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Und es gibt ihn …!

… doch meine Lieben! Den kleinen, feinen Unterschied zwischen weiblichen und männlichen Lesern.
Wenn ich meine Romane schreibe, mache ich mir nie Gedanken darüber, ob er der weiblichen oder männlichen Zielgruppe gefallen soll. Wie ihr von meinen Beiträgen auf meinem Blog vielleicht schon wisst, suche ich mir ja die Storys nicht aus, sondern sie mich. Dabei muss ich – je länger ich diese Passion lebe – immer mehr erfahre, dass es einen großen Unterschied macht.

Das erste Mal ist mir dies beim Roman ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ aufgefallen. Während die meisten Leserinnen einen leichten Schock hatten, als sie von der Unterwasserwelt wieder in die reale Welt aufgestiegen sind, haben Männer den ersten Teil des Romans eher langatmig erlebt und waren dann beim Thrillerpart Feuer und Flamme.

Nun erlebe ich das auch bei meinen Betalesern von ‚Zum Androiden geboren‘. Während die Männer es als eher schwach, seicht und zu wenig spannend empfanden, meinten die Frauen, es wäre das beste Buch bisher, das Thema wäre so interessant und die Charaktere so brillant und authentisch. Wenn das nicht verunsichert, dann weiß ich es nicht 🙁 Aber kann man beide Zielgruppen gleichermaßen zufriedenstellen? Geht das überhaupt? Soll man das anstreben? Ich würde nämlich gerne all meinen Lesern eine Freude bereiten und nicht verlieren, weil die Zielgruppe sich je Buch immer so drastisch ändert. Einerseits durchs Thema und andererseits durch die Umsetzung. Ich sammle daher nun alle Eindrücke der Betaleser und versuche Schwächen auszubügeln, ohne den bereits geschaffenen Mehrwert zu zerstören. Drückt mir also die Daumen, dass ich das möglich machen kann :o) Wird eine große Herausforderung, deswegen müsst ihr leider auf Bookrix noch ein wenig auf das Skript warten ;o)

Und wenn ich schon dabei bin, möchte ich all meinen Betalesern danken. Ihr motiviert mich und ich lerne so viel von euren Rückmeldungen – Ihr seid der Hammer!

Wie sagt ihr zu diesem Thema als Leser und Schreiberlinge?

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Die Macht der Blogger

Meine Lieben!

Ich musste feststellen, dass die Welt der Blogger – vor allem jene, die sich mit Büchern auseinandersetzen – ein absolut essentielles Instrument für einen Schreiberling und Selfpublisher ist. Wenn man zum Schreiben beginnt, ist man bemüht auf sich aufmerksam zu machen, schreibt bekannte Blogger an, die sich durch Foren, Berichte und einer hohen Besucheranzahl auszeichnen. Nur selten wird man beachtet und man darf sich auch nicht wundern, wenn es nur wenige gibt, die überhaupt eine Rückmeldung geben. Sie sind schwer gefragt und bei dem Konvolut an interessanten Neuwerken, die täglich erscheinen, picken sich die bekannten Blogger dann auch jene Bücher heraus, die für sie am Interessantesten sind oder die die breite Masse am ehesten ansprechen werden. D.h. Rezensionen haben sie berühmt gemacht und daher überlegen sie auch genau, wen sie als nächstes bewerten und wen nicht.

Wenn man dann einmal den Fuß in der Tür hat und ein paar Bücher bereits Aufmerksamkeit erregen und gut ankommen, dreht sich dann der Wind. Blogger kommen das erste Mal auf DICH zu und fragen nach kostenfreien Rezensionsexemplaren, was eine Ehre ist. Blindlings teilt man Exemplare aus, sei es eBook oder Printexemplare. Man scheut keine Kosten und Mühen, in der Hoffnung, in den nächsten Beiträgen zu erscheinen und dadurch neue Leser zu gewinnen. Aber die Realität eröffnet sich dann völlig anders. Leider gibt es sehr viele Blogger, die sich dann nie wieder melden oder auf deren Blog dann niemals eine Rezension auftaucht. Eine Art schwarze Liste gibt es leider für diese Blogger nicht. Es ist ein Geschäft des Vertrauens und mit Risiko behaftet … Fakt ist aber auch, wenn eine herausragenden Rezension dann auf einem gut besuchten Blog landet, kann man auf jeden Fall mit einem Anstieg an Buchverkäufen und nützlichen Kommentaren zu dem Beitrag rechnen. Daher würde ich wohl immer wieder das Risiko eingehen und möchte mich auf diesem Wege auch bei der tollen Bloggerschaft bedanken, die durch ihre Beiträge und Meinungen auch unbekannten Autoren eine Chance geben können und damit den Erfolg eines Buches mitsteuern können. Ich hoffe, der Druck den Abonnenten zu gefallen lässt euch nie vergessen, dass das Lesen jedes Romans ein wahres Abenteuer und einen Glücksgriff beinhalten kann, egal ob ein Verlagslogo oder ein berühmter Name auf dem Cover steht ;o)

lg Eure Celeste

Preisbindung – na toll!

