben. Anbei die Erstskizze von Illustration 2:

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Hier wird Idris in einer Höhle abgebildet sein, mit seinen markanten fluoreszierenden Details ;o) Auch hier dürft ihr gespannt sein, wie dieses Bild Realität wird. Danke nochmals für die tolle Arbeit, Herr Frey!

Die Panik vor der „2“!

Hallo Ihr Lieben,

Es ist soweit! Da mein Roman ‚Ich bin … das Ende‘ doch recht gut läuft und ich immer wieder gefragt werde, wie es mit einem zweiten Teil aussieht, habe ich mich breitschlagen lassen, ihn bereits jetzt zu schreiben. Das Buch war nie als Mehrteiler gedacht, obwohl ich eine kleine Story in meiner Schatzkiste skizziert hatte – vor etwas einem halben Jahr.

Als ich diese jetzt wieder hervorgekramt habe und die begeisterten Rezikommentare in den hintersten Ecken meines Kopfes herumspukten, wurde mir eines klar: das reicht nie und nimmer, um Teil 1 noch zu toppen. PANIK! Panik! Und nochmals Panik! Ich schätze, wenn man von Grund auf eine Geschichte in zwei Teile teilt ist es wohl einfacher – wobei ich mir sicher bin, meine AutorenkollegInnen schreien gerade auf 😉 Dennoch, ich überarbeite das Konzept gerade und schreibe ein neues Storyboard. Ich hatte noch nie – ich wiederhole – noch nie soviel Respekt vor einem Skript wie vor diesem. Immerhin muss es überraschen, unvermutete Wendungen haben und den Leser mitreißen und überzeugen. Wenn man im ersten Teil schon mehrere Grauzonen bedient und ein bombastisches Finale hat – hoffe ich zumindest 😉 – wie soll man da rankommen oder es noch steigern? Fakt ist, ich werde wohl länger daran feilen und zittern bis die ersten Rückmeldungen der Betaleser kommen und hoffe, sie sind dann auch ehrlich. Kein Autor will einen Flop bewusst auf die Welt bringen. Vor allem schätze ich, dass Druck der Killer jeder kreativen Idee ist und Angst jedes Storyboard in die Abgründe des Ozeans zieht. Also versuche ich einfach nicht daran zu denken und mir stattdessen zu überlegen, wie kann ich meine Protas am meisten quälen? Was würde sie zum Schmunzeln und Lachen bringen? Durch welche Konfrontation würden sie wachsen?

Wie sehen eure Ansprüche an Mehrteiler aus und wie gehen AutorenkollegInnen mit diesem Druck um? Was habt ihr für Tricks? Oder habt ihr sogar ‚Ich bin … das Ende‘ gelesen und Fragen offen, die geklärt werden sollten oder Ideen, wie ein zweiter Teil aussehen könnte? Ich nehme gerne eure Kommentare entgegen 😉

lg Celeste

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Geburt einer Illustration Teil III

So meine Lieben!

Ich bin völlig aus dem Häuschen! Niemals hätte ich mir gedacht, dass ein paar Informationen für Formen entwickeln können. Die Skizzen, die ich von Raimund Frey erhalten habe erwachen immer mehr zum Leben. Immer mehr an Details kommen hinzu, durch Schattierungen und Glanzeffekte wird es plastischer und der Illustrator geht auch auf all meine Korrekturwünsche ein. Daher möchte ich euch ein paar Skizzen nicht vorenthalten und mich dafür etwas kürzer fassen. Die Arbeit geht sehr zügig, ich bekomme rasch Rückmeldungen und ich bin einfach nur begeistert!

