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Neue Kurzgeschichte

Meine Lieben!

Während ich gerade die Fanpackages für meinen Gewinnmarathon Teil 2 losschicke und hoffe, auch bei Teil 3 fleißige Bewerber für die Glücksfee zu finden, muss ich euch bereits Neuigkeiten unterbreiten 😀 .

Im Dezember wird eine neue Kurzgeschichte von mir erscheinen. Sie ist im Zuge einer Action einer Bloggerin vor ein paar Monaten entstand und letztendlich fand ich sie zu schade, um sie im Anschluss nicht kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Die liebe Rica von Cover & Books hat mir ein gigantisches Cover dafür zur Verfügung gestellt und ich kann es kaum erwarten, es hoch zu laden. Es wird wieder eine Fantasy-Dystopie sein. Noch ein kleiner Tipp, es geht auch um Maschinen ^^

Ich bin schon gespannt, wie ihr es finden werdet, aber ein bisschen müsst ihr noch darauf warten.

Vorankündigung!!! Es wird wieder eine Leserunde für Teil 3 der ISAY-Saga geben! Also haltet die Augen offen.

Eure Celeste

Cover-Beurteilung des Selfpublisher

Meine Lieben!

Viel zu verspätet möchte ich euch hier stolz die Cover-Beurteilung der Zeitschrift ‚Selfpublisher‘ präsentieren. Der Artikel kam am ..2017 heraus und ich bin mega stolz über das Ergebnis 🙂

Es ist Viktoria Petkau zu verdanken 😉 Schade, dass sie es an den Nagel gehängt hat.

Interview :o)

Meine Lieben!

Dank der modernen Technik und der lieben Maren habe ich nun auch das Interview beim SciFi-Dinner in Hamburg zugespielt bekommen ;o)

Ich muss das mit dem Blickwinkel beim Laptop künftig noch überdenken 😀 aber ich finde es ansonsten einfach nur genial, dass ich diese Möglichkeit bekommen habe ;o)

Danke! Und viel Spaß dabei!

Interview von Celeste Ealain in Hamburg 13.12.2014

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Lesung in Deutschland!

Es ist mir so eine Ehre!

Da ich selbst nicht nach Deutschland gehen konnte, hatte ich eine würdige Vertreterin für meine zweite Lesung ;o) Nein, quatsch, eigentlich war es eher der liebe Vorschlag von Maren Bergmann, die ich über die Plattform Bookrix kennengelernt habe. Sie ist eine sehr talentierte Autorin und hat mir erzählt (Einsicht zu ihren Büchern könnt ihr in ihrem Blog nehmen), dass sie in einem kleinen Organisationskomitee für ein X-Mas-Dinner sei. Und da sie bereits in meine Werke hineingeschnuppert hat, war ihr der Einfall gekommen, eines meiner Werke vor Publikum vorzustellen, da die Dinner sehr gut ankommen. Ich war Feuer und Flamme für die Idee und habe sogar ein Interview über Skype gegeben, damit ich mein Buch ‚Ich bin … das Ende‘ und meine Wenigkeit vorstellen konnte. Maren war dann so nett 15 Minuten aus meinem Werk vorzutragen und natürlich gab es auch ein signiertes Buch von mir in der Verlosung ;o)

Das ganze fand am 13.12.2014 in Hamburg im Restaurant Akadimia statt, wo sich an die 35 Besucher tummelten!

Mehr zum SciFantasy-Dinner findet ihr auf diesen Links:

SciFantasy-Dinner
Blog von Maren Bergmann

Vortrag

 

Ich möchte mich nochmals herzlich für diese Gelegenheit bedanken und hoffe, alle BesucherInnen hatten ganz viel Spaß 🙂
Danke an das gesamte Komitee und liebe Grüße aus Wien!

lg Eure Celeste

Wann wird aus dem eBook ein Print?