Meine Lieben!

Es ist zum Haare raufen! Die Preisbindung besagt, dass eBooks überall und immer um den exakt gleichen Preis beworben werden müssen. Gesagt, versucht und … kläglich gescheitert. Und hier stellt sich wieder das Wunderding Amazon heraus, das als einzigstes sein Wort hält. Ich habe wohlwissend, dass ich zwei Dienstleister mit der Vermarktung meiner eBooks beauftragt habe, bei jenem, mit dem ich noch nie eine Preisänderung durchgeführt habe, und der mehrere Onlineshops mit dem ePub-Format beliefert, an Tag X um 8:00Uhr morgens den Preis geändert, während ich am selben Tag um 21:00Uhr auf Amazon den Preis herabgesetzt habe! Und?

Ratatataaaaaa! Trommelwirbel, Staunen und große Augen!

Um 23:45 Uhr stand der neue Preis bei Amazon – selbst wenn es nur EIN Markt ist – fest.
Am Tag X plus 3 war in den anderen Shops noch immer der staubige alte Preis. Ich würde mal sagen, ich bin leicht geladen und hoffe, mir wird das nicht angekreidet, dass ich die Preisbindung nicht einhalte, denn der Wille war da, aber die Barrieren größer 😛

Und weil das noch nicht alles war … Beim Erhöhen des Preises war der andere Dienstleister wieder so langsam, dass Amazon selbst meinen Preis wieder reduziert hat, trotz meiner Erhöhung und die erneute Erhöhung erst umgestellt hat, als alle anderen Onlineshops den höheren Preis hatten. Hier muss also ein Kontrollsystem bei Amazon angelegt sein, damit Amazon auf jeden Fall Bestbieter/Gleichbieter ist :o(

Aber wie sagt man so schön? Aus Schaden wird man klug 😉

Kleiner Junge rauft sich die Haare

0,99 Euro Aktionen

Hallo meine Lieben!

Heute möchte ich wieder einen kleinen Einblick in die Welt des Selfpublishing gewähren. Ich habe ja nun zum zweiten Mal den Versuch gewagt eine 0,99 Euro Aktion über www.xtme.de zu starten, um den Verkauf meiner Bücher zu bewerben. Diesmal eine einwöchige Aktion mit Werbung über 7 Tage und einem eigenen Artikel zu mir.

Nach diesen zwei Anläufen ist mir erneut klar geworden, warum man sich nicht „unter Wert“ verkaufen soll. Das mag nun hochnäsig wirken, aber der Hintergrund ist ein anderer. So wie ich das Kaufverhalten deuten würde – 100%ig sagen kann ich es natürlich nicht 😛 – sind jene Käufer, die über diese Aktion kaufen zumeist eBooksammler, die einfach der Sammelleidenschaft erlegen sind, möglichst viele Schnäppchen ausnutzen und zugreifen, wo es nur geht. Ob sie die Bücher bei der hohen Anzahl an Auswahlmöglichkeiten auf ihrem Readern dann lesen ist fraglich. Des Weiteren, wer sagt, dass sie dann den Stil und das Buch so schätzen, um beim nächsten Werk des Autoren mehr auszugeben? Warum sollten dieser Leser das tun, wenn es ständig weitere 0,99 Euro-Schmöcker zu finden gibt? Ich glaube also, dass die Bindung zum Leser bei dem Konvolut an Käufern durch die Aktion eher gering einzuschätzen ist.

Der nächste Effekt: billige Bücher lösen bei einem Großteil der Leser die Empfindung aus: Da muss eine niedrige Qualität dahinter stecken, da ist was faul oder warum hat der Autor das nötig, wenn das Buch wirklich gut ist? Skepsis macht sich breit und man macht einen Bogen um den Autor und das Buch.

Und zuletzt und das ist sicher das Unangenehmste: Was, wenn einer deiner Fans oder regelmäßigen Leser das Buch zu dem Höchstmaß gekauft hat und nun sieht, dass es im Angebot ist? Kommt da nicht Enttäuschung und Ärgernis zustande?

Ich denke mir, diese Aspekte müssen auf jeden Fall beäugt werden, wenn man diese Schiene betritt, denn gewiss sind die Verkäufe enorm hoch (wohlgemerkt mit niedriger Tantieme, also kaum einem Gewinn), man hat mehr Aufmerksamkeit, aber zu welchem Preis? Und ob da neue Leser dazu gewonnen werden, steht in den Sternen.

Wie seht ihr das als Leser oder welche Erfahrungen können andere Autoren hier beitragen? Immer her mit euren Meinungen.

lg C

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Projekt Verlag vs. Selfpublishing Teil IX

Meine Lieben Schreiberlinge und Interessenten!

Nach einem halben Jahr Selfpublishing, kann ich folgendes Resümee verlautbaren:

Der Verkauf der Bücher im Eigenverlag bewegt sich im vierstelligen Bereich sowie die Einnahmen, während das Verlagsbuch im selben Zeitraum nur einen dreistelligen Bücherverkauf und Einnahmen ermöglicht hat.