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Zur näheren Betrachtung bitte anklicken ;o)

 

 

Geburt einer Illustration Teil II

Hallo Ihr Lieben,

Ich möchte euch natürlich nicht auf die Folter spannen. Meine Wahl traf auf Raimund Frey, der mich sehr rasch und kompetent beraten hat. Nicht nur das: Er hat sich für das Thema interessiert, Vorschläge gemacht und mir sogar eine kleine unverbindliche Skizze übermittelt. Ich hatte Glück, dass er Zeit hatte und er so viel Geduld mir gegenüber zeigte. Denn als Neuling habe ich von dem Ablauf so eines Auftrages natürlich keine Ahnung und wollte auch vorsichtig vorfühlen. Mir ist eine persönliche Ebene bei der Zusammenarbeit für Werbung und Co. bei meinen Büchern sehr wichtig, da nur Herzensmenschen meine Herzensprojekte auch so weitertragen können ;o)

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Wie kann man sich nun so eine Entstehung einer Illustration vorstellen, habe ich gefragt und Raimund Frey war so nett mir ein Muster zukommen zu lassen. Ich muss gestehen, dass ich etwas neidisch bin, dass so etwas auf einem PC möglich und umsetzbar ist und ich in der Hinsicht ein absolutes Antitalent bin. Sieht der kleine Drache nicht total perfekt aus?

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(Bitte für eine Vergrößerung anklicken, dann könnt ihr das Werk besser betrachten 😉 )

Es wird also vorerst eine Skizze übermittelt und dann besprochen. Diese wird dann nach und nach gefärbt und Details eingefügt. Je nachdem wie oft man korrigierend eingreift oder wie viel Details gewünscht sind, steigt natürlich der Aufwand und Preis. Ich glaube, man sollte sich hier im Vorfeld absprechen, wo die finanzielle Grenze liegt 😉

Ich habe mich unheimlich gefreut, dass der Illustrator sogar eine eigene Interpretation von ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ skizziert hat noch bevor er das Aussehen der Protagonisten kannte. Mir kommt diese Skizze sehr lebendig vor und gibt mir auch ein Gefühl dafür, wie er die Menschen darstellt. Es hätte ja auch zu märchenhaft rüberkommen können, was ich verhindern wollte. Knopfaugen für Idris? No way!

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So, ich hoffe dieser kleine Einblick war interessant für euch. Zum eigentliche Auftrag seht ihr nächstes Mal die ersten Entwürfe 😉

lg eure Celeste

Geburt einer Illustration

Hallo zusammen! 

Meine neue Beitragsreihe startet und ich hoffe, sie ist interessant für euch. Ich möchte für die Veröffentlichung von ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ eine Illustration – vielleicht auch zwei – bis Mitte Juni einbauen. Wie so etwas funktioniert und wie man an gute Leute rankommt, möchte ich euch im Eigenversuch präsentieren.

Leider habe ich im Laufe der Zeit zwar Illustratoren, Grafiker und kreative Köpfe kennengelernt, dennoch war niemand dabei, dessen Stil mir zu meinem Buch gepasst hat. Deswegen gehe ich das Risiko ein, mit jemand völlig Unbekannten zu arbeiten. Ich habe mich auf der Plattform für Illustratoren im deutschsprachigen Raum umgesehen und da ist eine Unmenge an Potential versteckt. Womöglich gehen mir hierbei die Schnäppchen wie nicht Deutsch sprechende Künstler oder auch talentierte Anfänger verloren, aber über Facebook, den Plattformen auf Facebook, war in kurzer Zeit nichts in diesem Rahmen aufzutreiben.

Heute kann ich sagen, dass es vielleicht sogar Glück oder Schicksal war, da ich über die Illustratorenplattform auf einen Künstler gestossen bin, der durch seine Geduld und sein herausragendes Engagement sofort im Gedächtnis geblieben ist. Man hat auf dieser Seite die Möglichkeit einen Einblick in das Fachgebiet der Professionisten zu blicken und sieht auch ihre Werke. So habe ich mich von A weg durchgeklickt und mir alle angesehen, die ‚Fantasy‘ in ihrer Rubrik führten oder deren Profilbeispiel mich angesprungen haben. Hier muss ich gestehen, dass ich es nicht geschafft habe alle Buchstaben durchzugehen, dafür sind es eindeutig zu viel. Nach dieser Methode haben wohl die Anfangsbuchstaben mehr Aufträge 😉 So ist ein halber Tag mit Anfragen draufgegangen, wodurch ich aber viele Angebote erhalten habe, um mir auch ein Bild über die Preise und Vorgehensweise zu machen.