Hallo, ihr Lieben 😉

Kommen wir nun zum Thema PRINT. Wann ist der richtige Augenblick, den Print zu veröffentlichen? Kurz war ich versucht ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ sofort über CreateSpace hochzuladen, doch dann habe ich mich erinnert, wie bei der ersten Leserunde auf Lovelybooks von ‚Ich bin … das Ende‘ noch ein paar kleine Tippfehler aufgezählt wurden. Das war mega unangenehm, daher erschien von ‚Ich bin … das Ende‘ auch eine 2. Auflage als eBook. Als ich es jedoch auch beim Print über Tredition neu hochladen wollte, musste ich feststellen, dass

  1. Ich 199 Euro für eine Neuauflage hinblättern müsste
  2. Ich eine neue ISBN erhalten würde (was meine derzeitigen Lesezeichen zum Tod durch Mülleimer verurteilen würde ;o( )
  3. Ich hätte ein neues Cover wegen der ISBN herstellen und hochladen müssen
  4. Alle derzeitigen Auflagen vom Markt geholt werden müssen, um diese zu ersetzen. Keine Ahnung, was mit der ersten Auflage dann passiert

Da mir dieser Ablauf nicht bewusst war, hätte ich mit diesem Wissen, meinen Print von IBDE erst jetzt veröffentlicht. Diese Erfahrung hat mich aber dazu bewogen, bei ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ noch die Leserunde auf Lovelybooks und die ersten Rezensionen abzuwarten. Ob eine Neuauflage auf Amazon CreateSpace die selben Konditionen wie Tredition hat ist mir (noch nicht) bekannt, aber wenn möglich, möchte ich das künftig generell vermeiden.

Oder haben die Schreiberlinge unter euch bereits Erfahrungen damit? Dann sagt mir doch gerne mittels Kommentar Bescheid 😉

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Die Panik vor der „2“!

Hallo Ihr Lieben,

Es ist soweit! Da mein Roman ‚Ich bin … das Ende‘ doch recht gut läuft und ich immer wieder gefragt werde, wie es mit einem zweiten Teil aussieht, habe ich mich breitschlagen lassen, ihn bereits jetzt zu schreiben. Das Buch war nie als Mehrteiler gedacht, obwohl ich eine kleine Story in meiner Schatzkiste skizziert hatte – vor etwas einem halben Jahr.

Als ich diese jetzt wieder hervorgekramt habe und die begeisterten Rezikommentare in den hintersten Ecken meines Kopfes herumspukten, wurde mir eines klar: das reicht nie und nimmer, um Teil 1 noch zu toppen. PANIK! Panik! Und nochmals Panik! Ich schätze, wenn man von Grund auf eine Geschichte in zwei Teile teilt ist es wohl einfacher – wobei ich mir sicher bin, meine AutorenkollegInnen schreien gerade auf 😉 Dennoch, ich überarbeite das Konzept gerade und schreibe ein neues Storyboard. Ich hatte noch nie – ich wiederhole – noch nie soviel Respekt vor einem Skript wie vor diesem. Immerhin muss es überraschen, unvermutete Wendungen haben und den Leser mitreißen und überzeugen. Wenn man im ersten Teil schon mehrere Grauzonen bedient und ein bombastisches Finale hat – hoffe ich zumindest 😉 – wie soll man da rankommen oder es noch steigern? Fakt ist, ich werde wohl länger daran feilen und zittern bis die ersten Rückmeldungen der Betaleser kommen und hoffe, sie sind dann auch ehrlich. Kein Autor will einen Flop bewusst auf die Welt bringen. Vor allem schätze ich, dass Druck der Killer jeder kreativen Idee ist und Angst jedes Storyboard in die Abgründe des Ozeans zieht. Also versuche ich einfach nicht daran zu denken und mir stattdessen zu überlegen, wie kann ich meine Protas am meisten quälen? Was würde sie zum Schmunzeln und Lachen bringen? Durch welche Konfrontation würden sie wachsen?