Der Aufwand ist natürlich höher, dafür ist die Umsetzung rascher und es gibt weniger Leerlaufzeiten. Was mich nur etwas gewundert hat, meine Bücher scheinen zu 95% bei Amazon verkauft zu werden, während ich von anderen Selfpublishern andere Aufteilungen in den Onlinestores vernehme. Fraglich ist nun, ob ich vom Dienstleister Bookrix testweise einmal zu Neobooks wechseln sollte, oder andere Werbeschienen bedienen sollte, um meinen Bekanntheitsgrad breiter zu streuen.

Die Leserunden und Rezensionsexemplare bei Bloggern haben sich für mich auf jeden Fall gelohnt und ich habe wunderbare neue Leser und Fans gewonnen, die mir treu geblieben sind – und ich hoffe, ich kann sie weiter begeistern ;o)

Die Buchmessen stellen sich dagegen für mich eher als Fehltritt heraus, auch die Lesung kann ich nicht als großen Boom titulieren. Als Selfpublisher ist aber auch der Verkauf des eBooks eher die Einnahmequelle, wodurch ich wohl beim den Printausgaben bei CreateSpace vorerst bleiben werde. Sollten meine Bücher mehr Anfragen in anderen Stores erhalten, werde ich mehr über Tredition veröffentlichen.

Falls ihr noch Fragen, zu dem Thema habt, nur zu – ich helfe, wo ich kann 😀

lg eure Celeste

Projekt #6 Teil 2

Meine Lieben, 

kurzes Feedback zu Projekt #6. Der Arbeitstitel lautet auf ‚Zum Androiden geboren‘ und hat auch schon ein Gesicht bekommen, das ich euch auch bald präsentieren möchte. Ich hoffe, der Titel macht neugierig auf mehr 🙂 Wie gesagt wird es ein SciFi-Fantasy-Roman. Alle die mich kennen wissen, dass es kein typischer SciFi-Schmöcker wird, der sich dadurch auszeichnet viel Hightech, futurische Erfindungen und exakte Beschreibungen von elektronischen Erneuerungen zu beinhalten. Wieder wird es um Lieben gehen und moralische, ethische Hintergründe einer Gesellschaft, zu der wir uns vielleicht hinbewegen. Mal schauen, wie es mir gelingt und es bei euch ankommen wird. Die Idee wurde in der KW 33 (Kalenderwoche) geboren und nach drei Wochen blicke ich auf folgende Fortschritte:

Das Storyboard, die Personenakte und die Kapitelübersicht sind fertig und die Recherchen sind abgeschlossen. Diese Phasen haben mich ca. 25 Stunden Arbeit gekostet. Ich muss aber erwähnen, dass ich diesmal ausnahmsweise versucht habe das Storyboard kurz zu halten. Es hat nur drei Seiten anstatt an die 20 bis 30 wie sonst. Die ersten negativen Auswirkungen beim Schreiben haben sich aber schon bemerkbar gemacht. Ich bleibe bei manchen Szenen hängen, da visuelle und logische Lücken entstanden sind. Mal schauen, ob ich das dennoch hinbekomme, sonst muss ich es nachträglich erweitern.

Nun habe ich auch mit dem Schreiben begonnen und  bereits über 40 Seiten vor mir liegen. Sie haben mich 15 Stunden Arbeit gekostet inkl. erstmaligem Korrigieren. Mir ist aufgefallen, dass ich nun schneller rausgerissen und abgelenkt werde, wodurch ich mich immer wieder neu reinlesen muss, um beim Schreiben fortzufahren. Heute habe ich mehr Störfaktoren als noch vor einem Jahr, denn immerhin korrigiere ich parallel an ‚Werde sichtbar‘ und ‚Ich bin … das Chaos‘, schreibe an dem Blog, bastle hier und da an der Homepage, beantworte Anfragen auf Lovelybooks, Bookrix, Twitter, FB und meinem Emailaccount, treibe den Verkauf durch Werbemaßnahmen an, suche Betaleser, Korrektoren und Designer etc. Dadurch bin ich nicht mehr so produktiv und schaffe täglich nur zwischen 10 bis 18 Seiten. In meiner Bestzeit waren bis zu 25 Seiten pro Tag möglich. Naja, das gehört nunmal auch dazu ;o)

Ich halte euch auf dem Laufenden ;o)

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Projekt #6 Teil 1

Meine Lieben,

da ich immer häufiger danach gefragt werde, wie ich in so kurzer Zeit einen Roman von 280 bis 360 Seiten schreiben kann, dachte ich mir, ich nehme meinen 6. Roman zum Anlass um ein zeitliches und thematisches Tagebuch zu führen. Mich würde nämlich selbst brennend interessieren, wieviele Stunden so ein Werk verschluckt und mich von meinen Liebsten abhält, weil ich in einer Passion versinke, aus der ich kaum herauskomme.

Explizit handelt es sich um einen SciFi-Einzelroman, der mir vor zwei Wochen in den Kopf gesprungen ist und mich seitdem nicht mehr loslässt. Ich habe sogar meine Regel über Bord geworfen, meine Bücher in der Warteschlange in Eintrittsreihenfolge abzuarbeiten und habe dieses Werk den anderen vorgezogen 🙂 und ihr könnt hautnah dabei sein!