Sehr interessant war die Tatsache, dass manche einen fixen Text mit Fixpreisen angeboten hatten, andere sich erkundigten ‚wie erfolgreich‘ ich bin, was für ein Inhalt das Buch hat, wofür ich es nutzen möchte etc. Denn einerseits muss eingeschätzt werden, wie lange die Arbeitszeit ist und andererseits müssen die Lizenzrechte geklärt werden. Nicht jeder gibt diese kostenfrei her. Des weiteren habe ich sogar Beteiligungen am Buch als Bezahlungsform erkennen müssen. Es war sofort ersichtlich, wer wirklich an der Idee meines Konzepts interessiert war und wem es relativ egal war. Dennoch möchte ich dieser Branche ein großes Lob aussprechen. Alle haben sich innerhalb von 24 Stunden bei mir gemeldet und das will was heißen. In der Baubranche und Co. habe ich oft erlebt, dass man es nicht für nötige befand, sich überhaupt zu melden. Die leben wohl von Luft und Liebe und haben keine weiteren Aufträge nötig ;op

So, wen ich mir ausgesucht habe, wie seine ersten Ideen und Muster aussahen, wie er mich überzeugt hat etc. erfahrt ihr in Teil 2 ;o)

lg Celeste

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Erfahrungsbericht Selfpublishing Teil II

Hallo Ihr Lieben,

So, nun ist ‚Ich bin … das Ende‘ bereits sechs Wochen auf Amazon exklusiv erhältlich und seit zwei Wochen auch in allen Shops als Print. Ich habe es wie bereits erwähnt über Tredition vermarktet, die mich wirklich überrascht haben. Sie sind auf all meine Fragen und Anliegen sehr rasch eingegangen und sogar eine saftige Beschwerde meinerseits wurde mehr als zu meiner Zufriedenheit gelöst. Nun gilt es zu prüfen, ob die Bestellungen in Buchhandlungen in Wien möglich ist und wie lange die Wartezeit ist. Ich werde dies in den nächsten Tagen angehen ;o) Wie gesagt bin ich nun drei Jahre gebunden.

Wie ist der Stand der Dinge? Ich habe mit der Wahl ‚Vampirromane‘ als Genre bei Amazon eine gute Wahl getroffen, denn bei SciFi habe ich keinen höhere Platzierung als 18 geschafft. Bei den Vampiren bin ich zwischen Platz 4 und 10 seit fünf Wochen unterwegs und kann mich halten. Wobei es eine Gradwanderung ist. Manchmal glaube ich ‚jetzt ist es aus!‘ und dann kommt wieder ‚Wow, was ist denn jetzt passiert?‘. Durch das Selectprogramm wird das Buch auch nun häufiger geliehen, was vielleicht am neuen Monatsbeginn liegt. Ich habe aber nun mitbekommen, dass man erst in der gesicherten, oberen Liga mitspielt, wenn man im Gesamtrang unter den besten 100 eingereiht ist. Hier muss ich aber leider auf die Zahl #363 blicken, die – so viel ich mitbekommen habe – mein bester Wert war. Nun bewege ich mich in der Range #600 bis 1.300 – leider. Dennoch kann ich mit meinen Werten zufrieden sein, da sich schon eine kleine Summe angehäuft hat, selbst wenn diese erst 60 Tage nach dem Verkaufsmonat ausgezahlt wird.

Was ich immer wieder gefragt werde: Welche Werbemaßnahmen habe ich nun gesetzt?