Wie sehen eure Ansprüche an Mehrteiler aus und wie gehen AutorenkollegInnen mit diesem Druck um? Was habt ihr für Tricks? Oder habt ihr sogar ‚Ich bin … das Ende‘ gelesen und Fragen offen, die geklärt werden sollten oder Ideen, wie ein zweiter Teil aussehen könnte? Ich nehme gerne eure Kommentare entgegen 😉

lg Celeste

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Das Video zur Lesung

Hallo Ihr Lieben,

wie versprochen anbei der Link auf YouTube, wo ich meine erste Lesung hochgeladen habe. Leider ist der Ton nicht sehr gut, ihr müsst also voll aufdrehen – sorry ;o) Falls jemand weiß, wie ich das noch verbessern kann, sagt mir Bescheid, denn am Laptop ist der Ton etwas besser ;o)

Viel Spaß bei 55 Minuten.

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Feedback Lesung Literaturbuffet

Hallo Ihr Lieben!

Ich bin noch immer überwältigt von dieser Erfahrung und wenn mich Herr Lhotzky nicht gefragt hätte, ob ich Interesse an einer Lesung hätte, wäre ich selbst nie auf die Idee gekommen. Ich kam mir zu unerfahren und zu unbekannt vor. Wer bin ich schon in der Menge an Verlagen und Autoren? Eigentlich ein absoluter Niemand in dieser Masse.

Das Literaturbuffet präsentiert sich als sehr schönes und gemütliches Ambiente, wo man eine Großwahl an Genre genießen kann und dazu mit kleinen Köstlichkeiten verwöhnt wird. Natürlich konnte ich der heißen Schokolade nicht widerstehen 😉
Es wurde sogar ein Projektor für meinen Buchtrailer von ‚Enujaptas Fluch‘ bereitgestellt und habe sehr professionelle Tipps, Vorschläge und auch weiterführende Kontakte und Infos erhalten. Ich muss gestehen, dass ich noch nie einen Menschen mit so einer Liebe für Bücher und Engagement für junge Künstler kennengelernt habe. Er ist mit Leib und Seele dabei und hat mich wichtigen Personen vorgestellt. Es zeigt mir wieder, dass es unsere Aufgabe da draußen ist, den kleinen, unscheinbaren Buchhandlungen den Vorzug zu Thaliaketten und Co. zu gebe, denn sie leben diesen Beruf mit dem Herzen und nicht mit dem Gedanken der Gewinnspanne. Danke, Herr Lhotzky, für diese Erfahrung.

Ich musste ein weiteres Mal feststellen, dass ich unter Druck zu Höchstleistungen gebracht werde, denn fünf Minuten vor der Lesung fragte mich Herr Lhotzky, wie lange ich denn eingeplant habe. Ich offenbarte ihm meine 1-stunde-30-bis-45minuten-Taktik, wobei ich als Antwort erhielt: „Zumeist hält die Konzentration des Publikums nur 30min. Vielleicht sollten Sie ihre Strategie überdenken, aber natürlich haben Sie freie Wahl.“ Schluck, Panik, Blut ausschließlich im Kopf und der Puls auf 180 – okaaayyy … So panisch, wie ich die beiden vorbereiteten Bücher samt den liebevoll geklebten, bunten Post-its überflog, Passagen strich, Klebestreifen verschob, war ich noch nie. Letztendlich gab ich auf und musste improvisieren. Mit Erfolg. Ich benötigte dann nur ca. 50 Minuten mit Vorstellung und Smalltalk zwischendurch. Am Ende wurde sogar noch gefragt, ob ich nicht noch mehr lesen könne. Das Feedback des Meisters war lobend und anerkennend und die nächste Frage, wann ich wiederkomme ;-D 😀 Also es war wirklich eine schöne Erfahrung und ein gelungener Abend. Der Verkauf lief sehr gut und die Anknüpfpunkte und Kontakte für weitere Lesungen und Veranstaltungen wurde gelegt. Ich kann nur jedem empfehlen, diesen Schritt zu wagen.