Jeden Tag wo ich zum Schreiben oder Arbeiten an dem Projekt komme, werde ich eine Zeiterfassung machen und ab und zu in meinem Blog darüber berichten. Am Ende wird es ein Resümee dazu geben. Derzeit plane ich den Roman im März 2015 herauszubringen und habe bereits mit den Recherchen begonnen. Als nächstes werde ich die Personenakten und die Kapitelübersicht erstellen. Ob ich diesmal ein längeres Storyboard nutze, lasse ich noch offen. Vielleicht benötige ich es diesmal nicht, so lebendig wie die Story in meinem Kopf ist und täglich an Tiefe und zusätzlichen parallelen Ereignissen wächst.

Wollt ihr wissen, an welches Thema ich mich diesmal herantasten werde? Und ich verspreche, dass es nicht so technisch und kalt sein wird, wie es im ersten Blick wirken möge 😀

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Kampf dem Klappentext III

Hallo meine Lieben!

Der Kampf wird zum Krampf und ich schätze, irgendwann muss all das Probieren, Feilen und Korrigieren des Textes auch mal ein Ende nehmen.

Wie arbeite ich einen Klappentext aus? Nach Johannes Zum Winkel sind folgende Schritte wichtig:

  1. Mit Brainstorming die wichtigsten Stichworte der Gesamtstory abzustecken und in kurzen, prägnanten Sätze zusammenfassen.
  2. Gleich im ersten Satz Fragen aufwerfen oder Neugier wecken, die den Leser verpflichtet die Augen auf den restlichen Klappentext zu richten und ein Kaufinteresse herauszulocken.
  3. Mehrwert schaffen: dem Leser erklären, WARUM er GENAU DIESES BUCH unbedingt LESEN muss. Unterhaltungsfaktor, ein mysteriöses Rätsel, Fachkunde, etc.
  4. Was ist die Pointe des Buches, was soll es vermitteln? Kann ich etwas daraus lernen?
  5. Keine schwammigen, langen Sätze nutzen, ohne tatsächlich etwas zu sagen.

Also, was macht nun einen guten Klappentext tatsächlich aus?

Er zeigt dem Leser, um was sich das Buch handelt und ob es exakt zu ihm passt. Der Klappentext muss neugierig machen und Einzigartigkeit verkörpern. Johannes Zum Winkel erklärt es so: „Wenn du deinen Freunden bei einem Treffen mit wenigen Sätzen erklären willst, um was es in dem Buch geht, was wären diese? Wie würdest du ihre Aufmerksamkeit gewinnen und Interesse wecken? Was würde das Buch so einzigartig machen oder warum sollten sie es lesen?“ Nur wenn diese Fragen beantwortet werden, hat der Klappentext Potential.

Also ködern, fangen, halten und überzeugen!

Ich hoffe diese Version des Klappentextes von Werde sichtbar‘ kann diesen Ansprüchen gerecht werden.

Mit jedem Handeln hinterlassen wir Spuren im Leben anderer, drehen Rädchen in einem sensiblen Geflecht aus Geben und Nehmen. Unsere Gesellschaft ist blind die Konsequenzen zu sehen und für Fehler geradezustehen.

Kilian fühlt sich sicher, da eine übernatürliche Gabe hinter seiner Macht steht. Teilnahmslos geht er über Leichen, um seinen Ansprüchen gerecht zu werden und seinen Mitmenschen den Geist zu vernebeln. Von Gier getrieben nimmt die Erfolgsstory ein jähes Ende, als er genau an die Person gerät, die man sich besser nicht zum Feind macht. Ein Fluch beutelt nun sein Leben. Gezwungen die Qualen zu durchleben, die er anderen verursacht hat, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

In diesem Fantasyroman, mit einem Hauch Drama und Thrill, wird bewusst, wie Ignoranz und falsche Entscheidungen sich als Bumerang des Lebens herausstellen und eine Tragödie nach der anderen auslösen.

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Kampf dem Klappentext II

Hallo zusammen!

Ich habe mir nun einen absoluten Profi zur Hand genommen. Johannes zum Winkel, Gründer und Betreiber der Plattformen www.xtme.de und www.ebookboss.de, war bereit mir unter die Arme zu greifen und an meinem Beispiel zu demonstrieren, wie man es nicht machen soll.

Als ich mich an ihn mit der Idee, einen Beitrag auf meinem Blog darüber zu schreiben, gewandt habe, hätte ich nicht mit dieser Rückmeldung gerechnet. Er hat mir gratuliert auf geschickte Weise mit meinem derzeitigen Klappentext so schwammig und neutral dennoch so viel preiszugeben, ohne tatsächliches Interesse bei potentiellen Lesern zu wecken.