  1. Alle Leser über meinen FB-Account und meinen Blog angeschrieben
  2. Alle Freunde und Bekannte verständigt
  3. Bei FB in passenden Gruppen die Mitgliedschaft ergattert und das Werk gepostet (wobei ich sagen muss, ich glaube diese Methode wird eindeutig überbewertete. Ich bekomme nun ständig Infos über neue Bücher und reagiere gar nicht mehr darauf. Wenn es anderen auch so geht, ist das für die Katz 😉
  4. Ich habe auf Lovelybooks eine Leserunde gestartet, wobei sehr viele Interessierte, die nicht gewonnen habe, es nachträglich gekauft haben. Der angenehme Nebeneffekt: man erhält Rezis, wird auf Blogs erwähnt und so wird das Buch ebenfalls gestreut. Dies ist EINDEUTIG die beste kostenfreie Methode.
  5. Ich habe über www.xtme.de Werbung für drei Tage um 75 Euro gemacht
  6. Ich habe auf www.eBook-Rabatte.de beworben, derzeit kostenfrei
  7. Und sobald ich Panik bekommen habe, weil die Verkaufszahlen abgetaucht sind, habe ich auf FB einen Betrag beworben (ca. 3 Euro) Wobei ich hier nicht sicher sagen kann, ob und wie viel es bringt. Ich habe ein paar Likes der Hauptseite erhalten und an den meisten Tagen (die ersten Posts) erhöhte Verkaufszahlen gehabt. Dann aber bei meiner letzten Aktion zwei Tage lausige Verkaufszahlen. Nun lasse ich die Finger davon … fürs erste. Womöglich können die Leute die Werbung auch nach einiger Zeit nicht mehr sehen – übrigens sorry, an meine Freunde, dich ich wohl damit mit nerve 😉

ABER NUN DER HIT!!!
Das ist ein Nachtrag! 
Da ich diesen Beitrag bereits vor einer Woche vorbereitet habe, hier nun mein Resümee zu den Werbemaßnahmenwochenende auf xtme und eBook-Rabatte:

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Ich würde meinen, es ist offensichtlich! Drei Tage intensive Werbung habe mich zum Bestseller – ja ihr lest richtig! – Platz Nummer 1 der Vampirromane auf Amazon und Platz 7 der Science Fiction Romane gebracht. Mein Ziel, unter Rang 200 zu kommen, habe ich dennoch nicht erreicht. Es war #203 ;-( Aber nun weiß ich, dass man mindestens 60 Bücher pro Tag über einen längeren Zeitraum verkaufen muss, um da reinzufallen und unter #100 sogar 100 Bücher am Tag. Ob ich das auch einmal schaffe?

Falls ihr Fragen zu meinem Experiment habt, könnt ihr mich gerne fragen ;o) Ich halte euch weiterhin auf dem Laufenden.

lg Celeste

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Bücher: berieseln oder Anspruch?

Hallo, ihr Lieben 😉 !

Durch Kontakte auf Plattformen und Infos durch AutorenkollegInnen bekomme ich immer mehr Einblick in die Welt des Selfpublishing und ich bin immer wieder überrascht, was ich Neues dazu lerne. Zum Beispiel ist ein neuer Rekord aufgestellt worden. In den Top 20 des Amazon-Rankings sind erstmalig nur Selfpublisher und keine Verlagsbücher zu finden. Ist das nicht unglaublich? Ich frage mich nun, was bedeutet das fürs Verlagswesen auf dem deutschen Markt? Wie wird es sich die nächsten Jahre verändern, um wettbewerbsfähig zu bleiben und nicht zu viel vom ‚Kuchen‘ zu verlieren?

Des Weiteren ist mir zu Ohren gekommen, dass man auf Platz 1 1.200 Bücher verkauft und auch mehr, was bei einem Preis von 2,99 Euro ca. 2.400Euro pro Tag entspricht – lasst euch das einmal auf der Zunge zergehen. Ist schon unglaublich, dass eine gekonnte Aneinanderreihung von Worten mehrere Tausend Leser veranlasst, ein Buch zu laden? Und zwar nur oder ausschließlich die richtige Anordnung 😉 Das Rezept gilt es zu finden und wenn man sich die Leseproben einiger hochplatzierter Werke ansieht, sind es meist einfache Geschichten, mit einer Erzählperspektive, einem Handlungsstrang, einfachem Wortschatz und in Mundart geschrieben. Also Werke, die nach einem anstrengendem Arbeitstag am leichtesten in die Gehirnwindungen rieseln. Geschichten zum Schmunzeln, Zerfließen und Fallen lassen. Entspannung für die Seele und ein sich Baumeln lassen auf Knopfdruck.