In den nächsten Tagen stelle ich auch ein Video auf YouTube – sofern ich das hinbekomme ;o)

Lhotzky

Hörprobe zu ‚Ich bin … das Ende‘!

Hallo Ihr Lieben!

Für alle, die es heute Abend nicht zu meiner Lesung schaffen, habe ich ein kleines Trostpflaster ;o) Ich habe eine einstündige Hörprobe von ‚Ich bin … das Ende‘ auf Youtube, von der ihr euch berieseln lassen könnt. Schaltet vom harten Alltag ab und wenn ihr mehr wollt, wisst ihr ja, wo ihr es findet 😉

Ich möchte mich ganz herzlich bei Luviniana und Shishara bedanken, die mir die ersten Kapitel zu meinem neuen Roman vertont haben. So können auch jene, die ansonsten eher zu den ‚Nicht-lesern‘ gehören, einen Einblick in dieses Werk erhalten. Ich hoffe, ihr habt viel Spaß dabei ;-D

Ich darf euch vorab verraten, dass es auch eine Hörprobe für ‚Enujaptas Fluch ‚ geben wird.

Hörprobe ‚Ich bin … das Ende‘

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Lesung nicht vergessen!!!

Hallo Ihr Lieben, 

Bitte nicht vergessen, nächsten Mittwoch ist die Premiere! Ich werde die erste Leserunde meines Lebens geben und bin höllisch nervös, aufgeregt, zittrig, ängstlich, verunsichert, etc. sodass ich hoffe, all jene, die in Wien leben oder jene, die verrückt genug sind mich hier zu besuchen, schauen vorbei, um mir seelischen Beistand zu geben 😉

Ich übe schon ein wenig zu Hause, lese mir selbst vor und komme mir etwas merkwürdig dabei vor.
Ständig muss ich mich selbst ermahnen:

  1. Nicht zu schnell lesen
  2. Betonungen und Pausen nicht vergessen
  3. Nicht zu schnell lesen
  4. Nicht visuell die Sätze schon vorauslesen, das geht nicht gut und ich verlese mich
  5. Nicht zu schnell lesen
  6. Stimmen der Protagonisten wenn möglich verstellen (Ich kann das nicht! Doch du kannst! Nein, kann ich nicht!)
  7. Nicht zu schnell lesen
  8. Kontakt zum Publikum aufbauen, freundlich lächeln
  9. Nicht zu schnell lesen
  10. Zwischen den gelesenen Passagen einen Schwank aus dem Leben erzählen
  11. Nicht zu schnell reden
  12. Zwischen den Passagen eine Überleitung zum nächsten Leseabschnitt machen, damit sich die Zuhörer auskennen
  13. Wenn jemand gähnt – auf spannendere Passage wechseln
  14. Wenn jemand räuspert – langsamer lesen
  15. Und ach ja – nicht zu schnell lesen

Ich darf auch mitteilen, dass geplant ist, dass ich ‚Enujaptas Fluch‘ UND ‚Ich bin … das Ende‘ präsentieren werde. Auch mein Trailer wird mittels Projektor gezeigt und ich bin total happy über diese Möglichkeit ;o) Danke an die Leitung Herrn Lhotzky 🙂
Sollte ich bei eurer Ankunft aussehen, als hätte ich frisch geduscht, dann ist es der Angstschweiß und der Ärger darüber, dass die Druckerei die Exemplare von ‚Ich bin … das Ende‘ nicht rechtzeitig geliefert hat – nur so nebenbei.
Lesezeichen, Widmungen und Signaturen sind erwünscht und möglich. Fragen zu meiner Person ebenfalls und es gibt auch ein paar Goodies für die Käufer ;o)

Wo findet es statt: Literaturbuffet: Taborstraße 28, Eingang Ecke Rotensterngasse
1020 Wien

Wann: Mittwoch, 14. Mai ab 19:00 Uhr
Getränke und leckerer Café können dort bestellt werden.