Ich habe mich zuerst an seinem Klappentext-Generator bedient … Ja, man glaubt es kaum, aber so etwas existiert:

www.ebookboss.de ist eine sehr nützlich Plattform für Schreiberlinge und jene, die sich darin versuchen wollen und daher sehr empfehlenswert 😉

Dank eurem Feedback und dem Generator sieht der Klappentext von ‚Werde sichtbar‘ im Moment so aus:

Kann denn ein Pfau etwas für seine Schönheit, eine Spinne für ihr Geschick oder ein Adler für sein scharfes Auge? Wie kann man jemanden etwas ankreiden, das ihm in die Wiege gelegt wurde? – In der Metropole New York lebend, nutzt Kilians seine übernatürliche Gabe, um Menschen wie Marionetten für seine Belange auszunutzen. Sein erfolgreiches Leben basiert auf dem Scheitern anderer, doch es gibt Fehler, die nicht in der Versenkung verschwinden, die nicht ausradiert werden können und mit aller Macht an die Oberfläche drängen um ein Schicksal zu besiegeln. Auch Kilian muss diese Lektion lernen, als er auf die falsche Person stößt, die sich nicht lenken lässt. Ihr Fluch löst seine persönliche Hölle aus und von neuem durchlebt er seine Taten, die ihm mehr und mehr seiner Lebensenergie stehlen.

Sieh durch Kilians manipulative Augen, spiel mit Emotionen und tauche ab in eine Fantasystory mit einem Hauch Drama und Thriller. Lern die Schattenseiten jeder Erfolgsstory kennen und die seelische Abgründe, die aus einem jungen Mann, einen berechnenden, skrupellosen Menschen machen.

Leserstimmen:
„Du verstehst es aus Worten Bilder zu formen und sie geschickt dem Leser zu präsentieren. Ich fühlte mich zeitweilig wie im Kino :)“

„Die Szenen sind einfach unglaublich raffiniert aufgebaut. Schon vom ersten Wort an ist man total in einer neuen Welt versunken, vergisst alles andere und begleitet Kilian und Liam durch ihren Alltag, die verschiedener nicht sein könnten…“

 

Es ist etwas zu lang und überzeugt mich noch nicht zu 100% aber ist schon viel besser ;o) Ich feile weiter daran.

Danke für eure Unterstützung! Ihr seid spitze!

 

Kampf dem Klappentext

Meine Lieben!

Es ist zum Haarraufen! Was macht einen guten Klappentext aus? Er soll kurz und prägnant sein und bereits der erste Satz neugierig machen. Einerseits sollen in wenigen Worten die wichtigsten Punkte der literarischen Reise unterbreitet werden, andererseits soll auch nicht zu viel vorab preisgegeben werden. Also wie schreibt man einen guten Klappentext? Oder was spricht euch da draußen am ehesten an?

Ich habe auf jeden Fall festgestellt, schreiben liegt mir, aber mich kurz zu fassen und für eine Story von rund 300 Seiten mit wenigen Sätzen explosionsartig Neugier wecken? No way! Das ist eine Kunst für sich und muss erlernt werden.

Bei meinem Roman ‚Werde sichtbar‘ der im September erscheinen soll, habe ich das Gefühl, er wird diesen Ansprüchen noch nicht 100% gerecht, daher einmal die Frage in die Runde, findet ihr ihn ansprechend? Was würde euch noch fehlen oder was würdet ihr ändern?

„Es gibt Fehler, die Gestalt annehmen und dein Schicksal für immer besiegeln. So ergeht es auch Kilian, dessen außergewöhnliche Gabe Fluch und Segen zugleich ist. Als er eines Tages an die falsche Person gerät, ahnt er nicht, dass sie seine ganz persönliche Hölle auslösen wird und er selbst sein Leben nicht mehr in der Hand hat. All seine schlechten Taten zu Lebzeiten holen ihn ein und rauben ihm mehr und mehr seiner Lebensenergie. Er wird mit Situationen konfrontiert, die ihn aus der Bahn werfen und sein Schicksal neu bestimmen.“

Also! PIMP MY BLURB!

Für Kommentare wäre ich sehr dankbar ;o)

Einblick in die Story bekommt ihr hier

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Projekt Verlag vs. Selfpublishing Teil XIII

Meine Lieben!

Ich blicke nun auf so viele Varianten zurück und möchte euch unterm Strich eine Schlussplädoyer halten:

1) Selfpublishing zahlt sich auf jeden Fall aus, aber nur dann, wenn man 150% dahinter steht, an sich arbeitet und ständig nach neuen Marketing-Möglichkeiten Ausschau hält. Die Bücher verkaufen sich zu Beginn nicht von alleine und wer die Zeit und die Energie nicht aufbringen kann, sollte sich weiterhin an Verlage wenden, die das professionell in die Hand nehmen. Das A-und O des Selfpublishing sind eine gute Qualität des Textes und ein überragendes Cover. Hier darf auf keinen Fall gespart werden. Zumindest, wenn man sich Aufmerksamkeit und Folgekäufe erhofft.