Anspruchsvolle Leser, die komplexe Werke, mit mehreren Perspektiven, parallelen Handlungssträngen lesen, wo Infos zwischen die Zeilen gestreut werde, die er aufsammeln muss, um am Ende die Verknüpfungen und die Auflösung erkennen zu können, sind ein anderes Kaliber. Diese Leser zu finden und zu halten ist schwierig und eine Königsdisziplin ;o) Wobei ich glaube, dass diese auch besonders treue Leser sind. Sie wollen Rätsel lösen, brauchen die Spannung, die sie ins Geschehen zieht und sie erst zum Schluss wieder ausspuckt. Abenteuer erleben, ein rasender Puls, schockierende Erkenntnisse und raffinierte Lösungen, sind ihre Welt, für die sie gerne auch mehr hinblättern 😉

Zu welchen Lesern gehört ihr und zu welchen Schreiberlingen würdet ihr euch zählen?
Lasst mir doch wieder eure Meinung hier, würde mich freuen!

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Rückerstattung von eBooks

Hallo meine Lieben 😉

Seit einiger Zeit schwirren meine Gedanken um das Thema Rückerstattung von eBooks. Mir war nicht bewusst, dass es so etwas überhaupt gibt und ich habe aber schnell als Selfpublisher erkannt, dass diese Möglichkeit (derzeit) nur auf Amazon angeboten wird. Ja, auch meine Werk ‚Ich bin … das Ende‘ wurde bereits retourniert, was einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt, DENN … ist es so grottenschlecht oder ist es einfach praktisch, dass man ein Buch zwei Wochen zur Verfügung hat, es ausliest und wie in der Bücherei einfach zurückgibt? Scheinbar sind es selbst 2,99 Euro wert 😉

Ich habe mich nämlich nun unweigerlich gefragt, ob ich auch mein Geld im Kino zurückverlangen kann, wenn ich den Film gesehen habe? Wäre doch einmal eine lustige Reaktion des Verkäufers? Oder ich kaufe mir eine CD, höre sie zwei Wochen auf und ab, bis mir die Lieder aus den Ohren rauskommen und bringen sie dann zurück in den Fachmarkt. Ich könnte an der Würstchenbude behaupten, die gestrige Wiener hat mir Übelkeit verursacht, und ich möchte nun mein Geld zurück.

Wofür gibt es denn die Möglichkeit von Leseproben? Immerhin habe ich das beim Print nicht, außer ich gehe in eine Buchhandlung und darf ein geöffnete Exemplar vor Ort durchblättern? Egal, vielleicht vertrete ich die Meinung, wenn ich mich nach der Leseprobe dafür entschieden habe, es nicht mehr zurückzubringen, da es meine eigene Entscheidung war und auch keine Unsummen kostet. Das ist mir die Mühe nicht wert. Ich habe immer die Gelegenheit den Autoren über Netzwerke und Kontaktmöglichkeiten eine Beschwerde abzugeben und womöglich bekommt man da sogar ein Gratisexemplar von einem anderen Werk, aus Dankbarkeit für die Offenheit und Chance, mit diesem vielleicht zu überzeugen. Wenn mir ein Werk nicht gefällt, kaufe ich kein weiteres, selbst wenn ich es rückerstattet habe. Bei persönlichem Austausch mit der Firma, dem Dienstleister etc. kann man Probleme aufklären, Beschwerden hinterlassen, es ist vielleicht produktiver und vielleicht sehe ich dann nicht von einer weiteren Zusammenarbeit ab. Leider ist es bei Amazon für mich nicht ersichtlich, WARUM Bücher rückerstattet werden. Wie soll ich dann daraus lernen (falls eine Beschwerde die Ursache war)?

Andererseits finde ich auch, dass man nicht die Katze im Sack kaufen soll oder bei absoluter Unzufriedenheit, dass es die Möglichkeit dafür geben sollte, Ware zurückzugeben. Es sollte in meinen Augen nur nicht so einfach sein und eine Erklärung abgegeben werden, wo der Autor auch lernt, es für die Zukunft besser zu machen. So wird vielleicht eher vermieden, dass Leute das Werk einfach nur kostenfrei lesen oder noch schlimmer – kopieren oder vervielfältigen wollen.