Hier die Info

Ich freue mich auf euch und danke für die Unterstützung!

Lhotzky

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Rückerstattung von eBooks

Hallo meine Lieben 😉

Seit einiger Zeit schwirren meine Gedanken um das Thema Rückerstattung von eBooks. Mir war nicht bewusst, dass es so etwas überhaupt gibt und ich habe aber schnell als Selfpublisher erkannt, dass diese Möglichkeit (derzeit) nur auf Amazon angeboten wird. Ja, auch meine Werk ‚Ich bin … das Ende‘ wurde bereits retourniert, was einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt, DENN … ist es so grottenschlecht oder ist es einfach praktisch, dass man ein Buch zwei Wochen zur Verfügung hat, es ausliest und wie in der Bücherei einfach zurückgibt? Scheinbar sind es selbst 2,99 Euro wert 😉

Ich habe mich nämlich nun unweigerlich gefragt, ob ich auch mein Geld im Kino zurückverlangen kann, wenn ich den Film gesehen habe? Wäre doch einmal eine lustige Reaktion des Verkäufers? Oder ich kaufe mir eine CD, höre sie zwei Wochen auf und ab, bis mir die Lieder aus den Ohren rauskommen und bringen sie dann zurück in den Fachmarkt. Ich könnte an der Würstchenbude behaupten, die gestrige Wiener hat mir Übelkeit verursacht, und ich möchte nun mein Geld zurück.

Wofür gibt es denn die Möglichkeit von Leseproben? Immerhin habe ich das beim Print nicht, außer ich gehe in eine Buchhandlung und darf ein geöffnete Exemplar vor Ort durchblättern? Egal, vielleicht vertrete ich die Meinung, wenn ich mich nach der Leseprobe dafür entschieden habe, es nicht mehr zurückzubringen, da es meine eigene Entscheidung war und auch keine Unsummen kostet. Das ist mir die Mühe nicht wert. Ich habe immer die Gelegenheit den Autoren über Netzwerke und Kontaktmöglichkeiten eine Beschwerde abzugeben und womöglich bekommt man da sogar ein Gratisexemplar von einem anderen Werk, aus Dankbarkeit für die Offenheit und Chance, mit diesem vielleicht zu überzeugen. Wenn mir ein Werk nicht gefällt, kaufe ich kein weiteres, selbst wenn ich es rückerstattet habe. Bei persönlichem Austausch mit der Firma, dem Dienstleister etc. kann man Probleme aufklären, Beschwerden hinterlassen, es ist vielleicht produktiver und vielleicht sehe ich dann nicht von einer weiteren Zusammenarbeit ab. Leider ist es bei Amazon für mich nicht ersichtlich, WARUM Bücher rückerstattet werden. Wie soll ich dann daraus lernen (falls eine Beschwerde die Ursache war)?

Andererseits finde ich auch, dass man nicht die Katze im Sack kaufen soll oder bei absoluter Unzufriedenheit, dass es die Möglichkeit dafür geben sollte, Ware zurückzugeben. Es sollte in meinen Augen nur nicht so einfach sein und eine Erklärung abgegeben werden, wo der Autor auch lernt, es für die Zukunft besser zu machen. So wird vielleicht eher vermieden, dass Leute das Werk einfach nur kostenfrei lesen oder noch schlimmer – kopieren oder vervielfältigen wollen.

Nun ereilte mich eine Info, dass im Juni auch der restliche Handel mitziehen wird. Ich dachte mir, das ist vielleicht auch für euch interessant und hänge den Link hier dazu: Widerrufsrecht von eBooks

Ich habe nun von ein paar Profiautoren bereits gelesen, dass sie der Meinung sind, dies gehört sogar gefördert. Sie ermutigen Leser  im Impressum ihrer Werke dazu und bitten um Mithilfe, die Werke noch besser zu machen, indem sie die Gründe offen bekannt geben. Des Weiteren glauben sie, dass Kunden eher zugreifen, wenn sie die Möglichkeit haben eBooks jederzeit zurückzugeben. Ist das wirklich so?