2) Auch wenn viele in letzter Zeit über Amazon schimpfen mögen, auf Grund ihr Unternehmenspolitik, Erpressungen und schlechter Bezahlung der Mitarbeiter … Fakt ist, ohne Amazon wäre der Selfpublisher nichts, denn der Einstieg ist so einfach gestaltet, der Markt so groß, sowie die rasche, flexible Nutzungsweise unvergleichbar! Zumindest bis jetzt 🙂 Vor allem das kdp-select Programm hilft einem zu einer besseren Platzierung, da scheinbar die Leihgaben auch ins Ranking einfließen. Also jeder Start beginnt dort.

3) Zum Thema Print sei gesagt, leider gibt es keine eierlegende Wollmilchsau. Entweder man bietet einen teureren Preis, wie die Liga der Verlage, an und ist flächendeckend erhältlich, oder man begnügt sich mit Create Space, um einen wesentlich günstigeren Preis nur auf Amazon anzubieten. Ich habe nun beides gestartet und werde am Ende des Jahres sagen können, was sich mehr rentiert hat. Denn auch die Verdienstmöglichkeiten differieren dadurch. Auf jeden Fall waren beide sehr bedienfreundlich, selbst wenn CS ausschließlich englisch betrieben wird. Noch ein kleiner Mangel bei CS: österreichische Autoren bekommen keine Direktüberweisung sondern Checks geschickt und die erst ab 100 Euro. In der Zeit der EU, Globalisierung und IBAN hoffe ich aber, dass dieses Phänomen im Aussterben liegt 😉 Ansonsten würde ich wieder bei Tredition veröffentlichen.

4) Als beste Werbemöglichkeiten sehe ich Leserunden, Rezensionen über andere Blogs Facebook.

5) Eine der größten Geschenke des Schreibens sind auf jeden Fall die treuen Leser. Durch ihr Feedback wächst man und geht mit einem breiten Grinsen durch die Welt. Man wird aufmerksamer, saugt Informationen über die Sinne auf und hofft, diese als kleines Dankeschön wieder in Worte, Zeilen und Seiten fassen zu können. Hegen und Pflegen, ein Autor bleiben, denn man ‚anfassen‘ kann, im Gegensatz zu Verlagsautoren ist der Vorteil, den man unbedingt nutzen muss. Denn nur die Leser können das Hobby weiterleben lassen oder sogar zum Hauptberuf verwandeln.

Danke fürs Lesen meines Blogs! Kleiner Tipp! Meldet euch bei meinem Newsletter an, denn gewisse Infos, bekommen nur Auserwählte :p

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Die Frage des Stils

Guten Morgähn, meine Lieben!

Ich studiere immer recht interessiert die Rezensionen und Kommentare meiner Bücher, um zu erkennen, wie sie wirken und woran ich noch arbeiten muss. Ich finde es aber auch faszinierend, Dinge über mich selbst zu erfahren. Z.B.: dass ich meine Protas gerne tanzen lasse und durch meine Detailbeschreibungen Bilder erzeuge und mein Stil Wiedererkennungswert besitzt. Aber wo wir schon beim Thema sind, was ist ein Stil eigentlich? Ist es etwas, dass man lernen oder üben kann? Kann man ihn abkupfern oder um 180 Grad ändern? Meiner Meinung nach ist der Stil wie ein Fingerabdruck des Autoren, den er nicht ablegen kann. Gewisse Splins, Ausdrücke oder Floskeln die sich in den Jahren eingebrannt haben, die Art Dinge zu Beschreibung und zu sehen, Szenen aufzubauen etc. Versteht mich nicht falsch, ich glaube schon, dass man ihn verfeinern, verbessern und daran arbeiten kann, aber der Grundstock steht in unseren Zellen geschrieben, ist fest verankert und unausweichlich. Man kann gegen gewisse Macken ankämpfen, sie ausräuchern, aber am Gesamtwerk erkennt man den Stil immer noch. Und daher denke ich mir, es ist auch schön, einen eigenen Stil zu haben. Manche mögen einen nicht gefallenden Stil als holprige Sprache, schlecht redigierten Text, merkwürdige Formulierungen oder Einsatz von Eigenkreationen bezeichnen, doch es wird Leser geben, die genau diese Art des Ausdrucks lieben und weitere Bücher verschlingen werden. Daher plädiere ich an die Schreiberlinge – steht zu eurem Stil und bleibt ihm treu. Hegt und pflegt ihn, verfeinert ihn, aber steht dazu, samt der Macken und der Glücksgriffe, die er mit sich bringt ;o)

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Glücksmomente & Schattenseiten des Selfpublishing

Hallo, meine Lieben!

Heute habe ich die Freude und Ehre ein Interview mit Anya Omah, einer Autorin im Genre Erotik- und Liebesromane zu präsentieren, die mit ihren ersten zwei Romanen bereits große Erfolge verzeichnen konnte. Da wir ungefähr zur selben Zeit unseren ersten Selfpublishing-Roman veröffentlicht haben, kommen wir oft zum Reden und als ich von ein paar Schattenseiten ihres Erfolges völlig durch den Wind war, wollte ich die Chance nutzen, diese auf meinem Blog bekannt zu geben. Dieses Interview soll die Glücksmomente und negativen Aspekte darstellen und angehende Schreiberlinge und interessierte LeserInnen über die Geschehnisse hinter den Kulissen informieren.