Nun ereilte mich eine Info, dass im Juni auch der restliche Handel mitziehen wird. Ich dachte mir, das ist vielleicht auch für euch interessant und hänge den Link hier dazu: Widerrufsrecht von eBooks

Ich habe nun von ein paar Profiautoren bereits gelesen, dass sie der Meinung sind, dies gehört sogar gefördert. Sie ermutigen Leser  im Impressum ihrer Werke dazu und bitten um Mithilfe, die Werke noch besser zu machen, indem sie die Gründe offen bekannt geben. Des Weiteren glauben sie, dass Kunden eher zugreifen, wenn sie die Möglichkeit haben eBooks jederzeit zurückzugeben. Ist das wirklich so?

Mich würde nun eure Meinung interessieren, wie seht ihr das als Leser und Schreiber?

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Erfahrungsbericht Selfpublishing Teil I

So, meine Lieben!

Da nun mein zweiter Roman ‚Ich bin … das Ende‘ nun schon drei Wochen erfolgreich im Ranking auf Amazon zu verzeichnen ist, wollte ich euch einmal kurz ein Resümee geben, im Vergleich zu meiner Veröffentlichung mit Verlag.
Eines ist klar, es ist nichts für schwache Nerven und man muss ständig hinterher sein. Dafür bekommt man unheimlich emotionale Momente zu spüren. Von der Erleichterung, es ENDLICH auf der kdp-Plattform von Amazon hochgeladen zu haben, zum fiebrigen Nägelkauen, wann es endlich in den Top 20 gelistet ist, bis zum Wunsch jeden euphorisch abzuknutschen, wenn es sogar Platz 4 der Vampirromane erreicht hat. Also wie ihr seht, ist für jeden was dabei. Spannung, Spiel und Schoko… ähm, nö, das war was anderes ;o)

Die Möglichkeit augenblicklich die Statistiken der Verkaufszahlen und der Einnahmen zu sehen hat eindeutig Suchtpotential, während ich ja leider vom Verlag nur 1 x jährlich oder um es noch schmerzlicher auszudrücken nur 1 x alle 365 Tage eine Info erhalten. Der weitere Effekt: ich kann eher einschätzen, welche meiner Werbemaßnahmen Wirkung zeigt, da ich die Zahlen ja mitverfolgen kann. Etwas, was Gold wert ist: ich kann innerhalb von ein paar Stunden meinen Text neu hochladen, sollten doch von Lesern Fehler gemeldet werden, während ich beim Verlag da 1. länger brauchen würde und 2. Kosten für den Aufwand übernehmen müsste.

Nachteil bisher, man wird kritischer beäugt als ein Verlagsbuch, und ich bekomme leider auch die rückerstatteten Bücher mit, die angeblich nicht mehr als 3% annehmen sollen, was zum Glück der Fall ist. Dieses Thema war generell für mich neu und so interessant, dass ich mich in der nächsten Woche damit umgehend beschäftigen will. Mal schauen, was ihr mir dazu so berichten könnt ;o)

In diesem Sinne, werde ich euch weiter auf dem Laufenden halten und darf aber stolz verkünden, dass ich in den drei Wochen bereits mehr Bücher von ‚Ich bin … das Ende‘ verkauft habe als in fünf Monaten über den Verlag ‚Enujaptas Fluch‘! Dass will was heißen. Der süße Nebeneffekt? Nun steigt auch ‚Enujaptas Fluch‘ im Verkauf und somit im Rang auf Amazon an ;o) Eigentlich ein schöner Schneeballeffekt, würde ich meinen.

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Finde dein Genre

Hallo, ihr Lieben!