Mich würde nun eure Meinung interessieren, wie seht ihr das als Leser und Schreiber?

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Erfahrungsbericht Selfpublishing Teil I

So, meine Lieben!

Da nun mein zweiter Roman ‚Ich bin … das Ende‘ nun schon drei Wochen erfolgreich im Ranking auf Amazon zu verzeichnen ist, wollte ich euch einmal kurz ein Resümee geben, im Vergleich zu meiner Veröffentlichung mit Verlag.
Eines ist klar, es ist nichts für schwache Nerven und man muss ständig hinterher sein. Dafür bekommt man unheimlich emotionale Momente zu spüren. Von der Erleichterung, es ENDLICH auf der kdp-Plattform von Amazon hochgeladen zu haben, zum fiebrigen Nägelkauen, wann es endlich in den Top 20 gelistet ist, bis zum Wunsch jeden euphorisch abzuknutschen, wenn es sogar Platz 4 der Vampirromane erreicht hat. Also wie ihr seht, ist für jeden was dabei. Spannung, Spiel und Schoko… ähm, nö, das war was anderes ;o)

Die Möglichkeit augenblicklich die Statistiken der Verkaufszahlen und der Einnahmen zu sehen hat eindeutig Suchtpotential, während ich ja leider vom Verlag nur 1 x jährlich oder um es noch schmerzlicher auszudrücken nur 1 x alle 365 Tage eine Info erhalten. Der weitere Effekt: ich kann eher einschätzen, welche meiner Werbemaßnahmen Wirkung zeigt, da ich die Zahlen ja mitverfolgen kann. Etwas, was Gold wert ist: ich kann innerhalb von ein paar Stunden meinen Text neu hochladen, sollten doch von Lesern Fehler gemeldet werden, während ich beim Verlag da 1. länger brauchen würde und 2. Kosten für den Aufwand übernehmen müsste.

Nachteil bisher, man wird kritischer beäugt als ein Verlagsbuch, und ich bekomme leider auch die rückerstatteten Bücher mit, die angeblich nicht mehr als 3% annehmen sollen, was zum Glück der Fall ist. Dieses Thema war generell für mich neu und so interessant, dass ich mich in der nächsten Woche damit umgehend beschäftigen will. Mal schauen, was ihr mir dazu so berichten könnt ;o)

In diesem Sinne, werde ich euch weiter auf dem Laufenden halten und darf aber stolz verkünden, dass ich in den drei Wochen bereits mehr Bücher von ‚Ich bin … das Ende‘ verkauft habe als in fünf Monaten über den Verlag ‚Enujaptas Fluch‘! Dass will was heißen. Der süße Nebeneffekt? Nun steigt auch ‚Enujaptas Fluch‘ im Verkauf und somit im Rang auf Amazon an ;o) Eigentlich ein schöner Schneeballeffekt, würde ich meinen.

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Projekt Verlag vs. Selfpublishing Teil XI

So, ihr Lieben, zum vorerst letzten Mal:

Den heutigen Beitrag möchte ich einem sehr, sehr wichtigen Thema widmen: der Werbung und dem richtigen Timing.
Beides ist ein Kunstwerk und eine eigene Philosophie. Denn so wie jede Story, jedes Cover variieren, kann auch das Genre, der Preis und Strategie den Erfolg eurer Veröffentlichung als Selfpublisher beeinflussen. Es gibt kein 100%iges Erfolgsrezept – außerdem, wenn es das gebe, würde es wohl jeder für sich behalten – oder etwas nicht? 😉

ABER! Alles was mir in den letzten Wochen zu diesen Themen untergekommen ist, möchte ich euch hier kurz und bündig auflisten, damit ihr für euch selbst entscheiden könnt, was etwas für euch ist und was nicht.