1)    Liebe Anya, du hast ja mit deinem ersten selbst publizierten Roman den Traum von jedem Schreiberling realisieren können. Hättest du jemals gedacht, dass er gleich so wie eine Bombe einschlagen würde? Immerhin warst du über drei Wochen auf Platz eins der Bestsellerliste im Genre Liebesromane (oder wo genau?)

Hallo Celeste,

nein, damit hätte ich im Leben nicht gerechnet. Das kam vollkommen unerwartet.
Ich war drei Wochen auf Platz eins in Romane und Erzählungen des Genres Erotik und zwei Wochen unter den Top 15 bei Liebesromanen.

2)    Welche positiven Aspekte hat dieser Erfolg nun in dein Leben gebracht?

Ganz klar der Zuspruch. So viele Menschen lesen meine Bücher, mein Geschreibsel. Dass ich damit anderen eine Freude und ein paar schöne Stunden bescheren kann, ist einfach ein tolles Gefühl. Es ist die eine wunderbare Bestätigung und eine zusätzliche Motivation weiterzumachen. Ich selbst – wahrscheinlich geht es jedem so, der Geschichten schreibt – halte nicht sooo viel von meiner Schreibe. Ich bin sehr unsicher, weil ich mich natürlich mit anderen Autoren vergleiche und in meinen Augen dabei eher schlecht abschneide. Umso wundervoller ist es zu sehen, dass es Leser gibt, die das offenbar anders sehen.

3)    Mir ist ja nun zu Ohren gekommen, dass du den Schritt gewagt hast, diese Leidenschaft zum Beruf zu machen. Welchen Chancen und Risiken bist du nun konfrontiert?

Wer hat dir denn das verraten? *lach*
Ja, das hab ich. Es ist riskant, weil ich natürlich nie weiß, ob dass, was ich mir so im Kopf zurechtspinne, gefällt. Das ist ein großer Unsicherheitsfaktor, der sich aber ausgleicht, weil ich tun kann, was mir Spaß macht und wofür ich brenne. Das ist sooo toll.

4)    Welche negativen Erlebnisse musstest du auf Grund deines rasanten Erfolges hinter der Traumfabrik des Selfpublishing in den letzten Wochen erleben?

Als Selfpublisher hat man es ohnehin nicht so leicht, da man sich ohne einen Verlag im Rücken um alles kümmern muss. Viele sind der Ansicht, dass ein Roman der nicht durch einen Verlag „abgenommen“ wurde, automatisch qualitativ minderwertig ist. Nun gut … diese Vorurteile gibt es natürlich nicht ohne Grund, wobei man nicht alle über einen Kamm scheren sollte. Denn es gibt einige selbstpublizierte Bücher, die es ohne weiteres mit Verlagsromanen aufnehmen können.

Neben diesem altbekannten „Problem“, sah ich mich aber auch Neid und Missgunst von anderen Autoren ausgesetzt – und damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Plötzlich bekam ich anonyme Nachrichten, die keinen sachlichen Hintergrund hatten. Da ging es ganz klar darum, mich als Autorin zu verunsichern und zu beleidigen.

5)    Wie gehst du mit diesen versteckten Angriffen von Neidern und Konkurrenten um und was würdest du ihnen entgegnen, wenn sie den Mut hätten, sich persönlich an dich zu wenden?

Ignorieren, nicht verunsichern lassen und weitermachen!
Wenn sie den Mut dazu hätten, würde ich ihnen sagen, wie bedauerlich sie sind und, dass sie ihre Energie lieber in ihre Buchprojekte stecken sollten.

6)    Welchen Rat würdest du Anfängern der Schreibkunst geben, die den Traum hegen, wie du erfolgreich ihren ersten Roman zu veröffentlichen?

Zunächst bin ich ja selbst noch blutige Anfängerin. Den einzigen Rat, den ich hab ist, an sich zu glauben und es einfach zu wagen. Ob es eine Erfolgsformel gibt weiß ich nicht. Mir hat Facebook sehr geholfen. Ich habe Kontakt zu entsprechenden Gruppen gesucht und auch gefunden. Es gab viele, die mir geholfen haben, bekannter zu werden. Wenn dich niemand kennt, kann auch niemand dein Buch lesen. Deshalb hab ich „damals“ … – haha, wie das klingt – die ersten sechs oder acht Kapitel regelmäßig gepostet, um auf mich und meinen Roman aufmerksam zu machen. Den Rest erledigte dann die Mund zu Mund Werbung.

Ach und was noch wichtig ist: Qualität! Die sollte stimmen, bevor man ans Veröffentlichen geht.

7)    Auf welche Projekte dürfen sich deine Fans in den nächsten Monaten freuen?

Im August erscheint „Von dir geliebt“, so heißt der zweite Teil von „Von dir verführt“. Und im November gibt es dann „Erfüllte Sehnsucht“, den ebenfalls zweiten und letzten Teil von „Gespaltene Sehnsucht“. Fürs Jahr 2015 steht u.a. ein Buchprojekt an, das ich mit einer Autorenkollegin gemeinsam realisieren will. Es wird auch eine interessante Herausforderung werden und soll „Kalte Sehnsucht“ heißen.