Heute wollte ich mich einmal über das Thema ‚Genre‘ etwas auslassen. Mir war als Leser nämlich nicht bewusst, dass es gewisse Regeln einzuhalten gilt, um als Autor von Verlagen und Lesern wahrgenommen zu werden. Was das zum Beispiel wäre? Wusstet ihr zum Beispiel, dass Liebes/Erotikschnulzen, eher in London oder New York spielen, als irgendwo in einem kleinen Kaff in Deutschland oder Österreich?
Wusstet ihr, dass eine Protagonistin eher als blond, blauäugig und schlank und der Held als dunkelhaarig mit grünen Augen verkauft werden? Dass manche Verlage Prozentangaben an Liebe in einem Buch verlangen? Das sind aber hier nur ein paar Beispiele. Ich bin mir sicher es gibt unendlich viele Spielregeln, an die man sich als Autor halten sollte, wenn man heutezutage erfolgreich sein möchte.

Ich kann mich noch genau erinnern, als man mir gesagt hat: „Wenn du im Genre Science Fiction beginnst, darfst du auf keinen Fall wechseln, weil du deine Leser verlierst.“ Wenn das bei einem Neoautoren nicht etwas Unbehagen erzeugt, dann weiß ich es nicht …
So und nun stellt sich immer die Frage, ist das alles nur ein Klischee oder eine Wissenschaft durch Beobachtung? Oder könnte es mittlerweile sein, das Leser so individuell und auch offen für Genremischungen, Überschreitungen und Veränderungen der Autoren und Romane offen sind? Ich habe zum Beispiel bei meinem Roman ‚Ich bin … das Ende‘ Science Fiction, Fantasy und Erotik vermischt. Dennoch hat gerade diese ungewöhnliche Mischung Leser angesprochen. Ob ich nun damit einen Durchbruch haben werde ist natürlich fraglich.

Ich denke mir, alle Autoren da draußen müssen sich eine essentielle Frage stellen: Will ich in der breiten Masse mit schwimmen und möglichst von meiner Kunst leben oder will ich meine Geschichten erzählen, so wie sie mir einfallen und aus der Feder laufen, mit dem Bewusstsein, es könnte schiefgehen? Wie ihr sicher aus meinem Text herauslest, gehöre ich zur zweiten Kategorie, was wohl daran liegt, dass mir meine Storys fix und fertig in den Kopf fallen und höchstens zu zehn Prozent während des Schreibens vom ursprünglichen Plan abweichen. Es liegen mir so am Herzen, die Geschichten so zu erzählen, wie sie mir aus der Traumfabrik übermittelt wurden. Es würde mir wehtun, sie an Schemata anzupassen, um sie besser zu vermarkten. Vielleicht hoffe ich einfach, dass ich Fans habe, die meine Sprunghaftigkeit, meine Kreativität und Spannung lieb gewinnen 😉 Ich bin zwar immer für Weiterentwicklung, Tipps und Hilfestellungen offen, doch ich lasse mich nicht gerne in eine Box werfen – wo ich mich doch in mehreren wohl fühle ;o)

Wie seht ihr das? Mich würde das brennend interessieren!

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Urheberrechtsschutz

Hallo ihr Lieben!

Aus gegebenem Anlass wurde ich in letzter Zeit mehrfach gefragt, wie ich meine Werke urheberrechtlich schütze. Immerhin halte ich in meinen Werken sogar einen doppelten Schutz fest. In vielen Foren und Beiträgen auf diversen Blogs und Plattformen gibt es ein Konvolut an Möglichkeiten und ich kann nur jedem empfehlen, sich einmal mit dem Thema auseinanderzusetzen. Es gibt Varianten vom offiziellen und auch recht kostspieligen Notar, bis zu einfachen Lösungen und Dienstleistern, die ihren Service anbieten.

Ich habe mich für zwei relativ kostengünstige Versionen entschieden:

1) Ich drucke mir meine Erstversion des Buches (egal wie viele Fehler da noch drinnen sind) unter dem Arbeitstitel aus. Am besten doppelseitig und relativ papiersparend. Dann kuvertiere ich es, gebe als Absender und Adressat meine eigene Person an, gehe zur Post und lasse mir das Päckchen abstempeln und zahle dafür. Und das war es auch schon. Der Clou an der Sache, ihr könnt es gleich wieder nach Hause nehmen und habt für immer einen EINMALIGEN Beweis dafür, dass es euer Werk ist, da der Poststempel mit dem Datum versehen ist und solange der Umschlag nicht geöffnet ist, geht es als Urheberrechtsschutz (angeblich) durch.