Zum Thema Preis:

  1. Seht euch in eurem Genre ca. die ersten 20 Titel z.B. bei Amazon an (ignoriert Verlagswerke), welche Preise hier angeboten werden. Wenn fast alle bei 2,99Euro liegen, werdet ihr also mit einem Verkaufspreis von 8,99Euro nur wenig Erfolg haben.
  2. Versucht generell das Buch in mehreren Genre unter zu bekommen, denn bei Fantasy und Liebe ist es nicht so leicht unter die Top 100 zu kommen, bei Science Fiction oder Vampirbüchern schon eher.
  3. Als absoluter Neuling wäre es wichtig, dass ihr einen Preisanreiz schafft. Entweder ihr bringt das Buch einen Zeit lang zu einem niedrigeren Preis (Achtung bei Amazon gibt es eine Schwellengrenze, ab der ihr anstatt 70% nur noch 35% Tantieme bekommt!) anbietet und dann aufschlagt.
  4. Folgendes habe ich gelesen: sobald das Buch rauskommt, hat es ca. die ersten 24 Stunden keine Möglichkeit im Rang zu steigen. Da es aber noch keinen Rang hat, wäre es speziell am 2. Tag verdammt wichtig, dass eure Fans so viele Bücher kaufen wie möglich, denn je höher ihr dann oben seit, desto größer der Pusheffekt, dass ihr von neuen Lesern entdeckt werdet und der Rang noch besser wird. Manche Autoren helfen hier angeblich auch nach und kaufen selbst eine größere Menge …
  5. Vorsicht vor Gratisabgabe oder Kleinstpreisen à la 0,29 Euro und Co. Leser verbinden oftmals auch Qualität mit dem Buch und zu niedrige Preise führen zu weniger Verkäufen als höhere Preise. Am besten gehen eBooks von Selfpublishern zwischen 2,99 und 3,99 Euro. Wobei es hier auch immer unterschiedliche Statistiken und Meinungen gibt 😉

Zum Thema Werbung:

  1. Ein Blog, Twitter und FB und andere soziale Netzwerke sind nicht schlecht, machen aber leider letztendlich nur einen sehr geringen Teil an Käufern aus. Leider. Wichtig ist hierbei, dass ihr so viele Emails von Interessenten bekommt, wie nur möglich, denn durch sie könnt ihr die Leser mit Gewinnspielen und Sonderaktionen informieren. By the way! Bitte meldet euch bei meinem Newsletter (auf der Seite rechts!) an! Es ist wichtig und ihr werdet es nicht bereuen 😉
  2. Tolle Möglichkeiten direkt auf Amazon zu werben ist Kindle Deal, der aber erst nach ca. 30 Tagen auf dem Markt möglich ist.
  3. Eine weitere sehr gute Möglichkeit ist Werbung über www.xtme.de, wo eBooks zu Sonderpreisen (max. 0,99Euro) für den Zeitraum der Aktion besonders beworben werden, sofern sie von der Leitung als gut befunden werden. Hier hat man auch die Möglichkeit Gewinnspiele zu schalten oder einen Artikel über den Autoren zu publizieren. Die Plattform ist bei Lesern sehr beliebt und hat eine sehr starke Werbekraft

So, ich hoffe, es ist das eine oder andere Informative dabei 😉 Drückt mir also die Daumen, dass die Veröffentlichung meines ersten Romans als Selfpublisher bei ‚Ich bin … das Ende‘ erfolgreich läuft! Über Unterstützung und Käufe wäre ich natürlich höchst erfreut ;op

lg Celeste Ealain

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Ich bin … das Ende!