 

Ich danke Anya ganz herzlich für den Einblick und wünsche weiterhin viel ERFOLG!

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Qualitätsmaß Korrektorat/Lektorat?

Hallo, meine Lieben!

Da ich mich ja bereits mit meinem fünften Buch rumplage 😉 dachte ich mir, ich spreche eines der größten Probleme der Selfpublishingbranche an:

DAS KORREKTORAT UND LEKTORAT

In meinen ersten Erfahrungen habe ich euch bereits geschildert, wie wichtig eine Überarbeitung durch einen Experten ist. Dennoch musste ich auf schmerzlichste Weise erkennen, dass es nicht so einfach ist, ein gutes Korrektorat/ Lektorat zu bekommen.

Daher möchte ich beute mal die Frage in den Raum werfen und fragen, welche Erfahrungen habt ihr Mitautoren in den letzten Monaten und Jahren gemacht? Wie könnt ihr Qualität von ‚Möchtegern‘ unterscheiden?

Fakt ist, dass heut zu Tage jeder eine Probelektorat oder Probekorrektorat anbietet. Entweder alles ist übermäßig rot markiert oder eher weniger. Aber wie kann man beurteilen, dass der von Korrektorat gesetzte Beistrich auch richtig ist, wenn man es selbst nicht weiß? Genau hier ist das Problem. Ich musste selbst feststellen, dass selbst wenn jemand gewissenhaft zwei Mal drüber arbeitet, eine fremde Person erneut eine Menge Fehler finden kann. Dann kommen ja noch die ‚Kann-Beistriche‘ hinzu. Wie soll man wissen, dass diese konsequent und durchgehend gesetzt oder nicht gesetzt wurden?

Ich kann nur aus Erfahrung sagen, wo Lektorat drauf steht, muss nicht unbedingt Lektorat drinnen sein. Des Weiteren sieht jeder andere Fehler. Manche stören gewisse Satzbauten, andere sind allergisch gegen Wortwiederholungen. Wieder andere sehen eher auf die Punktion und vergessen dabei andere wichtige Mängel.

Bei meinen ersten Schritten habe ich nun folgendes gelernt. Es ist ratsam ein und den selben Text von mehreren Dienstleistern Probekorrigieren/lektorieren zu lassen und dann zu vergleichen, welche Fehler wer übersehen hat. Ich wette, dass die Korrekturen unterschiedlich ablaufen. Es geht ja auch nicht anders, weil wir alle individuell arbeiten.
Des Weiteren muss ZUERST das Lektorat erfolgen, da man hier oft Texte umschreibt und ergänzt und sich dann neue Fehler einschleichen. Erst danach kommt das Korrektorat. Ob diese beiden Funktionen geteilt werden müssen, kann ich noch nicht sagen, weil ich da selbst noch ausloten muss. Ich habe nur gemerkt, es ist besser, es korrigieren zu viele, als zu wenige ;o)

Mich würde interessieren, wie ihr die Qualität eines Korrektors/Lektorats erkennt oder messt.

Freu mich, von euch zu lesen 😉

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Wann wird aus dem eBook ein Print?

Hallo, ihr Lieben 😉

Kommen wir nun zum Thema PRINT. Wann ist der richtige Augenblick, den Print zu veröffentlichen? Kurz war ich versucht ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ sofort über CreateSpace hochzuladen, doch dann habe ich mich erinnert, wie bei der ersten Leserunde auf Lovelybooks von ‚Ich bin … das Ende‘ noch ein paar kleine Tippfehler aufgezählt wurden. Das war mega unangenehm, daher erschien von ‚Ich bin … das Ende‘ auch eine 2. Auflage als eBook. Als ich es jedoch auch beim Print über Tredition neu hochladen wollte, musste ich feststellen, dass

  1. Ich 199 Euro für eine Neuauflage hinblättern müsste
  2. Ich eine neue ISBN erhalten würde (was meine derzeitigen Lesezeichen zum Tod durch Mülleimer verurteilen würde ;o( )
  3. Ich hätte ein neues Cover wegen der ISBN herstellen und hochladen müssen
  4. Alle derzeitigen Auflagen vom Markt geholt werden müssen, um diese zu ersetzen. Keine Ahnung, was mit der ersten Auflage dann passiert

Da mir dieser Ablauf nicht bewusst war, hätte ich mit diesem Wissen, meinen Print von IBDE erst jetzt veröffentlicht. Diese Erfahrung hat mich aber dazu bewogen, bei ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ noch die Leserunde auf Lovelybooks und die ersten Rezensionen abzuwarten. Ob eine Neuauflage auf Amazon CreateSpace die selben Konditionen wie Tredition hat ist mir (noch nicht) bekannt, aber wenn möglich, möchte ich das künftig generell vermeiden.

Oder haben die Schreiberlinge unter euch bereits Erfahrungen damit? Dann sagt mir doch gerne mittels Kommentar Bescheid 😉

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