2) Upload-Plattformen. Ich habe in Österreich meine Werke auf dem www.creativdepot.at abgespeichert, wo man sogar eine Art Urkunde/Bestätigung erhält. Dort ist das Werk dann offiziell mit Länge, Wortlaut und Datum gespeichert. Dieser Service ist gratis, solange es eine gewisse Häufigkeit und Datenmenge im Jahr nicht überschreitet. Leider ist diese Plattform allerdings nur für österreichische Bürger nutzbar.

Ich hoffe, ich konnte euch eine kleine Idee zu diesem Thema geben ;o)

lg C

CR

 

Piraterie in der eBook-Branche!

Hallo ihr Lieben!

Durch die Veröffentlichung meines ersten Werkes als Selfpublisher, musste ich nun auch die Schattenseiten dieser Branche miterleben. Geschlagene 48 Stunden nach der Veröffentlichung, hatten bereits drei Piratenplattformen mein Buch in allen Formaten parat, obwohl es auf Amazon select nur als MOBI-Datei angeboten wird, ‚in ihrer Gewalt‘. ;-(

Teilweise kostenfrei, teilweise um nur 0,05Cent. Da muss ich nun wirklich an die Leserinnen und Leser da draußen appellieren: Ist es wirklich so ein Drama, für ein Buch eventuelle drei bis vier Euro mehr hinzublättern und dafür einen Autoren zu unterstützen, der sich mehrere Monate bemüht diese Geschichte aus seinem Gehirn zu schütten, sie mit Liebe verfeinert und mit Tränen korrigiert? Ist es verwerflich, dass man sich als Autor wünscht, dass die Kosten für ein professionelles Cover, ein Lektorat und Werbung wieder in die Kasse fließen, um dieses Hobby oder gar den Beruf tragbar zu gestalten? Ich kann nur sagen ‚Pfui‘! Ich war megaüberrascht und auch sehr wütend.

Natürlich habe ich sofort versucht mit diesen Plattformen Kontakt aufzunehmen, musste aber bei allen feststellen, dass sie (verbotenerweise) weder ein Impressum, noch eine Kontaktemail bereitstellen. Schlau ;o) Noch dazu ist ihr Sitz – was ich mir sagen hab lassen – nicht in Europa, wodurch sie durch europäischem Gesetz nicht angreifbar sind.

Was tun, in so einem Fall? Mir wurde gesagt, es ist ein Kampf gegen Windmühlen und man sollte es so sehen: Es ist eine kostenlose Werbemöglichkeit, denn wenn es einmal dein Buch dort hin geschafft hat, dann hat das was zu bedeuten und die Kunden kaufen weitere Bücher dann vielleicht legal … Ähm – irgendwie kann ich das nicht glauben, oder wie seht ihr das? Ich würde mich über Feedback diesbezüglich sehr freuen ;o)
Denn ich bin der Meinung, dass wenn ich einmal ein Buch so günstig erworben habe, warum sollte ich es oder ein anderes des Autoren dann teurer kaufen? Ich versteh diese Logik nicht ganz. :-p
Ich musste auch feststellen, dass ‚Enujaptas Fluch‘ nicht dort gelandet ist. Liegt es daran, dass es unter einem Verlag erschienen ist? Wohl kaum, da auf diesen Piratenplattformen auch Verlagsbücher zu finden sind.

Natürlich habe ich mir das nicht gefallen lassen und das Übel bei der Wurzel gepackt. Denn wenn sie mein Buch nicht löschen, dann kann ich zumindest die Verbreitung unter google als Urheberrechtbesitzer erschweren und habe die Links sperren lassen. Es ist mir natürlich klar, dass neue aus dem Boden wachsen werden und ich es nie 100% verhindern kann, aber ärgern werde ich sie trotzdem und hoffe, ihr da draußen unterstützt solche Plattformen nicht. Denn wie gesagt ist es die Unterstützung des Autoren, der euch ein paar wundervolle Stunden schenken will und keine Summe, die euch in den Bankrott treiben wird ;o)

In diesem Sinne – keine Macht der Buch-Piraterie!!!!

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