Jetzt endlich exklusiv auf Amazon zu kaufen! Greift jetzt zu, denn schon in den nächsten Tagen wird der Preis erhöht ;o)

Amazon ‚Ich bin … das Ende‘

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Projekt Verlag vs. Selfpublishing Teil X

Hallo ihr Lieben!

In diesem Beitrage möchte ich euch noch mit dem haareraufenden Umwandeln des Skriptes in eBook-Formate und Co. unterrichten. Für mich war es ein Oje- und O-nein-Effekt, da ich feststellen musste, der Download der Software zum Umwandeln (Calibre) war einfach, sowie die Bedienung (einfach in der Auswahl .docx in epubli umwandeln). Doch das Ergebnis war DER Horror!

Ich kann bei diesem Gedanken noch immer die Titelmusik von Hitchcocks Psycho in meinen Ohren hören ;-(

Ich habe mir als Muster die Formatierungsvorschläge von Tredition hergenommen und einmal wunderschöne Initialen (Großbuchstabe am Anfang jedes Kapitels), eingerückte Anfänge nach den Absätzen, Silbentrennung, Blocksatz, etc. umgesetzt und dann ganz professionell zu Beginn mein Autorenfoto samt Kurzvita reingehängt. Besonders wichtig für euch ist, wenn ihr spezielle Schriften einbaut, müssen diese IM TEXT EINGEBETTET sein! Sonst können sie von anderen nicht geöffnet werden und das lokale System wandelt sie in die nächst verfügbare Schrift um.
Um es noch realistischer zu gestalten, habe ich am Ende die Buchcover meiner anderen Romane als Werbung angehängt, mit Info, um was es sich handelt und wie sie zu erstehen sind.

Dann ging es ran an die Traumfabrik. Folgende Dinge sind passiert:

ePub:
1) Mein Autorenfoto wurde in die Breite gezogen (war nicht in einem Textfeld) während mein .jpgs für meine anderen Bücher, die ich als Werbung einbauen will (sind in einem Textfeld eingebettet) normal sind.
2) Ich habe Initialen in der Schrift Crafted gewählt, die im Orignialdoc alle gleich groß sind und im ePub verschieden. Die Schrift ist aber eingebettet worden und dargestellt
3) Werbetext neben meinen Buchcovers sind einfach verschwunden!

mobi:
1) Autorenfoto und Coverfotos sind ohne Probleme dargestellt, dafür sind die Coverfotos sogar doppelt, und auch das Verlagslogo ;o(
2) Die eingebetteten Initialen können nicht angezeigt werden. Stattdessen gibt es nur einen Großen Anfangsbuchstaben und in der nächsten Zeile beginnt der Text.
3) Die Werbetexte neben den Buchcovern ist sichtbar.

Als PDF oder .htm sind keine dieser Probleme entstand. Doch bei gerade mal 21 Seiten hab ich schon 3,9MB – ich fürchte, die Datei wird am Ende megagroß, obwohl keine Grafiken oder Bilder mehr folgen werden. Ich kann nur hoffen, dass das kein Problem darstellt.

Was heißt das nun unterm Strich? Nehmt euch für das Formatieren besonders viel Zeit und legt euch einen Patzen Geduld zurecht! Fakt für mich ist nun, sobald die Lektorin durch ist, muss ich das Skript je nach gewünschten Format einzeln bearbeiten und alles, was nicht funktioniert letztendlich rausschmeißen oder simpler gestalten. Am Ende gilt immer penibel alle Seiten in jedem Format zu kontrollieren, ob alles optisch so aussieht, wie ihr es wollt!!!

Aber ACHTUNG! Viele Distributoren nehmen euch nur das .doc/.docx, die PDF oder die .html/.htm ab und wandeln für euch als Serviceleistung um und ihr müsst euch nicht damit quälen. Da ich die Buchformate aber auch für Aktionen wie Leserunden auf lovelybooks und Co. benötige, war es mir wichtig, mich mit dieser Problematik auseinander zu setzen ;-).

Unknown